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05.03.2013 Nach Irrfahrt: Lässt Juve Bendtner fallen?Wie die italienische Zeitung ''La Stampa'' berichtet, ist die Zukunft von Nicklas Bendtner bei Juventus nach seiner Geisterfahrt in betrunkenem Zustand alles andere als gesichert. Der Däne, der nur leihweise bei Turin spielt, könnte schon bald zu Arsenal zurückkehren. Die grosse Liebe war es nie zwischen den beiden Parteien: Als der italienische Meister die Verpflichtung Bendtners im Sommer letzten Jahres bekanntgab, liess sich Sportchef Giuseppe Marotta folgendermassen zitieren: ''Er ist nicht der hoch gehandelte Stürmer, den wir unter Vertrag nehmen wollten, aber es war eine Chance, die wir in diesem schwierigen Markt ergreifen mussten.'' War die Geisterfahrt der Eklat zu viel? Nur gerade 329 Minuten Einsatzzeit sprangen für den 25-Jährigen seither in der Serie A heraus, er erzielte dabei kein einziges Tor. Die Frage stellt sich, warum Juventus ihn überhaupt holte. Schliesslich stehen mit Mirko Vucinic, Sebastian Giovinco, Fabio Quagliarella und Alessandro Matri vier hochkarätige Stürmer im Kader der Bianconeri. Der jüngste Eklat des Dänen, der sich noch dazu seit einiger Zeit mit Adduktorenbeschwerden herumplagt, hat nun offenbar das Fass zum Überlaufen gebracht. Weil er alkoholisiert auf der Gegenfahrbahn fuhr und Wiederholungstäter ist, wurde ihm der Führerausweis für 3 Jahre entzogen, ausserdem muss er umgerechnet 113'000 Euro Strafe zahlen. Entschuldigung auf Twitter Bendtners Vertrag droht die sofortige Auflösung, er könnte also bald wieder bei Arsenal anheuern. Ob ihn die Londoner mit Handkuss zurücknehmen würden, ist zumindest fraglich, spätestens im Sommer bleibt ihnen aber ohnehin keine andere Wahl, da dann die Leihfrist abläuft. Nicht nur im Verein, sondern auch in der dänischen Nationalmannschaft droht dem Stürmer der Rauswurf. Auf Twitter hat sich Bendtner übrigens schon für die Vorfälle entschuldigt. (czr) |
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| Schweiz Beach - Polen Beach |
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Ich glaube, bei einem Kommentar geht es auch genau darum, etwas übertrieben zu schreiben und die Leserschaft herauszufordern. Dazu gehören auch Spekulationen.

























































10 Gründe: Darum kippt die Meisterschaft