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Durch ''Downsizing'' zum ''Upgrade''!
Durch ''Downsizing'' zum ''Upgrade''!
Ralph Krueger ist am Ziel seiner Träume angelangt

Ralph Krueger ist am Ziel seiner Träume. Der Deutsch-Kanadier und ''Wahlschweizer'' aus der Region Winnipeg verfolgte schon immer das Ziel, eines Tages in der NHL zu coachen. Doch er fokussierte sich nicht ständig darauf und wartete auf seine Chance. 

Ralph Krueger war schon immer einer, der die Zeichen zu deuten wusste. Er sprang immer wieder im richtigen Moment auf den richtigen Zug auf. Das war so, als er Mitte der 90er Jahre mit dem VEU Feldkirch sensationell die Europaliga gewann und 1997 das Risiko einging, die Schweizer Nationalmannschaft ausgerechnet eine Saison vor der Heim-WM zu übernehmen. Und auch da wurde er gleich zu Beginn seiner Amtszeit vom Erfolg regelrecht überrannt (WM-Vierter). 13 Jahre blieb er im Amt, um dann, auch gerade noch taktisch rechtzeitig, das Amt nach den gelungenen Olympischen Spielen 2010 nieder zu legen.

Ralph Krueger ist nicht nur als Trainer ein Taktikfuchs, sondern auch bei der Eigenpositionierung. Und so erkannte er auch 2011, dass er als Associate Coach bei den Edmonton Oilers mittelfristig in eine gute Ausgangslage kommen könnte, um sich seinen letzten grossen Traum als Trainer zu erfüllen. Durch ''Downsizing'' ermöglichte er sich dieses ''Upgrade''. Auch hier wieder zeigt sich sein Geschick: Nicht als Assistant Coach, sondern als Associate Coach, einer Position mit etwas mehr Machtfülle, liess er sich damals anheuern. Das war der Weg zum Cheftrainerposten bei den Edmonton Oilers.

Von Joël Wüthrich

**Joël Wüthrich schreibt jede Woche einen exklusiven Kommentar oder Beitrag für sport.ch über das nationale und internationale Eishockey sowie über die NHL. Er ist seit 1992 Chefredaktor, unter anderem auch der Fachpublikationen Slapshot (2003-2006) und Top Hockey (1999-2003, 2006-2012). Joël Wüthrich leitet eine crossmediale Agentur im Print- und TV-Bereich, ist Crossmedia-Stratege und Mediendozent. Er analysiert seit 25 Jahren als Autor/Chefredakteur für Fachpublikationen in der Schweiz, Deutschland sowie in Kanada die NHL sowie die europäischen Ligen und beobachtet das Eishockeygeschehen weltweit intensiv. Der 45-jährige Familienvater arbeitet in der Schweiz und in Montréal, wo ein grosser Teil seiner Verwandtschaft wohnt.

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'' Natürlich ist es klar! Die Gehälter werden bei Spielern eingespart, die abgegeben werden! Man verpflichtet schliesslich keinen neuen Spieler, um ihn dann wegen der Salary Cap nicht nehmen zu können... Es sind ja 3-x Spieler in Diskussion, von denen wohl mindestens 2 noch abgegeben werden, so dass die Flyers dann wieder einige Millionen Spielraum hätten (Bryzgalov, Briere, Pronger, Meszaros,...). ''
Kommentar von Grillwurst zum Artikel
21 Millionen, 4 Jahre: Streit zu den Flyers
'' So ein Quatsch, warte mal ab, wie die Flyers nächstes Jahr spielen, da wird ein Playoff-Platz fast Pflicht sein!! Auch dieses Jahr wäre mehr möglich gewesen, wenn die Saison nicht verkürzt gewesen wäre. Und natürlich wäre ein Original Six Team ziemlich geil, aber wenn sich eine sehr gute Franchise wie die Flyers mit tollen Fans um einen bemüht.. Und die Canadiens waren nunmal schon öfter Sackgassen für schweizer Spieler, dann doch lieber gesetzt in einem auch sehr guten Team (er geht ja nicht zu den Oilers, o.ä.).. ''
Kommentar von Grillwurst zum Artikel
Trade: Streit vor Unterschrift bei den Flyers
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