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FUSSBALL 1. BUNDESLIGA
Nächste Saison könnten fünf Schweizer beim Bundesliga-Spitzenclub engagiert sein
Heisst Borussia Dortmund bald Helvetia Dortmund?
11.05.2018, 13:39
Von Damian Möschinger
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Damian Möschinger

Roman Bürki und Manuel Akanji heissen die zwei Schweizer, welche schon in dieser Saison mit der Gelben Wand im Rücken für den BVB auf Punktejagd gegangen sind. Für nächste Saison könnte es jedoch noch grossen schweizerischen Zuwachs geben, werden doch mit Marwin Hitz, Stephan Lichtsteiner und Lucien Favre gleich drei Schweizer mit dem Revierklub in Verbindung gebracht. 

Der BVB und die Schweizer

In der Vergangenheit haben es schon vier Schweizer geschafft, bei der grossen Borussia (in Gladbach ist von der kleinen Borussia die Rede) Fuss zu fassen. Dabei haben die Deutschen vor allem positive Erfahrungen mit Schweizern gemacht, denn insbesondere der heutige YB-Chefscout Stéphane Chapuisat geniesst in Dortmund Legendenstatus, schoss er für die Dortmunder doch 122 Tore, womit er hinter Pierre-Emerick Aubameyang der erfolgreichste ausländische BVB-Torschütze ist. Nebst Chapuisat trugen auch Alex Frei, Philipp Degen und Andy Egli das schwarz-gelbe Dress. Sogar Timo Konietzka, der allererste Torschütze der Bundesligageschichte, besass die Schweizer Staatsbürgerschaft. Bei solchen Spielern ist es daher nicht verwunderlich, dass Dortmund auch in Zukunft auf Schweizer Spieler setzen will. 

Mehrere Schweizer bei einem europäischen Club keine Seltenheit

Mehrere Schweizer beim selben europäischen Club gab es in der Vergangenheit schon des Öfteren, wobei dies spannenderweise vor allem in den zwei Ländern Deutschland und Italien vorgekommen ist. Die kleine Borussia, nämlich die in Mönchengladbach, setzte in der Vergangenheit immer wieder auf Schweizer Söldner. In der Saison 2015/16, als Lucien Favre noch Trainer war, standen mit dem Trainer zusammen gleich sechs Schweizer im Gladbach-Kader.  Auch in dieser Spielzeit stehen mit Yann Sommer, Nico Elvedi, Denis Zakaria und Josip Drmic gleich vier Schweizer bei den Gladbachern unter Vertrag. Den "Schweizer" Rekord in Italien halten Sampdoria Genua und der SSC Neapel, welche beide einmal drei Schweizer gleichzeitig unter Vertrag hatten. Beim BVB wird so oder so ein neuer "Schweizer" Rekord aufgestellt werden, denn mehr als zwei Eidgenossen waren beim Revierklub bislang noch gleichzeitig unter Vertrag. 

Folgen gar noch weitere Schweizer?

Auch wenn die Transfers von Marwin Hitz und Stephan Lichtsteiner noch nicht fixiert wurden, gilt es doch als sehr wahrscheinlich, dass die beiden Nati-Cracks nächstes Jahr das schwarz-gelbe Trikot tragen werden. Selbiges gilt für BVB-Wunschtrainer Lucien Favre, bei welchem es in den Vertragsverhandlungen nur noch Details zu besprechen gebe. Vor allem der Fakt, dass Favre der nächste Dortmund-Trainer sein wird, lässt die Vermutung zu, dass sogar noch mehr Schweizer dem Ruf aus dem Signal Iduna Park folgen könnten. Schliesslich ist es auch der Westschweizer gewesen, welcher damals bei Gladbach praktisch alle Schweizer verpflichtet hatte. Xherdan Shaqiri könnte beispielsweise auch einer sein, welcher mit einer Verpflichtung von Favre plötzlich in den BVB-Fokus rücken könnte, schliesslich ist Favre ein Fan des kleinen Kraftwürfels und wollte ihn schon damals, als er noch bei Bayern war, zu Gladbach lotsen.  

BVB-Sportdirektor Michael Zorc und BVB-Präsident Aki Watzke sollten sich vielleicht lieber nochmals fragen, ob sie wirklich Favre als neuen Trainer installieren sollen; die Folge könnte nämlich sein, dass man dann den Vereinsnamen von Borussia Dortmund in Helvetia Dortmund umbenennen muss. Hopp Schwiiz BVB! 

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