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Ari Sulander macht es wie Stallone
Ari Sulander macht es wie Stallone
Ari Sulander

Wie für seinen Lieblingsschauspieler Sylvester Stallone ist für den finnischen ZSC-Routinier Sulander das Alter kein Thema.

Im rüstigen Alter von 60 Jahren spielte Sylvester Stallone im neuesten Rocky- Film die Hauptrolle, er schlüpfte wie schon in den 70er-Jahren in die Rolle des Boxers Rocky Balboa. Ähnlich zeitlos entwickelt sich die Karriere von ZSC-Lions Goalie Ari Sulander.

Der 39-jährige Finne steht seit zehn Jahren im Zürcher Tor – ein Ende ist nicht abzusehen. «Ich habe nicht das Gefühl, dass ich alt bin», sagt Sulander, der Stallone als seinen Lieblingsschauspieler bezeichnet.

Während sein Alter Ego aus der Filmwelt aber mit einigen Hilfsmitteln aus dem Medizinschrank seine Boxer- Statur bis ins Alter halten konnte, liegt Sulanders Geheimnis woanders. «Ich bin motiviert und fit, hatte nie eine schwere Verletzung», sagt der Meister- Keeper, «ich muss Holz anfassen, dass es so bleibt.» Obwohl immer wieder über seinen Rücktritt und über mögliche Nachfolger spekuliert wird, denkt Sulander nicht ans Aufhören: «Wenn es weiter gut läuft, spiele ich nach dieser Saison weiter.»

«SCB-Spiel war ein Ausrutscher»

Gut gelaufen ist es den Lions aber in den ersten zwei Runden der jungen Saison nur bedingt. Heute sollen im Hallenstadion gegen den EV Zug drei Punkte her. «Wenn wir so wie gegen Bern spielen, haben wir keine Chance», sagt Sulander. Von einem Meister- Blues will er aber nichts wissen. «Das war nur ein Ausrutscher. Gegen Zug werden wir besser sein.»

Von Matthias Dubach

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'' Ich glaube auch das Sbisa und Niederreiter nicht ihr volles Potential abgerufen oder sogar teilweise untergingen. Aber man muss auch sehen dass sie gewisse Rollen hatten: Niederreiter sollte nicht möglichst viele Punkte machen sondern als Vorchecker reüssieren, Sbisa wäre eigentlich für das Grobe zuständig (in Anaheim) sollte aber plötzlich Spielaufbau und Powerplay auf dem kleinen Eisfeld organisieren. Ein wichter Punkt ging auch vergessen: die Center. Ambühl ist eine Turbomaschine, aber 2-Weg Stürmer und keine Torrackete. Bullystarke Center wie bsp. Martin Plüss fehlten massiv, da hatte man einfach zu wenig Spielermaterial. Zu den NHL Spielern: sie sind jetzt schon Leaderfiguren (Streit, Sbisa, evtl. auch Josi), doch haben sie zu wenig Unterstützung, es gibt zu viele Mitläufer( z.b. Bieber, Hollenstein, Beni Plüss, etc.) und seit wann sollen Verteidiger plötzlich ein Spiel im Alleingang entscheiden können? Ich finde den Weg den Simpson geht, kreativ stat destruktiv zu spielen richtig, da machten wohl wirklich die Ausfälle von Moser/Sprunger ein Strich durch die Rechnung. Denn neben Brunner, Wick gibt es keine anderen dominierende Kreativköpfe. Die Goalies waren gut, aber eben nicht wie auch schon überragend (Hiller, Gerber konnten auch mal allein ein Spiel entscheiden), ihnen kann man aber vom Potential her keinen grossen Vorwurf machen. Der entscheidende Punkt liegt für mich aber vor allem in der Defense und dem Passspiel. Vor der WM dachte ich wir hätten die besten Backs die die CH je stellen konnte, doch wie harm- und zahnlos sie im Slot agierten muss wohl jeden Eishockeykenner geschockt haben. Die Pässe waren auch alle viel zu soft und unkreativ, dass Gegenteil zeigten z. B. die US-Boys, ihre knallharten, schnellen Pässe kamen im PP ohne grosse Bewegung der Spieler zustande, die CH musste sich da viel zu viel bewegen und hatte dadurch auch nie Körperhaltung/Position einen satten One-Timer zu setzen. Zum Schluss fehlte wohl auch ein bisschen das Glück: wichtige Ausfälle, z. T. fragwürdige Schirientscheide und das Pech im Abschluss. ''
Kommentar von Marcel zum Artikel
Deshalb sind Simpsons Tage gezählt
'' Ich frage mich echt, wieso ich mir noch Spiele der Schweizer Hockey-Nati anschaue. Damien Brunner ist so was von arrogant. ''
Kommentar von tinu zum Artikel
Das war's: Viertelfinal ade!
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