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06.05.2010 Diese 5 Spieler müssen vor Fischer zittern
''Diese Niederlage wird Konsequenzen haben'', sagte Urs Fischer nach dem 0:4-Desaster gegen GC. Näheres dazu wollte der frisch gebackene FCZ-Trainer nicht preisgeben. sport.ch macht den Team-Check und sagt, welche Spieler sich warm anziehen müssen... Wenn aus der Südkurve, wo die treuesten aller FCZ-Fans stehen, nach dem Match Pfiffe zu hören sind, dann kann etwas nicht stimmen. 0:4 verlor der Schweizer Meister gegen GC, die Demontage war selbst für Daueroptimisten zu viel des Schlechten. Die 21 Punkte, welche die Stadtrivalen in der Tabelle trennen, machen deutlich: Die Ablösung in Zürich hat stattgefunden, GC ist die Nummer 1 an der Limmat.
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Canepa: ''Fischer ist der Richtige'' Derby: GC demütigt den FCZ Tabelle: FCZ nur auf Rang 7Eine ''unwürdige'' Leistung ''Mir gäbed alles für Züri'' pflegen die FCZ-Fans zu singen. Etwas, dass man von den Spielern sicher nicht behaupten kann - zumindest nicht an diesem nasskalten Donnerstagabend. ''Es ist nicht akzeptabel, was wir abgeliefert haben'', sagt Urs Fischer nach dem Spiel. Er entschuldigt sich bei Fans, Sponsoren und Gönnern - die Leistung seiner Mannschaft sei ''unwürdig'' gewesen. Die Bekanntmachung, dass er trotz drei Pleiten in drei Spielen und 1:10 Toren einen mehrjährigen Vertrag als Trainer unterschreiben konnte, tröste ihn in diesem Moment kein bisschen. ''Wer mich kennt, der weiss, wie es in mir brodelt'', so Fischer. Er müsse aufpassen, nichts Falsches zu sagen. Etwas sagt der 44-Jährige dann aber doch noch: ''Diese Niederlage wird Konsequenzen haben.'' Wer muss zittern? Was er genau unternehmen werde, liess Fischer offen. Dennoch scheint es wahrscheinlich, dass sich einige Spieler in Acht nehmen müssen - laufende Verträge hin oder her. sport.ch nennt die FCZ-Spieler, die sich auf eine steife Brise einstellen müssen: 1. Onyekachi Okonkwo (Vertrag bis 30. Juni 2011) Vor drei Jahren kam ''Tico'' nach einer Transferkonfusion mit dem 1. FC Köln in Zürich an. Zumindest physisch war er da, vom Kopf her dagegen liess er häufig die richtige Einstellung vermissen. Ob er auch mit 28 nach wie vor davon träumt, der ''beste Fussballer der Welt'' zu werden? 2. Johan Vonlanthen (Ausgeliehen von Red Bull Salzburg mit Kaufoption) Nach einem guten Start, bei dem er mitverantwortlich war für die Qualifikation für die Champions League, machte Vonlanthen fast nur noch negativ von sich reden. Die Geschichte mit einer möglichen Abkehr vom Spitzenfussball aufgrund religiöser Überzeugungen wurde zwar widerlegt. In der Rückrunde liess ''JV'' trotzdem Motivation und Einsatz vermissen, Bernard Challandes und auch Urs Fischer schickten ihn wegen mangelnder Trainingsleistungen auf die Tribüne. Es ist mehr als fraglich, ob der FCZ die Kaufoption für den mit einem fürstlichen Salär ausgestatteten Vonlanthen einzieht. 3. Xavier Margairaz (Vertrag bis 30. Juni 2012) Der FCZ tat viel, um den in Osasuna unglücklich gewordenen Margairaz zurück in den Letzigrund zu holen. Doch in den eineinhalb Jahren, die seitdem vergangen sind, konnte sich der Techniker nicht weiterentwickeln. Der 26-Jährige macht in dieser Spielzeit gar einige Schritte zurück. Um im Sommer bei der WM in Südafrika sicher dabei zu sein, muss er sich langsam aber sicher um ein Fan-Package bemühen - die Nati wird er nur aus der Ferne sehen. 4. Alexandre Alphonse (Vertrag bis 30. Juni 2012) Alphonse mangelnden Einsatz vorzuwerfen wäre übertrieben. Zumindest auf dem Platz rackert er - wenn auch in dieser Saison meist glücklos. Dennoch muss man sich fragen: Ist einer, der im Sommer 2009 den Gold Cup mit Guadeloupe als ''aktive Erholung'' bestreitet und völlig ausser Form nach Zürich zurückkehrt, noch bei der Sache? Der Frust vom gewünschten und missglückten Transfer ins Ausland dürfte nicht kleiner geworden sein. 5. Johnny Leoni (Vertrag bis 30. Juni 2012) 55 Gegentore kassierte der FCZ in dieser Saison bisher - nur Aaraus und Bellinzonas Defensiven sind noch löchriger. Zu behaupten, dass Torhüter Leoni der Hauptschuldige an diesem Wert ist, wäre vermessen. Dennoch liess der Walliser die Sicherheit der Meisterjahre vermissen, Präsenz und Strafraumbeherrschung schienen für ihn oft Fremdwörter. Vor der Saison wünschte sich Leoni einen Transfer nach Spanien. Er musste erkennen, dass die Klubs der Primera Division nicht auf ihn warteten. Vielleicht aber ein anderer Super-League-Klub? Der FCZ hätte mit Andrea Guatelli einen hochmotivierten Reserve-Goalie in der Hinterhand. Das Problem des FCZ ist, dass viele Spielerverträge noch mindestens für die nächste Saison gelten. Das grosse ''Ausmisten'' wird also nicht stattfinden. Auch, weil viele Spieler nach einer so schwachen Saison kaum das Interesse von anderen Klubs geweckt haben dürften. Trotzdem wird der als ''harter Hund'' bekannte Urs Fischer seine Spieler nicht mit Samthandschuhen anfassen. Wer seine Signale nicht kapiert, könnte schon bald auf der Tribüne oder im Nachwuchsteam landen. Von Mathias Germann |
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| Falls Shaqiri wechselt: Wo wäre er am besten aufgehoben? |
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Das ist der schlechteste Artikel den ich jed gelseen habe. Herr Birrer, haben Sie es so nötig, einen solch belanglosen, unseriösen Artikel zuschreiben, welcher llustig sein sollte, es bei weitem jedoch nicht ist?






























Der FCB lässt die Transferbombe platzen