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Zaugg: ''Wäre gerne ein Murmeltier''
Zaugg: ''Wäre gerne ein Murmeltier''
Oliver Zaugg: ''Am meisten vermisse ich meine Frau und meine Tochter''

Neun Tage lang kämpfen die Rennfahrer an der Tour de Suisse um Sieg und Niederlage. Neun Tage lang steht nur die körperliche Leistung im Vordergrund. Neun Tage lang müssen die Athleten an ihre psychischen und physischen Grenzen gehen. Doch hinter den gewaltigen Leistungen stehen Sportler, mit denen man über andere Sachen als nur Radsport reden kann.

Deshalb stellen wir jeden Tag einem Radprofi neun ungewöhnliche Fragen, welche eine andere Sicht der Sportler ans Licht bringt. Den Auftakt zur Serie macht Oliver Zaugg!

Für Oliver Zaugg ist das heutige Zeitfahren in Lugano ein Heimspiel. Zaugg, der im Zürcher Oberland aufwuchs, lebt mit seiner Familie im Tessin. Trotz dem Heimvorteil wird Zaugg aber nicht um den Sieg mitreden, denn der 29-jährige Fahrer des Liquigas Teams fühlt sich vor allem in den Bergen zu Hause.

1. Was mögen Sie an der Schweiz?

Die schönen Seen, die abwechslungsreiche Landschaft. Die Schweiz bietet eine grosse Vielfalt: Im Tessin das südländische Flair, da ist die Deutschschweiz wieder ganz anders. Alles ist gut organisiert und sauber.

2. Was machen Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?

Vor allem verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie. Mit meiner neun Monate alten Tochter Selina verbringe ich sehr viel Zeit.

3. Buch, TV oder Internet?

An erster Stelle kommt sicher das Internet. Da habe ich so meine zwei, drei Seiten, wo ich regelmässig reinschaue. Doch im Trainingslager vor der Tour de Suisse nahm ich mir ein Hotelzimmer ohne TV und habe stattdessen ein Buch gelesen.

4. Was macht Ihnen Angst/Sorgen?

Eigentlich nichts. Wichtig ist einfach dass ich gesund bin.

5. Wenn Sie in einem zweiten Leben als Tier geboren würden, welches möchten Sie sein?

Murmeltier in den Bergen oben, das wäre nicht schlecht. Die haben es gemütlich, keinen Stress und sind unabhängig. Niemand redet ihnen in den Tagesablauf rein.

6. Bier oder Wein?

Ich habe lieber Rotwein, Tessiner Merlot.

7. Was würden Sie tun, wenn Sie einen Tag lang unsichtbar wären?

Vieles, das man sonst nicht machen würde. Aber was genau, das kann ich jetzt nicht sagen.

8. Wenn Sie im Ausland unterwegs an Rennen sind, was vermissen Sie am meisten?

Das Ambiente zu Hause. Gewisse Rituale, wie das Morgenessen oder der eigene Kaffee. Am meisten fehlen mir aber meine Frau und meine Tochter.

9. Ihr Wunsch für die Tour de Suisse?

Das höchste Ziel ist natürlich ein Etappensieg. Doch wenn ich an die Form des letzten Jahres anknüpfen kann, bin ich schon zufrieden.

Von Christian Rocha

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USER KOMMENTARE
'' @Nadine, ich interpretiere seinen Australienauftritt gegen Stan als unsportlich. Blasen hatte er, aber die Rückenschmerzen traten erst auf, als er merkte, dass ihm Stans Bälle nur so um die Ohren flogen. Da musste er sich etwas einfallen lassen. Übrigens nicht das erste Mal, dass er der Verletzte spielte, um zu versuchen, den Gegner aus dem Rythmus zu bringen. Die Frage, wie es sein kann, dass ein Spieler trotz seinem unglaublichen Talent nach einer so langen Pause so schnell wieder zur Nr.1 wird ist so legitim wie die Frage dazumals, wie ein Sportler, der seinen Krebs besiegt hat, anschliessend X-Mal die Tour-de-France gewinnen kann. Eines Tages wird sich das Geheimnis lüften. Neinnein, ich bin kein Neider. Nur ein aufmerksamer Beobachter. Aber lieben Sie ihn weiter, ich habe nichts dagegen... ''
Kommentar von luftibus zum Artikel
Ist er fit? Nadal vor Sandsaison skeptisch
'' Ok, diese Diskussion ist so unübersichtlich und sinnlos geworden (Danke Max, du Reinmischer), dass wir hier wohl einen Schlussstrich ziehen müssen. Sorry Patrick, aber Max hat seine Kommentare so verfasst, als ob es du sein müsstest! Jetzt ist immerhin ein bisschen Logik zurück. @Max Wenn Denken Glückssache ist, dann bist du der Mann von Fortuna. ''
Kommentar von @max der gar nicht Patrick ist und für Verwir zum Artikel
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