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07.03.2013 Buenos Diaz! Basel schlägt ZenitDer FC Basel gewinnt gegen Zenit St. Petersburg hochverdient mit 2:0. Nach etlichen Chancen können die Bebbi das erlösende Tor erst 10 Minuten vor Schluss erzielen. Marcelo Diaz ist der Vollstrecker. Im Anschluss trifft Alex Frei noch vom Elfmeterpunkt. Das Gehäuse von Zenits Torhüter Wjatscheslaw Malafejew schien wie zugenagelt. Die Basler bestürmten es über weite Strecken mit Vehemenz, doch der Ball wollte lange einfach nicht den Weg ins Netz finden. Sie mussten sich ganze 82 Minuten gedulden, bis der Bann endlich gebrochen war. Nach einem abgeblockten Schuss, den Mohamed Salah abgefeuert hatte, staubte der mitgelaufene Chilene Marcelo Diaz zum 1:0 ab. Starker, wirbliger Ägypter Salah war der auffälligste Spieler der Partie. Nicht nur, weil er ein halbes Dutzend Top-Chancen vergab. Es erstaunte nicht, dass er der Mann gewesen war, der in der 93. Minute dann noch einen Foulpenalty herausgeholt hatte. Salah sprintete seinen Gegnern davon, und nach einem Rencontre im Strafraum mit Luis Neto entschied der Schiedsrichter auf Penalty. Ein umstrittener Pfiff. Denn der Abwehrmann hatte den Ball gespielt. Luis Neto sah sogar Rot, weil der Ref dessen korrektes Eingreifen als "Notbremse" taxierte. Der eingewechselte Alex Frei liess sich anschliessend nicht zweimal bitten und traf vom Penalty-Punkt aus zum eminent wichtigen 2:0. Danach war Schluss. Rot-Blau jubelte. Überragender FCB in der ersten Hälfte Der FCB hatte sehr stark begonnen. Schon in der ersten Halbzeit waren die Gastgeber klar bestimmend. Sie reihten gar eine Torgelegenheit an die andere. Die grösste der spektakulären Anfangsphase vergab Serey Die bereits in der dritten Minute. Nach einem herrlichen Solo war der Mittelfeld-Puncher von der Elfenbeinküste nicht mehr konsequent genug im Abschluss. In der Folge sollte es Mohamed Salah sein, der primär in der FCB-Offensive prominent in Erscheinung trat. In der elften Minute wäre er beinahe mit einem direkt verwandelten Corner erfolgreich gewesen, der Ball prallte aber an den Aussenpfosten. Murat Yakin ärgerte sich in der Pause zu Recht darüber, dass seine Equipe bis zu jenem Zeitpunkt ohne Plus-Tor geblieben war. Seine Offensive präsentierte sich äussert frisch, obwohl Klasse-Leute wie Alex Frei und Valentin Stocker zu Beginn nur auf der Bank sassen und Marco Streller wie programmiert verletzt pausierte. Auch nach dem Seitenwechsel spielte Basel keck nach vorne. Man behielt vorderhand die Vorteile auf seiner Seite, obwohl die deutlichen Chancen zunächst etwas weniger wurden. Zenit zeitweise neben den Schuhen Nach rund 70 Minuten hatte Zenit seine gefährlichste Aktion kreiert. Nach schöner Kombination tauchte plötzlich Captain Roman Schirokow mutterseelenalleine vor Yann Sommer auf, doch der russische Internationale scheiterte am brillant reagierenden FCB-Keeper. Ansonsten enttäuschte der hoch gelobte Meister aus der "Premjer-Liga" arg. Die St. Petersburger Offensive um den gefürchteten Stürmer Hulk war überraschend zahm. Die Basler Abwehr liess sich kaum einmal düpieren. Aufgrund der Leistungen aus dem ersten Vergleich im St.-Jakob-Park muss dem FC Basel vor dem Rückspiel vom nächsten Donnerstag nicht Angst und Bange werden. Für den Schweizer Vorzeige-Klub ist noch alles möglich.
TOPS UND FLOPS VON sport.ch First Star: Marcelo Diaz (FC Basel). Trotz wenig Spielpraxis schaffte es der Chilene, nachhaltig auf sich aufmerksam zu machen. Produzierte rund ein Dutzend gefährliche Zuspiele in die Spitze, von denen viele zu Grosschancen wurden. Sein 1:0 nach 80 Minuten war nicht nur für den FCB psychologisch wichtig, sondern auch für Diaz selbst. Second Star: Geoffrey Serey Die (FC Basel). Sehr fleissig und aufmerksam, gut im Forechecking und Löcher stopfen. Hätte aber nach seinem schönen Dribbling in den Strafraum den links völlig freistehenden Salah bedienen sollen. Third Star: Fabian Schär (FC Basel). Erneut enorm umsichtig. Wenn im Basler Mittelfeld mal kurzzeitig etwas aus dem Ruder lief, war Schär zur Stelle.
Basel - Zenit St. Petersburg 2:0 (0:0) St.-Jakob-Park. - 15'008 Zuschauer. - SR Orsato (It). - Tore: 83. Diaz (Salah) 1:0. 93. Alex Frei (Foulpenalty/Salah) 2:0. Basel: Sommer; Philipp Degen, Schär, Dragovic, Park; Serey Die (69. Elneny), Cabral; David Degen (62. Steinhöfer), Diaz, Salah; Zoua (79. Alex Frei). St. Petersburg: Malafejew; Hubocan, Neto, Lombaerts, Rodic; Schirokow, Denissow, Witsel; Danny (82. Kerschakow), Hulk, Semak (46. Fajsulin). Bemerkungen: FCB ohne Streller, Jevtic (beide verletzt), Bobadilla (nicht spielberechtigt/verletzt). 12. Salah schiesst Corner an den Aussenpfosten. 58. David Degen mit Fussverletzung ausgeschieden. 62. Platzverweis für Basels Trainer-Assistent Walker (Reklamieren). 93. Rot gegen Neto (Notbremse-Foul). Verwarnungen: 18. Witsel (Unsportlichkeit), 53. Serey Die (Foul/im Rückspiel gesperrt), 72. Diaz (Foul). (Si) |
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| Stefanie Vögele - Lesia Tsurenko |
11:00
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| Paolo Lorenzi - Stanislas Wawrinka |
14:30
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| Brasilien - Mexiko |
21:00
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| Italien - Japan |
00:00
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Ich finde das Verhalten von Lewa keineswegs in Ordnung, doch ein Söldner ist er definitiv nicht. Sonst würde er wohl kaum einen Wechsel zu Real ablehnen. Ein Söldner ist per Definition einer, der für denjenigen arbeitet, der am meisten Kohle zahlt...





























Pirlos Traumtor: Was macht der Goalie da?