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Wer wird der neue Luzern-Knipser?

In der letzten Saison begeisterte das Team von Murat Yakin die ganze Schweiz mit erfrischendem Offensivfussball. Allerdings fehlte im Sturmzentrum oft ein richtiger Knipser, so dass Luzern ''nur'' 46 Tore zu Stande brachte. Nun soll ein neuer Stürmer her...

Wie sport.ch exklusiv von Medienchef René Baumann erfuhr, werden die Leuchten noch in dieser Woche einen neuen Stürmer vorstellen. Dies sei immer ein grosses Anliegen von Cheftrainer Murat Yakin gewesen. Im aktuellen Kader stehen mit Nico Siegrist, Janko Pacar, Dejan Sorgic und Kayode Olarenwaju vier junge Stürmer ohne viel Erfahrung.

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Viele Kandidaten

Am Wochenende verbreitete''ticinonews.ch'' die Meldung, dass der FCL ein konkretes Interesse an Armando Sadiku formuliert habe. Der junge Albaner schoss in den letzten zwei Jahren insgesamt 30 Tore in 41 Spielen für Locarno.  Zwar verfügt auch er nicht über viel Erfahrung, dennoch könnte er die Lücke im Zentrum füllen. Im Artikel wird davon gesprochen, dass sich die Tessiner in dieser Woche mit Luzern treffen würden, das Timing würde also passen.

Weitere Namen, die vom ''Blick'' ins Spiel gebracht wurden, sind diejenigen von Rob Friend von Eintracht Frankfurt und neu auch von Andres Escobar. Der Kanadier erinner in seiner Spielanlage sehr an Nick Proschwitz, der im letzten Sommer ohne einen einzigen Einsatz von Yakin aussortiert wurde. Zudem ist er schon 31 Jahre alt und passt so nicht ins Beuteschema des Trainers. Er würde aber viel Erfahrung aus Einsätzen in der Bundesliga und in der Ehrendivision mitbringen.

Lösungen für Junge gesucht

Escobar ist ein 21-jähriger Kolumbianer, der im letzten Sommer für 1,7 Millionen Franken aus Cali zu Dynamo Kiew kam. Er spielte aber nur ein einziges Mal im Cup-Wettbewerb und konnte sich nicht weiter in Szene setzen. Auch der Name von Valentin Viola wurde bereits genannt. Allerdings dürfte die Ablösesumme für den jungen Argentinier zu hoch sein.

Wie Baumann bestätigte, wird nach dem durchgeführten Transfer die Situation der jungen Angreifer neu bewertet und individuell eine Lösung gesucht. Sorgic wird noch eine Saison weiterbeschäftigt, muss sich aber aufdrängen. Pacar hat im Ausland ein Probetraining absolviert, hat sich aber noch nicht entschieden, ob er wechseln wird.

Das Transferkarussell dreht sich in Luzern

Zwar ist ein Knipser noch nicht gefunden, doch ansonsten kam gerade in der Offensive schon recht Bewegung in die Transferpolitik beim FC Luzern. So wurde heute der Abgang von Nelson Ferreira (Rückkehr nach Thun) bekannt geben. Gemäss "Blick" soll Dimitar Rangelow, der zuletzt von Borussia Dortmund an Cottbus ausgeliehen war, seinen Platz beerben. (bbi/dab)

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'' @marco Dein Rechtsverständnis ist atemberaubend. Unterscheidet das Gesetz, ob deine Lieblingsmannschaft grad Meister geworden ist oder nicht? ''
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'' Hr. Bregy, das Spiel ist am So.! Nicht das sie am Sa. bereits nach Zürich fahren...! ''
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