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Das Reglement des America's Cup
Die Satzung des America's Cup besagt, dass das siegreiche Team das Recht hat, die Regeln für den kommenden America's Cup festzulegen. Einige Grundlegende Punkte bleiben davon aber ausgenommen. Auch nach dem Sieg der Alinghi im Jahr 2003 wurde das Reglement wieder ein wenig geändert.

Hier stellen wir Ihnen die grundlegenden Regeln einmal vor:

Im Vorfeld des Louis Vuitton Cups der Herausforderer, der am 18. April in Valencia beginnt, nehmen alle Boots-Teams an 13 sogenannten Acts (Vorregatten) teil. Diese Acts bestehen aus Matchraces, bei denen ein Boot im direkten Duell mit einem anderen segelt und sogenannten Fleetraces, bei denen alle Boote gemeinsam an den Start gehen. Matchrace- und Fleetrace-Acts werden jeweils im Wechsel ausgetragen.

Nach jedem der Acts bekommt der Sieger Punkte entsprechend der Anzahl an teilnehmenden Booten. Da diesmal 12 Boote dabei sind, erhält der Gewinner eines Acts folglich 12 Punkte, der zweite 11 Punkte usw. Am Ende eines Jahres wird dann ein Saisonsieger gekürt. Das Emirates Team New Zealand konnte sich diesen Titel in den Jahren 2004 und 2006 sichern, 2005 ging der Saisonsieg an Titelverteidiger Alinghi.

Die Herausforderer-Wertung

Die größere Bedeutung haben die Punkte aber für die Teams (auch Syndikate genannt), die sich anschicken die Alinghi beim America's Cup herauszufordern. Erstmals wurde nämlich ein Bonuspunkte-System für den Louis Vuitton Cup der Herausforderer eingeführt. Die Anzahl der Bonuspunkte richtet sich nach der Platzierung am Ende der 13 Vorregatten. Dazu wird Titelverteidiger Alinghi nach jedem Act aus der Wertung genommen und Louis Vuitton Ranglistenpunkte an die elf Herausforderer verteilt, 11 Punkte für den Sieger, 10 für den Zweiten usw.

Diese Punkte werden danach noch einmal mit einem bestimmten Faktor multiplizert, der sich erhöht, je weiter der Louis Vuitton Cup der Herausforderer fortschreitet. So zählten die erzielten Punkte bei den ersten Acts im Jahr 2005 einfach, im Jahr 2006 gab es bei den Acts 10, 11 und 12 schon die doppelte Punktzahl und beim Act 13 können sich die Teilnehmer über die dreifache Punktzahl freuen.

Der Louis Vuitton Cup

Dadurch sind auch nach dem 13 Act noch größere Sprünge in der Tabelle möglich und die Spannung bleibt erhalten. Nach dem letzten Act werden dann die Bonuspunkte anhand der Abschlusstabelle vergeben. Der Erste bekommt vier Bonuspunkte auf sein Konto, was vier Siegen beim Louis Vuitton Cup entspricht. Die Plätze zwei bis vier erhalten drei Zähler, Platz fünf bis sieben zwei Punkte und von Rang acht bis elf gibt es nur einen Punkt.

Während des Louis Vuitton Cups werden dann zunächst in zwei Gruppenphasen die vier Punktbesten Teams ermittelt, die dann ins Halbfinale einziehen. Dort geht es dann überkreuz im Kampf Boot gegen Boot im Modus Best of nine um den Einzug ins Finale. Der Sieger des Louis Vuitton Cups hat dann das Recht, Titelverteidiger Alinghi im 32. America's Cup (23. juni bis 7. Juli) herauszufordern.

Der America's Cup

Der America's Cup selbst wird auch durch eine Serie Best of nine ausgetragen. Das erste Boot, das also fünf Rennen gewonnen hat, darf sich Sieger der ältesten Sporttrophäe der Welt nennen und bekommt das Heimrecht für den nächsten America's Cup zugesprochen.

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'' Gratulation an Herrn Hitzfeld - Sie haben Charakter. Benaglio hat Klasse und würde wohl kaum die Zunge strecken wie der kleine dümmliche Sommer. Beobachten wir in Zukunft die Goals beim Penalty-Schiessen. Sehen Sie einen 2. Sommer? ''
Kommentar von Marie Winter zum Artikel
Was muss Sommer noch tun, Herr Hitzfeld?
'' Ich wusste gar nicht, dass der Spielertrainer der Schweizer Beach-Soccer-Herren-Nationalmannschaft mittlerweile beim FC Thun spielt... :O ''
Kommentar von Hmm zum Artikel
Zibung: ''Unglaublich, heute zu verlieren''
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