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14.08.2012 Er macht Kraftwürfel Shaqiri vergessenMohamed Salah kam diesen Sommer zum FC Basel. Wie Shaqiri spielt er Rechtsaussen, wie Shaq ist er ein Linksfuss. Kann der Ägypter den Neo-Bayern beim FCB vergessen machen? Das Lob von Trainer und Teamkollegen hat er sich jedenfalls schon einmal verdient. Mohamed Salah ist schnell, sehr schnell. Aber er kann mehr als nur sprinten. Man verspricht sich in Basel von Salah, dass er dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken vermag. Frühe Resultate lassen die Vermutung zu, dass er den Erwartungen gewachsen ist. Trotz Blessur geglänzt Zu seinem Debüt in Rot-Blau kam Salah verspätet, weil er für Ägypten an Olympia antrat. Der 20-Jährige laborierte an einer Schulterverletzung, weshalb die Basler einen Betreuer mitschickten, der ab der zweiten Halbzeit des ersten Spiels grünes Licht für Einsätze gab. Salah wurde eingewechselt und erzielte gegen Brasilien ein Tor. Im nächsten Spiel sicherte er Ägypten mit seinem Treffer ein Unentschieden gegen Neuseeland, danach eröffnete er beim Sieg über Weissrussland das Score. Gegen Japan schied man mit 3:0 aus dem Turnier aus, dennoch kann Mohamed Salah auf ein erfolgreiches Turnier zurückblicken. 3 Tore aus 4 Spielen sind für einen Mittelfeldspieler eine hervorragende Ausbeute. Beeindruckender RSL-Einstand Nach einem Kurzeinsatz gegen Molde durfte er dann gegen Thun erstmals über 90 Minuten für den FCB ran. Sein Einfluss auf das Spielgeschehen war entscheidend. Ihm wollte zwar kein persönlicher Treffer gelingen, doch er war an allen drei Toren der Basler beteiligt. Beim 1:0 provozierte er den Elfmeter und die folgerichtige gelbe Karte für Thun-Goalie Faivre. Kurze Zeit später setzt er den bemitleidenswerten Schlussmann mit seinem Speed so sehr unter Druck, dass dieser ausserhalb des Sechzehners seine Hände zu Hilfe nahm und mit Gelb-Rot vom Platz flog. Bei der Vorbereitung der zwei weiteren Basler Tore hatte er dann wieder seine Füsse im Spiel. Lob von Teamkollegen und Trainer Captain Marco Streller bezeichnete ihn nach der Partie als ''Instinktfussballer'', Valentin Stocker attestierte ihm gegenüber der ''Tageswoche'' als ''Spieler, der zwei, drei Waffen hat, die uns unberechenbarer machen''. Trainer Vogel verweist nochmals auf seine grösste Stärke: "Mit seinem Speed ist Salah für jeden Gegner ein Stressfaktor". Die einzige Sorge die ihn umwittert, scheint der Winter zu sein - selbst bei sommerlichen Temperaturen trainiert und spielt der Ägypter jeweils langärmlig. Wenn dies aber die einzigen Probleme sind, wird man in Basel noch eine Weile an ihm Freude haben. Von Sebastian Kälin |
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| FC Servette Genf - FC Sion |
19:45
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Hr. Bregy, das Spiel ist am So.! Nicht das sie am Sa. bereits nach Zürich fahren...!


























































GC-Star mit Pyro: Skandal oder Bagatelle?