!
Durch Nutzung dieses Dienstes und der damit zusammenhängenden Inhalte stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Weitere Informationen X
fb twitter
/a>
FUSSBALL
CHAMPIONS LEAGUE
ZSKA MOSKAU
0
SL BENFICA
0
18:00
CHAMPIONS LEAGUE
QARABAG AGDAM
0
FC CHELSEA
0
18:00
CHAMPIONS LEAGUE
FC BASEL
0
MANCHESTER UNITED
0
20:45
CHAMPIONS LEAGUE
PARIS ST.-GERMAIN
0
CELTIC FC
0
20:45
CHAMPIONS LEAGUE
RSC ANDERLECHT
0
BAYERN MÜNCHEN
0
20:45
CHAMPIONS LEAGUE
ATLETICO MADRID
0
AS ROM
0
20:45
CHAMPIONS LEAGUE
JUVENTUS TURIN
0
FC BARCELONA
0
20:45
CHAMPIONS LEAGUE
SPORTING CP
0
OLYMPIAKOS PIRÄUS
0
20:45
CHAMPIONS LEAGUE
KONFERENZ
 
20:45
 
FUSSBALL CHAMPIONS LEAGUE
Ist die Champions-League-Gruppenphase langweilig geworden?
Die Grossen sind nahezu unantastbar
13.09.2017, 15:24
Von sport.ch | Si
DEIN KOMMENTAR
 

Der FC Barcelona, Paris Saint-Germain, Manchester United, Chelsea und Bayern München kommen zum Auftakt der Champions League auf 20:0 Tore. Die Königsklasse ist zur Zweiklassengesellschaft geworden.

6:0 für Chelsea, 5:0 für Paris Saint-Germain, jeweils 3:0 für Manchester United, FC Barcelona und Bayern München: Europas Top-Klubs setzten gleich zum Auftakt der Champions League ein Zeichen und drohen damit mit Langeweile in der Gruppenphase. Denn die Königsklasse droht mehr und mehr zur Zweiklassengesellschaft zu werden. Teams aus Aserbaidschan, Slowenien, Schottland oder auch der Schweiz sind meist nur noch Kanonenfutter.

"Für Real Madrid, Barcelona oder Bayern München beginnt die Champions League erst im Februar. Das hier ist für sie doch nur das Aufwärmprogramm", sagte Manchester Uniteds Trainer José Mourinho nach dem mühelosen 3:0-Heimsieg gegen den Schweizer Meister FC Basel. Der Portugiese verdeutlichte damit, wie vorhersehbar die Gruppenphase geworden ist.

Barça und PSG mit lockeren Siegen

Bei Lionel Messi rief sogar Barcelonas klares 3:0 gegen Vorjahresfinalist Juventus Turin keine grossen Emotionen hervor. Der Superstar winkte nach verrichteter Arbeit kurz ins Publikum, dann war er auch schon verschwunden. Zwei Tore erzielt, klar gewonnen - für den Argentinier war der Heimsieg fast schon Routine. Noch einseitiger machte es Chelsea, das dem FK Karabach Agdam aus Aserbaidschan ein 6:0 verpasste.

Auch Paris Saint-Germain spazierte beim schottischen Meister Celtic Glasgow zu einem lockeren 5:0, zu den Torschützen zählten die mit viel Tamtam verpflichteten Neuzugänge Neymar und Kylian Mbappé. PSG-Coach Unai Emery warnte die Konkurrenz gleich einmal vor: "Die beiden spielen noch nicht lange zusammen. Das wird noch besser." Seinem Gegenüber Brendan Rodgers blieb da nur Resignation: "Wir haben gespielt wie die U12."

Entwicklung dürfte weitergehen 

Und so verfestigt sich der Eindruck, dass die Gruppenphase immer langweiliger wird, weil die Topklubs dem Rest Europas längst enteilt sind. In den vergangenen sieben Jahren kamen 27 der 28 Halbfinalisten aus den vier grossen Nationen Spanien (14), Deutschland (7), England (4) und Italien (2). In diese Phalanx brach in der vergangenen Saison einzig Monaco ein. Einen Finalisten aus einer "kleinen" Nation gab es zuletzt 2004 zwischen dem FC Porto und Monaco.

Diese Entwicklung dürfte sich noch verstärken. England, Deutschland, Spanien und Italien erhalten nach der Reform der Königsklasse künftig je vier feste Startplätze, der Rest stellt nur noch 16 der 32 Teilnehmer. Zudem werden die Gelder - die UEFA rechnet künftig mit Einnahmen von 3,2 Milliarden Euro pro Saison - nach einem neuen Verteilungsschlüssel vergeben, bei dem auch die Titelgewinne in der Klub-Historie berücksichtigt werden. Wer schon immer gewonnen hat, wird dafür belohnt.

Der Trend ist eindeutig: Auch in dieser Saison wird die K.o.-Phase zu einer geschlossene Gesellschaft mit zwei, drei Gästen, die für ein wenig Abwechslung sorgen. Und bis dahin herrscht Langeweile. Der 20:0-Auftakt war nur ein Vorgeschmack.

DEIN KOMMENTAR
NÄCHSTER ARTIKEL
AKTUELLE VIDEOS FÜR DICH
DEINE MEINUNG INTERESSIERT UNS
SPORTAL HD 24/7
FOLGE UNS AUF FACEBOOK
FUSSBALL ARTIKEL
GROSSE MANNSCHAFTEN BEKUNDEN INTERESSE
STÜRMT DIMITRI OBERLIN BALD FÜR EIN EUROPÄISCHES TOPTEAM?
Von Dario Bulleri
DER BVB IN DER WOCHE DER WAHRHEIT
DORTMUND, LEIPZIG, MONACO UND NAPOLI UNTER DRUCK
Von sport.ch | Si
VOM ''HERO'' ZUM GESCHASSTEN - DER EX-AARAU-COACH BLICKT ZURüCK
RENé WEILER UND DAS UNBERECHENBARE FUSSBALL-BUSINESS
Von sport.ch | Si
MEHR LADEN
WEITERE ARTIKEL
EHC BIEL VS. SC BERN 5:3
BERN SCHEITERT IM CUPVIERTELFINAL AN BIEL
Von sport.ch | Si
RAPPERSWIL-JONA LAKERS VS. EV ZUG 5:1
LAKERS DEKLASSIEREN ZUG
Von sport.ch | Si
BEAT FEUZ IM FOKUS
DIE KINDHEIT, DIE WERTE UND DIE FREIZEIT DES ABFAHRTSWELTMEISTER
Von SPORTAL HD
MEHR LADEN
NEWSLETTER
Wir möchten euch die unterhaltsamsten Artikel, News und Videos senden. Immer top aktuell informiert sein!
* indicates required
DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN...
FCZ-TRAINER FORTE NACH DEM SPITZENKAMPF 
''WENN DU SOLCHE SPIELE GEWINNST, WIRST DU MEISTER''
Von Si
THE NEWS CENTER 1ON1: ROMAN JOSI 
''DAS ULTIMATIVE ZIEL BLEIBT NACH WIE VOR DER STANLEY-CUP''
Von SPORTAL HD
WELCHE SPIELER VERTRETEN DIE SCHWEIZ IN SüDKOREA? TEIL 1 
AUF DER SUCHE NACH DER NUMMER 1 - DIE GOALIEFRAGE ALS LUXUSPROBLEM
Von sport.ch
FüR MURAT YAKIN JEDOCH NOCH KEIN GRUND ZUR EUPHORIE 
GC STEHT IN DIESER SAISON ZUM ERSTEN MAL VOR DEM FCZ!
Von SPORTAL HD
SO SCHLUGEN SICH DIE SCHWEIZER INTERNATIONALEN AN DIESEM WOCHENENDE 
EIN TORGEFäHRLICHER VERTEIDIGER UND EIN MISSGLüCKTES STARTELF-COMEBACK
Von sport.ch
DER MAESTRO BLICKT ZURüCK: ''ES WAR FANTASTISCH'' 
ROGER FEDERERS STARKE COMEBACK-SAISON
Von SPORTAL HD
MEHR LADEN