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30.07.2012 Lahm & Robben stimmen sich einDie Zeit kurz vor Saisonstart steht immer auch im Zeichen vieler Prognosen. Ausgerechnet Bayern-Kapitän Philipp Lahm unterstellt Dortmund die Favoritenrolle. Derweil gibt Arjen Robben Kampfansagen von sich und verzeiht den Fans für deren Pfiffe. Philipp Lahm und Arjen Robben gehören zweifelsohne zu den Leistungsträgern und Lautsprechern bei den Münchner Bayern. Der eine ist sogar Kapitän der Mannschaft. Kein Wunder haben die Worte in der Öffentlichkeit Gewicht. Auf der offiziellen Webseite der Bayern nimmt Lahm unter anderem Stellung zum möglichen Zweikampf mit Borussia Dortmund in der kommendne Bundesliga-Saison und unterstellt dem Rivalen und Titelverteidiger erstmals eine Favoritenrolle. ''Sie bleiben bewusst bescheiden - und mit der Taktik sind sie die letzten zwei Jahre ja auch gut gefahren. Ich finde: Wer zweimal in Serie den Titel holt, ist Favorit.'' Lahm sieht ein offenes Rennen Solch kleinlaute Worte ist man sich aus dem Lager der Bayern nicht gewohnt. Dass man selber der Topfavorit auf den Titel ist, stritt man bisher nie ab. Lahm glaubt aber offenbar an starke Konkurrenz und will sogar andere Teams im Rennen um die Meisterschaft nicht abhaken. ''Es gibt auch noch andere Meisterschaftskandidaten. Schalke habe ich da zum Beispiel auf der Rechnung, die werden ranschnuppern.'' Nach der verpatzten letzten Saison dürstet Lahm nichtsdestotrotz nach Titeln. ''Die Sehnsucht nach weiteren Titeln ist auf alle Fälle spürbar gross bei mir.'' Robben sinnt auf Revanche Auch Arjen Robben will nach einer völlig missratenen Saison wieder an gute Zeiten anknüpfen. ''Der FC Bayern will immer Meister werden, gerade wenn er es zweimal nicht wurde. Deshalb ist es ganz wichtig, dass wir die Schale zurückholen'', gibt er den Tarif im ''kicker'' bekannt. Die Pfiffe einiger Zuschauer beim Spiel der holländischen Nationalmannschaft in der Allianz Arena nach der letzten Saison verurteilt der 28-jährige Flügelflitzer zwar weiterhin, mittlerweile liege dies aber hinter ihm und er denke nicht mehr daran, erzählt er weiter. ''Wir alle wollen die Dortmunder stoppen'', heisst sein erklärtes Ziel. Kein Platz auf der Ersatzbank Die grössere Konkurrenz (auch auf seiner Position) macht dem Superstar derweil nicht zu schaffen. Dass er sich bald auf der Ersatzbank finden könnte, ist für ihn nicht vorstellbar. ''Das wird nicht passieren'', urteilt er klar. Auch mit Franck Ribéry hat er das Kriegsbeil endgültig begraben. Der Franzose verletzte ihn im Saisonendspurt im April in der Kabine, als er einen Faustschlag austeilte. ''Man muss im Leben manchmal auch vergeben'', sagt Robben und fügt an: ''Anfangs war das ganz schwer zu akzeptieren. Jetzt ist es gut.'' Robben mit starker Form In der Saisonvorbereitung glänzt der Holländer bisher durch eine gute Form und zahlreichen Toren in Testspielen. Hält er diese Pace aufrecht, könnte er in der kommenden Spielzeit tatsächlich wieder da anküpfen, wo er in seinen besten Bayern-Zeiten vor über einem Jahr bereits für viele positive Schlagzeilen sorgte. Der Saisonstart rückt immer näher. Von Peter Schneiter |
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| Training 1 |
10:00
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| Jie Zheng - Romina Oprandi |
13:00
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| Training 2 |
14:00
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| 1899 Hoffenheim - Kaiserslautern |
20:30
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@marco
Dein Rechtsverständnis ist atemberaubend.
Unterscheidet das Gesetz, ob deine Lieblingsmannschaft grad Meister geworden ist oder nicht?


























































Titelrennen kann noch spannend werden...