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SC Bern
5 : 6
n.V.
Genf-Servette HC
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Krimi-Break für Servette

Genève-Servette gewinnt gegen den SC Bern 6:5 nach Verlängerung, nachdem es in den letzten vier Minuten der regulären Spielzeit eine 5:2-Führung verspielt hat. In der Verlängerung genügen wenige Sekunden für das 2:1 In der Serie.

Das entscheidende Tor gelang Juraj Simek nach nur 49 Sekunden in der Overtime. Servette hatte den Schwung vom 5:2-Heimsieg mitgenommen und ging dank zwei Treffern innerhalb von 95 Sekunden von Roland Gerber (5.) und Alexandre Picard (6.) früh 2:0 in Führung. In der Folge gingen die Genfer dank dem Doppeltorschützen Dan Fritsche (29./36.) und Kevin Romy (54.) gar 5:2 in Führung.

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Die Partie schien entschieden zu sein. Doch nur 56 Sekunden später verkürzte der U20-Internationale Christoph Bertschy mit einem herrlichen Schuss auf 3:5. Dieses Tor brachte dem Heimteam die Hoffnung und Energie zurück. Plötzlich stimmte die Effizienz: Joël Vermin (57.) und Ivo Rüthemann (58.) retteten den SCB mit einem Doppelschlag innerhalb von 49 Sekunden in die Verlängerung.

Zwei Powerplay-Tore trotz schwachem Powerplay

Bern erzielte zwar dank Ryan Gardner (17.) und Martin Plüss (31.) zwei Tore mit einem Mann mehr. Allerdings brachten es die Gastgeber fertig, während einer vierminütigen doppelten Überzahl nichts Zählbares zu Stande zu bringen. Dem SCB fehlte es in dieser Phase an Ideen, er versuchte bloss mit Weitschüssen zum Erfolg zu kommen und erspielte sich keine wirkliche Torchance zum 2:2. (Si)

 

TOPS UND FLOPS von sport.ch

First Star: Dan Fritsche (Servette). Zeigte seine Skorerqualitäten eindrücklich. Der Schweiz-Amerikaner stand genau dort, wo es einen Skorer hinziehen muss.

Second Star: Alexandre Picard (Servette). Was für ein Teufelskerl. Fore-Checking, Abschluss und Trash-Talk, nahe an der Perfektion.

Third Star: Joel Vermin (Bern). Riss sein Team mit. Bekam weniger Einsatzzeiten als auch schon, doch genau der 21-Jährige sorgte mit dem Anschlusstreffer dafür, dass die Mutzen noch einmal Glauben schöpften.

Loser: Philippe Furrer (Bern). Ein Horror-Comeback des Haudegens. Der Verteidiger stand bei vier der sechs Gegentreffern auf dem Eis, zweimal nicht ganz unschludig.

 

Bern - Genève-Servette 5:6 (1:2, 1:2, 3:1, 0:1) n.V.

PostFinance-Arena. - 16'011 Zuschauer. - SR Koch/Kurmann, Fluri/Müller. - Tore: 5. (4:00) Roland Gerber (Friedli, Rivera) 0:1. 6. Picard (Dan Fritsche) 0:2. 17. Gardner (Jobin, Roche/Ausschluss Gautschi) 1:2. 29. Dan Fritsche (Vukovic) 1:3. 31. Plüss (Rüthemann, Bednar/Ausschluss Friedli) 2:3. 36. Dan Fritsche (Picard, Romy) 2:4. 54. Romy 2:5. 55. Bertschy (Loichat) 3:5. 57. (56:57) Vermin (Ritchie, Roche) 4:5. 58. (57:46) Rüthemann (Collenberg, Bednar) 5:5. 61. (60:49) Simek 5:6. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 plus 5 (Gautschi) plus 10 Minuten (Carle) plus Spieldauer (Gautschi) gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Ritchie; Romy. (Si)

Bern: Bührer; Roche, Beat Gerber; Kinrade, Flurin Randegger; Jobin, Collenberg; Furrer; Vermin, Ritchie, Pascal Berger; Bednar, Plüss, Rüthemann; Alain Berger, Gardner, Scherwey; Neuenschwander, Rubin, Bertschy; Loichat.

Genève-Servette: Stephan; Carle, Gautschi; Vukovic, Gian-Andrea Randegger; Antonietti, Mercier; Iglesias; Simek, Almond, Keller; Roland Gerber, Rivera, Friedli; Dan Fritsche, Romy, Picard; John Fritsche, Walker, Salmelainen.

Bemerkungen: Bern ohne Höhener, Hänni, Kreis (alle verletzt) und Sykora II (überzähliger Ausländer). Genève-Servette ohne Bezina (verletzt), Kubina (krank), Fata und Walsky (überzählige Ausländer). - 27. Lattenschuss Ritchie. - 17. Rubin verletzt ausgeschieden. - Jobin

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'' Natürlich ist es klar! Die Gehälter werden bei Spielern eingespart, die abgegeben werden! Man verpflichtet schliesslich keinen neuen Spieler, um ihn dann wegen der Salary Cap nicht nehmen zu können... Es sind ja 3-x Spieler in Diskussion, von denen wohl mindestens 2 noch abgegeben werden, so dass die Flyers dann wieder einige Millionen Spielraum hätten (Bryzgalov, Briere, Pronger, Meszaros,...). ''
Kommentar von Grillwurst zum Artikel
21 Millionen, 4 Jahre: Streit zu den Flyers
'' So ein Quatsch, warte mal ab, wie die Flyers nächstes Jahr spielen, da wird ein Playoff-Platz fast Pflicht sein!! Auch dieses Jahr wäre mehr möglich gewesen, wenn die Saison nicht verkürzt gewesen wäre. Und natürlich wäre ein Original Six Team ziemlich geil, aber wenn sich eine sehr gute Franchise wie die Flyers mit tollen Fans um einen bemüht.. Und die Canadiens waren nunmal schon öfter Sackgassen für schweizer Spieler, dann doch lieber gesetzt in einem auch sehr guten Team (er geht ja nicht zu den Oilers, o.ä.).. ''
Kommentar von Grillwurst zum Artikel
Trade: Streit vor Unterschrift bei den Flyers
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