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Im Champions-League-Modus aus der Krise?
Im Champions-League-Modus aus der Krise?
Stelllt der ''deutsche Manchester-Besieger'' auch dem FC Bayern ein Bein?

Endlich wieder Champions League: Beim kriselnden deutschen Rekordmeister hoffen sie, dass im gewohnten Rhythmus der englischen Wochen die altbekannte Stärke wieder zum Vorschein kommt. Die Münchner wollen den Schalter auf den gefürchteten Champions-League-Modus umlegen.

Für den FC Basel ist das Spiel gegen Bayern die wohlverdiente Zugabe einer bisher beeindruckenden Kampagne in der Champions League. Für den FC Bayern München ist es dagegen nicht mehr als eine Pflichtaufgabe auf dem Weg ins Champions-League-Finale. Das Endspiel am 19. Mai 2012 in der heimischen Allianz-Arena ist offenkundig das grosse Ziel des deutschen Rekordmeisters.

Die derzeitige Leistungsstärke der Bayern-Mannschaft lässt solch allerhöchste Ziele allerdings als reine Utopie erscheinen. Deshalb wurde intern auch Klartext gesprochen. Die Verantwortlichen redeten den Spielern am Montag offen, ehrlich und schonungslos ins Gewissen. Sie stehen nun in der Pflicht.

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Schon deshalb werden die Münchner den FC Basel keineswegs unterschätzen. Es steht schon jetzt viel auf dem Spiel: Es gilt die eigene Bequemlichkeit, beim blutleeren 0:0 gegen den SC Freiburg erneut unter Beweis gestellt, zu besiegen, um den hohen Ansprüchen gerecht zu werden.

Daher sind im Achtelfinale zwei überzeugende Siege eingeplant; das wird von den Verantwortlichen auch so kommuniziert – alles andere würde auch nicht dem Selbstverständnis des deutschen Branchenkrösus entsprechen. In München überwiegt die Hoffnung, dass der Champions-League-Modus die altbekannte Leistungsstärke mit sich bringt.

Im Fokus der deutschen Medien steht neben der "bayrischen Krise" noch Xherdan Shaqiri. Hier ein Vergleich mit Robben, da ein Bericht über die Olympia-Ambitionen des 20-Jährigen. Viele erwarten, dass er sich schnell in die Herzen der Bayern-Fans dribbelt – und, dass er seinem zukünftigen Club sogar die Champions-League-Suppe versalzen kann.

Die wirkliche Stärke des FC Basel wird aber trotz allem nur beiläufig thematisiert. Auch die beiden Ex-Bundesliga-Stars Marco Streller und Alexander Frei, die in der Gruppenphase beim entscheidenden 2:1-Sieg gegen Manchester United trafen, gehen im Shaqiri-Wahnsinn etwas unter.

Vielmehr wird die Rolle von Trainer Heiko Vogel zum Thema. Seine Arbeit wird gelobt und respektiert. Es kommt seine Bayern-Vergangenheit zur Sprache: Der "deutsche Manchester-Besieger" arbeitete neun Jahre als Jugendtrainer des FC Bayern und kennt daher die Stärken vieler Bayern-Spieler.

Die Münchner sind gewarnt und werden den FC Basel ernst nehmen – das Finale im eigenen Stadion ist Ansporn genug. Dennoch sind die Basler nicht chancenlos. Der SC Freiburg hat erst gezeigt, wie man den Rekordmeister ärgern kann – mutig in der Offensive, bissig im Zweikampf und entschlossen in der Defensive.

Von Philipp Rother aus Deutschland

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'' Ich wusste gar nicht, dass der Spielertrainer der Schweizer Beach-Soccer-Herren-Nationalmannschaft mittlerweile beim FC Thun spielt... :O ''
Kommentar von Hmm zum Artikel
Zibung: ''Unglaublich, heute zu verlieren''
'' Glückwunsch an Napoli - endlich haben sie etwas gewonnen! Anmerkung zum Text! Dort steht, dass Marco Storari aus 12m eine Chance von Juventus vergibt. Dies ist ziemlich unwahrscheinlich, da er der Torhüter von Juventus ist. ''
Kommentar von boris zum Artikel
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