!
Durch Nutzung dieses Dienstes und der damit zusammenhängenden Inhalte stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Weitere Informationen X
fb twitter
/a>
EISHOCKEY
SCHWEIZER CUP
BSC YOUNG BOYS
0
FC ZÜRICH
0
14:00
GP VON MONACO
RENNEN
 
 
 
15:10
FRENCH OPEN IN PARIS
BERANKIS
0   0 0 0 0 0
ZVEREV
0   0 0 0 0 0
16:00
 
EISHOCKEY NLA PLAYOFFS
Biel, Fribourg, Lions und Servette unter Zugzwang
Revanchieren sich die Geschlagenen in Spiel 2?
13.03.2018, 12:32
Von Dillon Roth
DEIN KOMMENTAR
Dillon Roth

Selten waren erste Spiele in einem Viertelfinal so klar, wie die vier Begegnungen am vergangenen Samstag zum Playoff-Start dieser Saison. Quali-Sieger Bern und Lugano überrollten ihre Westschweizer Gegner, der ZSC war in Zug zu harmlos und der HC Davos drehte in Biel das Spiel zu seinen Gunsten. Nun gibt es in Spiel 2 die Chance um die Serie wieder auszugleichen.

In den Playoffs würden eigene Regeln herrschen und dort sei immer alles möglich. So ertönt es fast aus jedem Eishockeyspieler und Trainer. Am Samstag war in dieser Hinsicht jedoch alles im Lot. 

SC Bern - Genève-Servette HC 1:0

Der SC Bern unterstrich seinen Quali-Sieg ziemlich eindrücklich. Im Vorfeld hatte es immer wieder geheissen, mit Genf sei in den Playoffs zu rechnen und die Berner dürften Servette auf gar keinen Fall unterschätzen. Kari Jalonen lässt dies jedoch gar nicht zu und so wurden die Genfer bereits im ersten Drittel überrannt. Ohne Humor und Mitleid fegte der SCB über seinen Gegner hinweg und setzte sich mit 7:0 durch. Der höchste Sieg in der Regular Season feierte der SC Bern zuhause gegen den EHC Kloten, als die Mutzen beim 9:2 ebenfalls sieben Tore mehr als ihr Gegner erzielten. Damals schlachtete der SCB jedoch das deutliche Schlusslicht ab. Servette hätte also im vermeintlichen "Playoff-Modus" sein sollen, wenn dass aber bereits alles war, kann sich Bern ab dem kommenden Sonntag bereits auf den Halbfinal vorbereiten. 

EV Zug - ZSC Lions 1:0

Auch der 4:1-Auftaktsieg des EV Zug war nach Papierform standesgemäss. Gegner waren zwar die ZSC Lions, doch die Zürcher Löwen waren zu schlecht gezähmt und gingen zu ungestüm ans Werk. Nur selten agierten sie in Vollbesetzung auf dem Eis und traten vor allem nie in Bestverfassung an. Der rote Faden aus den letzten Spielen zog sich weiter und so schienen die Zuger nach dem Führungstreffer in der 7. Minute nie mehr gefährdet. Ob die angeschlagenen Lions in dieser Saison und dementsprechend auch dieser Serie den Tritt irgendwie noch einmal finden können: Wahrscheinlich nicht! Dies liegt nicht ausschliesslich am Team von Hans Kossmann, sondern hängt auch stark vom Gegner ab. Der EV Zug wirkt seit dem verlorenen Playoff-Final des letzten Jahres in einer enorm soliden Verfassung zu sein.

EHC Biel - HC Davos 0:1

Das einzige Heimteam, welches am Samstag verloren hatte, war der EHC Biel. In der Qualifikation überraschten die Seeländer nach der Übernahme von Antti Törmänen den Rest der Liga und sicherten sich am Ende gar den dritten Rang hinter den beiden stärksten Mannschaften der Schweiz. Weil in den Playoffs die Platzierung überhaupt keine Wirkung mehr hat, war dieser Exploit der Bieler vielleicht fast ein bisschen zu viel. Statt Fribourg-Gottéron heisst der Gegner im Viertelfinal nun HC Davos und die Bündner scheiterten vor vier Jahren zum letzten Mal vor den Halbfinals. Bis zur 23. Minute schien sich die Serie des EHC Biel auch in den Playoffs weiterzuführen, doch dann knickte Felicien Du Bois die Euphorie mit dem Anschlusstreffer. 24 Minuten später führte der HC Davos mit 5:2, Biel war geknickt und rennt nun für den Rest der Begegnung einem 0:1-Rückstand hinterher. 

HC Lugano - HC Fribourg-Gottéron 1:0

Im Dreikampf zwischen Fribourg, Davos und dem ZSC wären eigentlich nicht die Saanestädter zu favorisieren gewesen. Die Drachen sicherten sich dann trotzdem den fünften Rang und mussten dafür die Konsequenzen tragen. Statt dem vielleicht doch etwas schwächer einzustufenden Biel, erhielten sie Lugano als Gegner vorgesetzt und wurden im Tessin ebenfalls überfahren. Mit Chiesa, Bürgler und Brunner verloren die Luganesi im Vorfeld der Playoffs gleich drei Leistungsträger und so schienen die Tessiner regelrecht angestachelt davon zu sein. Nach 13 Minuten hatte Gregory Hofmann mit einem Hattrick das Spiel bereits in die richtigen Bahnen gelenkt und im Schlussdrittel brachte der HC Lugano mit drei weiteren Toren den ersten Sieg dann ins Trockene. Irgendwie schien Fribourg nicht in der Lage, den HC Lugano in diesen Playoffs gefährden zu können.

DEIN KOMMENTAR
NÄCHSTER ARTIKEL
AKTUELLE VIDEOS FÜR DICH
DEINE MEINUNG INTERESSIERT UNS
SPORTAL HD 24/7
FOLGE UNS AUF FACEBOOK
EISHOCKEY ARTIKEL
LETTISCHER SCHLUSSMANN SPIELT NäCHSTE SAISON BEI DEN TESSINERN
AUFATMEN IN LUGANO - MERZLIKINS GIBT AUF TWITTER ENTWARNUNG!
Von zvg
EINE EINSCHäTZUNG DER SPORTAL HD-EXPERTEN ANDREAS HäNNI UND KLAUS ZAUGG
WAS BEDEUTET WM-SILBER FÜR DAS SCHWEIZER EISHOCKEY?
Von Dillon Roth
FüR JE EINE SAISON
KEVIN KLEIN BLEIBT EIN LÖWE – CERVENKA WIRD EINER
Von sport.ch
MEHR LADEN
WEITERE ARTIKEL
RONALDO IST REKORDSIEGER DER CHAMPIONS LEAGUE
PORTUGIESISCHER SUPERSTAR MACHT DIE FÜNF VOLL!
Von sport.ch | Si
REAL MADRID VS. FC LIVERPOOL 3:1
JETZT IM VIDEO: DAS WUNDER-TOR VON BALE !!!
Von SPORTAL
REAL MADRID VS. FC LIVERPOOL 3:1
VERLETZUNGSDRAMEN + RIESENFLOPS + WUNDERTOR = TITEL-HATTRICK FÜR REAL!!!
Von sport.ch | Si
MEHR LADEN
NEWSLETTER
Wir möchten euch die unterhaltsamsten Artikel, News und Videos senden. Immer top aktuell informiert sein!
* indicates required
DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN...
DER SOMMER-TRANSFER-WAHNSINN IST ZURüCK! 
TRANSFERTICKER: IN MADRID BAHNT SICH NACH DEM CL-TRIUMPH EIN TRANSFER-BEBEN AN!
Von sport.ch
DAS 26-MANN-AUFGEBOT BEINHALTET NUR EINEN SUPER-LEAGUE-SPIELER 
WM OHNE MBABU UND SOW – ZWEI GRüNDE, WESWEGEN PETKOVIC DAMIT RICHTIG LIEGT
Von sport.ch
THOMAS ROOST üBER DIE ERFREULICHE ENTWICKLUNG DES SPORTS AUF EIS  
WAS BEDEUTET DIESE WM-SILBERMEDAILLE FüR DAS SCHWEIZER EISHOCKEY?
18-JäHRIGER GILT ALS EINES DER GRöSSTEN TALENTE DES ENGLISCHEN FUSSBALLS 
FULHAMS SESSEGNON: ENGLANDS ANTWORT AUF GARETH BALE
Von SPORTAL
MEHR LADEN