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Lausanne und Voléro Zürich gewinnen Cupfinals
Lausanne und Voléro Zürich gewinnen Cupfinals
Voléro gewann zum vierten Mal in Serie

Die Favoriten haben sich an den Cupfinals in der Berner Wankdorfhalle durchgesetzt: Lausanne siegte bei den Männern gegen Titelverteidiger Näfels 3:0, Voléro Zürich triumphierte bei den Frauen gegen Aesch-Pfeffingen mit 3:1.

Für Lausanne war es der erste Titel seit dem Double-Gewinn 1995. Bereits den ersten von nun zwei Cupsiegen sicherten sich die Waadtländer vor 13 Jahren gegen Näfels. Damals gewannen die Glarner immerhin einen Satz. Dieses Mal lag gegen das souveräne und kompakt spielende Team von Carl McGown nichts drin. Lausanne spielte wesentlich abgeklärter und beging deutlich weniger Fehler als der Titelverteidiger.

Im ersten Satz (25:20) vermochten die Glarner mitzuhalten, ehe ihnen in der Schlussphase drei Fehler in Folge geschahen. In den Sätzen 2 (25:16) und 3 (25:18) konnte der Dominator der letzten Jahre trotz einer keineswegs schlechten Leistung nichts mehr ausrichten. Lausanne dürfte in dieser Form auch im Playoff-Final gegen Amriswil, der in einer Woche beginnt, nur schwer zu schlagen sein. Näfels auf der anderen Seite verpasste es, eine missratene Saison doch noch mit einem Titel abzuschliessen.

Voléro liess die Baselbieterinnen einen Satz lang auf die Sensation hoffen. Nach dem 22:25 verlorenen ersten Durchgang schalteten die zu Beginn unkonzentrierten Zürcherinnen einen Gang höher und sicherten sich den vierten Cupsieg in Serie letztlich souverän. In den folgenden Sätzen gestand das Weltklasse-Team drei Tage nach dem Einzug in die Viertelfinals der Champions League dem aufopfernd kämpfenden Aussenseiter gerade noch 38 Punkte zu. Besonders brutal war der zweite Satz: 25:5 demontierte Voléro in 18 Minuten die bedauernswerten Baselbieterinnen.

Im Gegensatz zum ersten Cupfinal-Duell vor zwei Jahren konnte sich Aesch-Pfeffingen immerhin über den einen Satzgewinn freuen. Mehr lag gegen den Liga-Dominator aber nicht drin. In den Playoff-Halbfinals (ab 1. März) treffen Voléro, bei dem aus familiären Gründen Stammpasseuse Robyn Ah Mow-Santos fehlte, und Aesch-Pfeffingen erneut aufeinander.

 

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'' Na ja war klar. Mit lozärn passiert das gleiche wie letztes jahr. In der hinrunde spielten die weit über ihren möglichkeiten. Das geht halt ned ne ganze saison, zudem ohne hatsch. Wenn sie glück haben kommen sie auf platz 3. Yb ist das einzige team das den FCB noch ein klein wenig fordern kann, aber natürlich auch ned wirklich ''
Kommentar von Roland zum Artikel
Kein Sieger im ''Gefrierschrank'' Luzern
'' Also ich lese hier viele gute Artikel, da sei ein Ausrutscher mal verziehen... ''
Kommentar von Werner zum Artikel
Der FCB lässt die Transferbombe platzen
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