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EISHOCKEY
 
EISHOCKEY NATIONAL LEAGUE
Acht Millionen Franken Schulden
Genève-Servette mit Stadionmietzins im Rückstand
13.01.2018, 09:14
Von sport.ch | Si
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Die finanzielle Schieflage in der Finanzlage des National-League-Klubs Genève-Servette verschärft sich.

Laut der Zeitung "Tribune de Genève" befindet sich der Verein mit der Mietzins-Begleichung für sein Heim-Stadion Les Vernets in Rückstand. Die entsprechenden Zahlungen sind seit Saisonbeginn ausstehend.

Die Stadt Genf soll den Klub bereits aufgefordert haben, den fehlenden Betrag zu begleichen. Der Fehlbetrag beläuft sich für die Periode von August bis April auf total 240'000 Franken. Diese Summe sollte in drei Tranchen überwiesen werden. Die erste Zahlung wäre Ende August fällig, die zweite im Dezember und die dritte zum Saisonende. Bislang ist noch keine entsprechende Zahlung des Klubs erfolgt.

Wir werden in den kommenden Tagen dem Klub eine Mahnung zukommen lassen.

Sami Kanaan vom zuständigen Sportamt der Stadt Genf sagte gegenüber der "Tribune de Genève": "Wir werden in den kommenden Tagen dem Klub eine Mahnung zukommen lassen."

Der Klub soll aktuell laut Medienberichten mit bis zu acht Millionen Franken verschuldet sein. Die Liga hat unlängst angekündigt, die Zahlen der Genfer genauer unter die Lupe nehmen zu wollen. Trotz dem Liquiditäts-Engpass versichert der Klub, die kommenden Januar-Löhne an die Angestellten überweisen zu können.

Ebenfalls nicht tangiert soll die Finanzierung des künftigen Stadions sein. Genève-Servette will ab 2022 in Trèfle Blanc spielen. Die Baukosten in der Höhe von 300 Millionen Franken sollen nach den Plänen des kanadischen Anwaltes Peter Gall ohne Zuschüsse der öffentlichen Hand wie der Gemeinde Lancy oder dem Kanton Genf erfolgen. Für die Finanzierung zeichnen sich kanadische und europäische Investoren verantwortlich.

Klubpräsident Hugh Quennec ist nach wie vor der einzige Aktionär von Genève-Servette, obschon es mehrere Interessenten für die Übernahme des Vereins geben soll.

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