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08.09.2010 Barth: ''Das Lehrgeld ist gut angelegt''![]() Immerhin: Noch führt Fredy Barth die Rookie-Wertung an Mit grossen Erwartungen waren der Schweizer Fredy Barth und sein Team SEAT SWISS RACING zum einzigen WTCC-Event auf deutschsprachigem Boden nach Oschersleben gereist. Ohne WM-Punkte, aber mit punktgleicher Führung in der Rookiewertung geht es nach einem durchwachsenen Rennwochenende zurück in Hohe Zielsetzungen Einen Vorsprung von fünf Punkten brachte SEAT-Pilot Fredy Barth als Führender der WTCC Rookie Challenge aus der fünfwöchigen Sommerpause mit nach Oschersleben. Die Zielsetzung für das einzige WTCC-Rennwochenende auf deutschsprachigem Boden war somit hoch gesteckt. Platz zwölf und 15 in den freien Trainings wirkten da zunächst wie ein Rückschlag, das Potenzial für eine Punkteplatzierung war jedoch definitiv vorhanden, wie auch Platz acht im Warm Up noch zeigen sollte. Im Abschlusstraining reichte es nach einem Ausrutscher aber zunächst nur dazu, sich für den elften Startplatz zu qualifizieren. Abflug verhindert Punktgewinn Von diesem ging es nach gutem Start zum ersten Lauf sofort deutlich in die Punkteränge nach vorne, bevor eine unglückliche Berührung mit einem Mitstreiter für einen ungewollten Ausflug neben die Strecke sorgte. So blieb es unter dem Strich bei Platz elf und somit einen Rang hinter den Punkteplatzierungen. Auch der zweite Lauf brachte nicht die erhoffte Steigerung, als nach einer weiteren Kollision ein Reifenschaden folgte und Barths Rennen somit früh ruiniert war. Barth: "Es gibt noch sechs Rennen" Fredy Barth: "Wir hatten grosse Erwartungen für das Rennwochenende in Oschersleben, da ich die Strecke sehr gut kenne und hier in der Vergangenheit oft auf dem Podium stand. Dass diese Erwartungen nicht erfüllt wurden, ist natürlich enttäuschend, aber noch immer gilt es für uns, im ersten WM-Jahr eine steile Lernkurve zu meistern. Bei Mischbedingungen waren wir immer vorne dabei, aber ein richtig gutes Trockensetup wollte uns das ganze Wochenende nicht gelingen. Das Lehrgeld, das wir nun in Oschersleben bezahlen mussten, ist sicher gut angelegt. Schade, dass ich so aus den Top10 der Fahrerwertung falle, aber in der Rookiewertung sind wir weiterhin im Rennen und noch sind sechs Rennläufe in diesem Jahr zu fahren." Die Läufe 17 und 18 zur Tourenwagen-Weltmeisterschaft finden am 19. September in |
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| Lakers - Fribourg |
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| Lugano - Tigers |
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| Davos - Bern |
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| Ambri - Lions |
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| Servette - Zug |
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| Biel - Kloten |
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| Nürnberg - Dortmund |
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| Ist Tom Lüthi gut genug für die MotoGP-Klasse? |
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Das ist der schlechteste Artikel den ich jed gelseen habe. Herr Birrer, haben Sie es so nötig, einen solch belanglosen, unseriösen Artikel zuschreiben, welcher llustig sein sollte, es bei weitem jedoch nicht ist?









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