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Genfer in der Les-Vernets-Halle weiter eine Macht

Auch der formstarke SCB vermag Servette die erste Heimniederlage nicht zuzufügen. Die Genfer setzen sich im Spitzenkampf nach einem 3:0 im letzten Drittel mit 5:2 durch.

Doppeltorschütze Dan Fritsche und Julian Walker sorgten mit ihren zwei Treffern zum 4:2 bis zur 52. Minute für die Entscheidung in der intensiven und temporeichen Partie. Als Berns Keeper Olivier Gigon sein Tor in der Schlussphase verlassen hatte, sorgte Ryan Gardner mit einem Eigentor, das Juraj Simek gutgeschrieben wurde, für den Schlusspunkt.

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Sieg fiel etwas zu hoch aus

Der Sieg der Genfer, die damit auch im elften Heimspiel als Sieger vom Eis gingen, ging in Ordnung, fiel jedoch am Schluss etwas zu hoch aus.

Der Start in die Partie gelang dem SCB besser. Nach bereits 41 Sekunden brachte Martin Plüss die Berner in Führung. Doch Servette vermochte die Kadenz mitzugehen und drehte die Partie durch Treffer Goran Bezina (11.) und Fritsche noch vor der ersten Pause.

Nach Pascal Bergers Ausgleich (23.) lagen die Vorteile wieder eher auf Seiten des SCB. In dieser Phase bewahrte Servettes Goalie Tobias Stephan sein Team mehrmals mit tollen Aktionen vor einem Rückstand. Erst stoppte er Plüss (39.) und kurz nach der zweiten Pause auch Joël Vermin.


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First Star: Dan Fritsche (Genf). Fritsche lässt sich gleich als Doppeltorschütze feiern. Nach seinem wunderbar verwerteten Penalty schiesst er 30 Minuten darauf das entscheidende 3 zu 2.

Second Star: Pascal Berger (Bern). Der junge Berner schiesst seinen ersten Treffer nach 6 Spielen. Nach einer Dürrephase mit mangelhaften Leistungen findet der Youngster den Tritt wieder und schiesst seinen 50. treffer in der NLA.

Third Star: Tobias Stephan (Genf). Wieder einmal ist der Genfer Torhüter ein sicherer Rückhalt für die Grenats. Bei den Gegentreffern konnte er nicht viel ausrichten, daneben glänzte er mit abgeklärten Paraden.

Loser: Ryan Gardner (Bern). Was geht dem Berner jetzt wohl durch den Kopf? Der SCB in der Schlussphase ohne Torhüter, die Scheibe kursiert im eigenen Drittel und der Berner Hühne schiesst die Scheibe einfach ins eigene Gehäuse und nimmt seiner Mannschaft so noch die letzte Hoffnung auf die Aufholjagd.

Genève-Servette - Bern 5:2 (2:1, 0:1, 3:0)

Les Vernets. - 7135 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mandioni/Rochette, Mauron/Tscherrig. - Tore: 1. (0:41) Martin Plüss (Caryl Neuenschwander, Mark Streit) 0:1. 11. Bezina (Couture, Yannick Weber/Ausschluss Beat Gerber) 1:1. 20. (19:19) Dan Fritsche 2:1 (Penalty). 23. Pascal Berger (Gardner, Hänni) 2:2. 48. Dan Fritsche (Gian-Andrea Randegger) 3:2. 52. Walker (Picard, Gian-Andrea Randegger) 4:2. 59. Simek 5:2 (ins leere Tor). - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 plus 10 Minuten (Ritchie) gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Couture; Ritchie.

Genève-Servette: Stephan; Vukovic, Bezina; Hecquefeuille, Mercier; Yannick Weber, Gautschi; Dan Fritsche, Romy, Couture; Fata, Almond, Picard; Simek, Walker, Rivera; Roland Gerber, Gian-Andrea Randegger, Samuel Friedli; John Fritsche.

Bern: Gigon; Josi, Philippe Furrer; Jobin, Mark Streit; Kinrade, Beat Gerber; Hänni; Vermin, Ritchie, Tavares; Pascal Berger, Rubin, Scherwey; Caryl Neuenschwander, Martin Plüss, Rüthemann; Danielsson, Gardner, Bertschy; Déruns.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Antonietti, Salmelainen, Ryan Keller, Walsky und Paul Savary, Bern ohne Flurin Randegger und Roche (alle verletzt). Gigon lenkt Schuss von Weber an Pfosten ab (32.). Timeout Bern (57:38), Bern danach bis 58:22 ohne Torhüter. (Si)

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USER KOMMENTARE
'' Der Trainer vom SC Bern ist nicht der richtige für die Berner warum weil dieser sein Wissen nicht rüber bringen kann,.... Bern schießt schon die ganze Saison zuwenig Tore,....mit diesen Spieler muss der SC Bern einfach mehr Tore schießen,....... Mit diesem Trainer wird der SC Bern nicht schweizermeister,....... Wenns schlecht geht scheiden die in der Playoffs schon in der erste Runde aus zu schwach in der Offensive. ''
Kommentar von Willy Amport zum Artikel
Verspielt der SCB den Quali-Sieg?
'' Der Fehler bezüglich Kevin Schläpfer wurde korrigiert. Tatsächlich wurde er zwar mit Biel 2004 Meister der Nationalliga B, stieg aber nicht auf. Besten Dank für den Hinweis! Es grüsst die Redaktion ''
Kommentar von Die Redaktion zum Artikel
Schläpfer: ''Ein Stein vom Herzen gefallen''
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