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FUSSBALL INTERNATIONAL
Die Premier League befindet sich international im Aufwind
''The Fantastic Five'' erobern den europäischen Klubfussball
07.12.2017, 16:00
Von Dillon Roth
DEIN KOMMENTAR
Dillon Roth

Was ist nur passiert? Seit dem CL-Sieg des FC Chelsea vor über fünf Jahren konnte sich keine Mannschaft von der Insel mehr für das Endspiel der Königsklasse qualifizieren. Nun haben es alle fünf Teams aus der Gruppenphase geschafft und stehen im Achtelfinal. Ist die Premier League nun besser geworden?

Vier der fünf Teams der Premier League "Big Five" sind in diesem Jahr in der Champions League am Start und nur der FC Arsenal muss sich auf Kosten der Tottenham Hotspur in der Europa League beweisen. Die "Spurs" vertreten England und den FC Arsenal international aber genau so gut, wie es auch Liverpool, Chelsea, ManCity und Manchester United getan haben. Alle haben sich souverän für die K.O.-Phase qualifiziert und dies ist nicht gerade selbstverständlich. England feiert diese "Fantastic Five", denn zum ersten Mal in der Geschichte der Champions League qualifizierten sich gleich fünf englische Mannschaften für das Achtelfinal.

Die goldenen 2000er-Jahre Englands

Vor rund 10 Jahren begannen die goldenen Champions-League-Jahre des englischen Fussballs in diesem Jahrtausend so richtig. In der Saison 2006/07 qualifizierten sich gleich drei Teams für den Halbfinal, auch wenn der spätere Sieger mit dem AC Mailand das einzige nicht-englische Team war. Ein Jahr später war der Final gar rein britisch, als sich der FC Chelsea dem Rivalen von Manchester United erst im Elfmeterschiessen beugen musste. Zuvor waren jedoch wieder gleich drei Engländer im Halbfinal.

Ein Jahr später dasselbe Bild wie zwei Spielzeiten zuvor. Wieder drei Premier-League-Teams im Halbfinal, doch mit dem FC Barcelona kein englischer Sieger. Danach folgte zwei Jahre lang etwas eine Baise, die dann im Frühjahr 2012 vorerst ihr Ende fand. Als sich der FC Chelsea sensationell unter Roberto di Matteo zuerst gegen Barcelona die Finalteilnahme sicherte und dann erfolgreich auch die Bayern im "Final dahoam" bezwingen konnte und zum ersten Mal in der Klubgeschichte die CL-Trophäe in die Höhe stemmen konnte. 

Etwas stellvertretend für den englischen Fussball verabschiedete sich Chelsea in der Folgesaison bereits in der Gruppenphase, schrieb damit etwas unrühmliche Geschichte und rettete das Jahr noch mit dem Erfolg in der Europa League. Seither läuft es dem englischen Fussball nicht mehr nach Wunsch. Im gleichen Jahr wie sich die "Blues" schon sehr früh verabschiedeten, scheiterten auch gleich die restlichen Mannschaften im Achtelfinal. Dieses Szenario wiederholte sich zwei Jahre später gleich noch einmal und wieder waren ab den Achtelfinals keine englischen Teams mehr dabei. Im letzten Jahr war es dann nicht etwa einer der "Big Five", sondern der Überraschungsmeister von Leicester City der als letzte verbliebene Mannschafts England im Viertelfinal ausschied.

Der Schein trügt etwas

Manchester United, die Tottenham Hotspur, Manchester City und der FC Liverpool konnten ihr diesjährigen Champions-League-Gruppen allesamt gewinnen und qualifizierten sich so für die nächste Runde. Der FC Chelsea wurde hinter der punktgleichen AS Roma zwar nur Zweiter, nimmt aber trotzdem an der K.O.-Phase teil.

Trotz diesem scheinbar makellosem Ergebnis, gibt es einzelne Schattenseiten, welche die Gruppenphase der Engländer ebenfalls mitbrachte. Manchester United beispielsweise verlor bekanntlich beim FC Basel und verpasste so die Kampagne ohne Punktverlust. Chelsea musste in Rom gegen die AS gleich eine 0:3-Klatsche verdauen und liess sich auch zuhause von den Römern und Atlético Madrid zwei Zähler abnehmen. Der FC Liverpool gewann beide Spiele gegen das konkurrenzfähige Sevilla nicht. Manchester City verlor zum Schluss gegen Shakhtar Donetsk und verlor somit in dieser Saison zum ersten Mal. Nur Tottenham blieb ergebnistechnisch ohne Makel und verwies Real Madrid und Borussia Dortmund auf die Plätze.

Alles in allem werden sich die Engländer natürlich aber nicht beschweren und werden mit einem Auge auch in Richtung des UEFA Koeffizienten schauen. Dort hat England hinter Spanien Platz Zwei übernommen und hat in der laufenden Europa-Cup-Saison gar die meisten Punkte aller Mannschaften erzielt. Der Rückstand auf das zuletzt überdominante Spanien ist aber noch immer riesig.

TV-Gelder als grosses Plus

Grundsätzlich ist es noch immer Ansichtssache, aber die Premier League ist sicher eine der besten, wenn nich die beste Liga der Welt. Nirgends gibt es mehr Anwärter auf den Meistertitel als auf der Insel. Trotzdem klappte es international in den letzten Jahren nicht so wirklich. Zwischen den Jahren 2016 und 2019 zahlen Sky und BT Sport insgesamt etwa 6,9 Milliarden Euro, welche jährlich auf die Teams verteilt werden. Premier-League-Absteiger Sunderland kassierte in der vergangenen Saison über 100 Millionen Euro, was mehr Geld entspricht als zum Beispiel der FC Bayern für seinen Meistertitel im letzten Jahr erhielt.

Die Konsequenz daraus ist natürlich, dass die englischen Mannschaften ein höheres Transferbudget haben und sich so auch dementsprechend verstärken können. Unter den 15 Mannschaften, die im Winter am meisten ausgegeben haben, stammen sieben aus der Premier League. Zusätzlich sind die Hälfte aller 26 Teams mit den höchsten Verlusten ebenfalls aus England und drei dieser 13 Vereine sind Premier-League-Aufsteiger. Mit diesen enormen Budgets ist man dem Rest von Europa nur schon finanziell einen Schritt voraus. 

Wie weit wird der Weg der Engländer noch gehen?

Von diesen fünf Achtelfinal-Teilnehmern kann sich der englische Fussball zwar nichts kaufen, trotzdem ist diese Zahl schon einmal eine gute Voraussetzung für Erfolg. Im Achtelfinal dürfen die Premier-League-Teams nämlich nicht aufeinandertreffen, womit England fünf Chancen hat, sich einen Platz unter den letzten Acht zu sichern. Verständlicherweise sind von keiner weiteren Nation gleich viele Vertreter mitdabei.

Gemessen an den Auftritten in der Liga ist Manchester City eigentlich die einzige Mannschaft, die fähig ist, die Champions League zu gewinnen. In der Gruppenphase hatte zwar der FC Liverpool auch starke Leistungen an den Tag gelegt, nutzte aber auch etwas die Schwäche der Gegner aus. Zuzutrauen ist der Weg in den Final aber allen Fünf, auch wenn sich die Konkurrenz von Real Madrid, Paris St.-Germain und Bayern München gegen die englische Kraft zu wehren versuchen wird. Vielleicht liegt diese englische Stärke aber auch bei den fünf populären Trainern Pocchettino (Tottenham), Klopp (Liverpool), Conte (Chelsea), Mourinho (ManU) und Guardiola (ManCity).

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