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Schär und Shaqiri sind bereits abgestiegen
Schweizer Söldner kämpfen in ganz Europa gegen den Abstieg
09.05.2018, 09:15
Von sport.ch
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Fabian Schär und Xherdan Shaqiri sind bereits definitiv abgestiegen, doch sie dürften wohl nicht die einzigen Nationalspieler bleiben. Eine oder zwei Runden vor Schluss werden in den Top-Ligen Europas nämlich noch immer die Absteiger gesucht.

Für Deportivo La Coruña und Fabian Schär bedeutete am 35. Spieltag die 2:4-Heimniederlage gegen den FC Barcelona bereits den sicheren Abstieg, womit die Galizier als drittes Team neben Màlaga und Las Palmas definitiv in die La Liga 2 runter müssen. Xherdan Shaqiri und Stoke City erwischte es am Samstag beim Heimspiel gegen Crystal Palace, als die "Potters" trotz einem sehenswerten Freistosstor von Shaqiri mit 1:2 verloren und momentan als Letzter der Premier League in die Championship wandern würden.

Rettung oder direkter Abstieg - etwas anderes gibt es nicht

In Spanien, Italien und England gibt es neben den beiden fixen Abstiegsrängen keinen Relegationsplatz und so steigt auch der Drittletzte jeweils definitiv ab. In Spanien wird dies La Coruña zum Verhängnis, denn ansonsten hätte sich Deportivo noch gegen den Dritten der zweiten Liga retten können. 

In Italien liegt Udinese Calcio mit den beiden Schweizern Valon Behrami und Silvan Widmer nur gerade einen Punkt vor Cagliari Calcio und somit Abstiegsplatz Nummer 3. Zwei Partien sind noch zu spielen und das Restprogramm des Teams aus Friulien ist mit dem schon sicheren Absteiger Hellas Verona und Blerim Dzemailis Bologna einfacher als bei der Konkurrenz. 

Auf der Insel wäre dieser allfällige Relegationsplatz die Rettung von Huddersfield mit Florent Hadergjonaj. Der letztjährige Aufsteiger hat zwei Runden vor Schluss noch drei Punkte Reserve auf den Abstieg, doch da Swansea bereits ein Spiel mehr absolviert hat, ist der Fall in die zweite Liga für die "Terriers" eher unwahrscheinlich.

Ein Schweizer muss runter, doch wen trifft es?

Den "Vorteil" der Relegation nutzen können dagegen die Teams aus Frankreich und Deutschland. Der FC Toulouse mit François Moubandje unterlag dem direkten Tabellennachbar aus Lille am Wochenende mit 2:3, womit die Südfranzosen auf Rang 18 und somit den Relegationsplatz abrutschten. In den letzten beiden Spielen geht es nun darum, die zwei Punkte Vorsprung auf Troyes und somit den direkten Abstieg zu verhindern, sowie den drei bzw. ein Punkterückstand auf die drei nächsten Mannschaften wettzumachen.

Ebenfalls sicher ist, dass in der deutschen Bundesliga ein Schweizer absteigen wird. Vasilije Janjičić und der Hamburger SV müssen am letzten Spieltag drei Punkte mehr als Wolfsburg machen, um noch die Relegation zu erreichen, während die Wölfe um Renato Steffen und Admir Mehmedi gegen den Tabellenletzten Köln zuhause einen Punkt brauchen. Falls Freiburg und Mittelfeldspieler Vincent Sierro zuhause gegen Augsburg keinen Punkt holen würden und Wolfsburg zeitgleich gewinnt, dann müssten gar die Breisgauer gegen Zweitligist Holstein Kiel ran.

Andere Schweizer machen den umgekehrten Weg

Natürlich gibt es auch Spieler mit Schweizer Pass, die den Weg von der Zweitklassigkeit in die europäischen Topligen schaffen. Anstelle von Schärs Deportivo La Coruña könnten Oliver Buff und Simone Grippo mit Real Saragossa den Weg in La Liga schaffen, solange sie die Playoffs überstehen. Michel Morganella mit Palermo oder Alexandre Geijo bei Venezia spielen in Italien ebenfalls um den Aufstiegsplatz, während Joel Untersee mit dem FC Empoli sicher neu der Serie A angehören wird. Als letztes hat Ulisses Garcia beim FC Nürnberg die Spitze der 2. Bundesliga erklommen und steigt somit ebenfalls auf.

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