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Raphael Dwanema schiesst FCZ zum Derbysieg

Viel schöner hätte die Rückkehr in die Super League für den FC Zürich nicht ablaufen können. Der FCZ hinterlässt im 247. Zürcher Derby gegen die Grasshoppers einen starken Eindruck und gewinnt 2:0.

Besonders der FCZ-Angriff wusste im Prestigeduell mit den Grasshoppers zu überzeugen. Der alles überragende Mann hiess Raphael Dwamena, der per Kopf und mit einem "Sonntagsschuss" die beiden Tore des Aufsteigers erzielte.

Allein die ersten Minuten gaben Aufschluss darüber, wie viel Selbstvertrauen der FC Zürich aus der abgelaufenen Saison in der Challenge League in die neue Spielzeit hatte mitnehmen können. Die Mannschaft von Uli Forte kombinierte sich ab der ersten Minute mutig nach vorne und brachte die Grasshoppers mit Zuspielen in die Tiefe immer wieder in Bedrängnis.

Die Grasshoppers konnten ihre Chancen nicht nutzen

Exemplarisch für den Offensivdrang des Aufsteigers war das 1:0. Adrian Winter überlistete auf dem Flügel GC-Verteidiger Souleyman Doumbia, in der Mitte traf der Ghanaer durch Dwamena mit dem Kopf zur Führung (23.).

Die Grasshoppers, die von den letzten vier Zürcher Derbys drei hatten gewinnen können und einmal unentschieden gespielt hatten, verpassten es derweil, die vermeintlichen Schwachstelle im Spiel des FC Zürichs auszunutzen.

Zwar schaffte es das Team vom Argentinier Carlos Bernegger mit schnellem Umschalten, die FCZ-Abwehr phasenweise zu übertölpeln. Spätestens bei der Chancenauswertung machte sich aber der Aderlass im Angriff nach den beiden Abgängen von Munas Dabbur (zu Salzburg) und Caio (zu Maccabi Haifa) bemerkbar. Die potentiellen neuen GC-Heilsbringer in der Offensive, Jeffren und Marco Djuricin, konnten sich gegen den Stadtrivalen noch nicht auszeichnen.

Lindner mit starkem Debüt im GC-Tor

Dafür machte eine andere Neuverpflichtung der Grasshoppers positiv auf sich aufmerksam. Der österreichische National-Keeper Heinz Lindner, auf die neue Saison hin von Eintracht Frankfurt verpflichtet, zeigte, dass er für die Hoppers Gold wert sein könnte.

Sekunden vor der Pause lenkte Lindner mit einer starken Parade einen Schuss Dwamenas um den Pfosten, in der 61. Minute parierte er einen Penalty von Michael Frey und bewahrte er GC erneut vor einem höheren Rückstand. Erst gegen Dwamenas herrlichen Schlenzer in der 82. Minute konnte auch der starke GC-Schlussmann nichts mehr ausrichten.

Der FCZ bewies gegen GC aber nicht nur, dass er spielerisch ins Oberhaus des Schweizer Klubfussballs gehört. Er zeigte auch, wie wichtig er für die Super League ist. Dem ersten Zürcher Derby seit 15 Monaten wohnten im Letzigrund 20'000 Zuschauer bei.

Grasshoppers - Zürich 0:2 (0:1)

20'000 Zuschauer. - SR Jaccottet. - Tor: 23. Dwamena 0:1. 82. Dwamena 0:2.

Grasshoppers: Lindner; Lavanchy, Vilotic, Bergström, Doumbia; Fasko, Pickel (81. Bajrami); Jeffren, Sigurjonsson (68. Avdijaj), Andersen; Djuricin (68. Munsy).

FC Zürich: Vanins; Nef, Bangura, Kukeli; Winter (79. Brunner), Rüegg, Sarr, Pa Modou; Koné (60. Rodriguez), Frey, Dwamena (86. Cavusevic).

Bemerkungen: Grasshoppers ohne Basic (verletzt). FC Zürich ohne Alesevic, Kempter, Kryeziu, Marchesano, Schönbächler, Voser (alle verletzt). 61. Frey (Zürich) verschiesst Foulpenalty. Verwarnungen: 38. Pa Modou (Foul). 42. Fasko (Foul) 56. Koné (Foul). 71. Kukeli (Foul).

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