Ambri vollbringt im Tessiner Derby gegen Lugano eine Parforce-Leistung und gewinnt verdient mit 5:2. Die Leventiner glänzen durch wunderschöne Tore und lassen den Rivalen nie ernsthaft aufkommen. Alain Miéville zeichnet sich als Doppeltorschütze aus.
Damit holte Ambri-Piotta seit dem Trainerwechsel von Kevin Constantine zu Serge Pelletier in vier von fünf Partien Punkte. Damit holte Ambri-Piotta seit dem Trainerwechsel von Kevin Constantine zu Serge Pelletier in vier von fünf Partien Punkte.
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Live: Alle Spiele im TickerHöchster Derbysieg seit vier Jahren
Vor 6500 Fans in der erstmals diese Saison ausverkauften Valascia-Eishalle realisierten sie den höchsten Derby-Sieg gegen Lugano seit dem 6:0-Erfolg in der Resega vor über vier Jahren. Die letzten acht Derby hatte alle Lugano gewonnen.
Die Vorentscheidung realisierte Ambri bereits im ersten Abschnitt. Marc Reichert und Alain Miéville brachten das Heimteam nach elf Minuten innerhalb von 75 Sekunden 2:0 in Führung. Richard Park erhöhte drei Sekunden vor der ersten Pause auf 3:0.
Tor-Doublette bringt die Entscheidung
Zu Beginn des zweiten Abschnitts gelang zuerst Daniel Steiner das Anschlusstor zum 1:3; anschliessend dominierte Lugano noch sieben Minuten lang. Ambri-Piotta agierte aber viel effizienter als Lugano. Die Siegsicherung gelang nach 31 Minuten mit einer zweiten Tor-Doublette. Innerhalb von 62 Sekunden stellten Maxim Noreau und wieder Miéville von 3:1 auf 5:1.
Die Tops und Flops von sport.ch
First Star: Richard Park (Ambri-Piotta). Park zeigt eine exzellente Partie und trifft 3.6 Sekunden vor der 1. Sirene mit einem wunderschönen Solo zur 3 zu 0 Vorentscheidung.
Second Star: Nolan Schaefer (Ambri-Piotta). Auf den Keeper der Biancoblu ist Verlass. Er zeigt einige sehr starke Paraden und macht besonders im Schlussabschnitt mehrere Big-Saves. Auch wenn er sich dann beim 2 zu 5 noch selbst ein Ei legt.
Third Star: Paul di Pietro (Lugano). Wohl einiger von wenigen Luganesi, welcher das Eis mit einer positiven Bilanz verlässt. Der Routinier steht bei beiden Treffern auf dem Eis und kommt trotz Spielpraxismangel auch selbst zu guten Abschlüssen.
Loser: Daniel Manzato (Lugano). Das war wohl nicht der Abend des Daniel Manzato. Nach nur 20 Minuten hat er bereits 3 Schüsse passieren lassen und muss danach für Michael Flückiger Platz machen. Die alleinige Schuld an der Niederlage ist dem Neo-Luganesi aber nicht zu zuschreiben.
Ambri-Piotta - Lugano 5:2 (3:0, 2:1, 0:1)
Valascia. - 6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann/Sjöqvist (Sz/Sd), Bürgi/Kehrli. - Tore: 11. Reichert (Noreau/Ausschluss Schlumpf) 1:0. 12. Miéville (Kutlak, Pestoni/Ausschlüsse Morant; Mattia Bianchi) 2:0. 20. (19:57) Park (Williams) 3:0. 23. Daniel Steiner (Brett McLean/Ausschluss Schlagenhauf) 3:1. 31. Noreau (Park, Williams) 4:1. 32. Miéville (Kutlak) 5:1. 53. Profico 5:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 plus 5 Minuten (Morant) plus Spieldauer (Morant) gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Williams; Metropolit.
Ambri-Piotta: Schaefer; Noreau, Kobach; Kutlak, Sidler; Trunz, Schulthess; Dotti; Lachmatow, Park, Williams; Duca, Schlagenhauf, Reichert; Pestoni, Miéville, Pedretti; Grassi, Tim Weber, Elias Bianchi; Mattia Bianchi.
Lugano: Manzato (21. Flückiger); Schlumpf, Heikkinen; Julien Vauclair, Ulmer; Morant, Sbisa; Nodari; Bergeron, Metropolit, Reuille; Diego Kostner, Brett McLean, Jordy Murray; Daniel Steiner, Oliver Kamber, Fazzini; Simion, Conne, Profico; Di Pietro.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Raffainer, Botta, Höhener (alle verletzt) und Casserini (krank), Lugano ohne Hirschi, Ruefenacht, Brady Murray, Kienzle, Bednar, Blatter, Domenichelli (alle verletzt) und Nummelin (überzähliger Ausländer). - Timeout Lugano (32.). (Si)
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| Brasilien - Mexiko |
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| Stefanie Vögele - Lesia Tsurenko |
Beendet
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| Paolo Lorenzi - Stanislas Wawrinka |
Beendet
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| Italien - Japan |
00:00
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So ein Quatsch, warte mal ab, wie die Flyers nächstes Jahr spielen, da wird ein Playoff-Platz fast Pflicht sein!! Auch dieses Jahr wäre mehr möglich gewesen, wenn die Saison nicht verkürzt gewesen wäre.
Und natürlich wäre ein Original Six Team ziemlich geil, aber wenn sich eine sehr gute Franchise wie die Flyers mit tollen Fans um einen bemüht.. Und die Canadiens waren nunmal schon öfter Sackgassen für schweizer Spieler, dann doch lieber gesetzt in einem auch sehr guten Team (er geht ja nicht zu den Oilers, o.ä.)..











21 Millionen, 4 Jahre: Streit zu den Flyers