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''Nadal-Schreck'' Rosol spielt in der Schweiz
''Nadal-Schreck'' Rosol spielt in der Schweiz
Lukas Rosol ist in der Schweiz zu bestaunen

Der Interclub schreitet in ein neues Jahrhundert.  Zum Höhepunkt der 101. Interclub-Saison treten vom 31. Juli bis 12. August 2012 die besten sechs nationalen Damen- und Herrenteams zur Nationalliga A-Meisterschaft an. Nie zuvor präsentierten sich die Kaderlisten mit so vielen Top-Spielerinnen und -Spielern wie in diesem Jahr.

Rosol und Mathieu mit dabei

Bei den Herren zeigt sich Titelverteidiger Centre Sportif de Cologny auch ein Jahr nach ihrem Triumph angriffslustig. Mit acht Spielern aus der ATP-Top 200, darunter Nadal-Bezwinger Lukas Rosol (CZE, ATP 97) sowie den im Schweizer Kontingent spielenden Gstaad-Halbfinalist Paul-Henri Mathieu (ATP 140) präsentieren die Genfer eine multikulturelle Mannschaft auf höchstem Niveau. So richtig in die Karten schauen lassen wollen sich auch die anderen Clubs nicht.

Genève Eaux-Vives, das nach zwanzig meisterlosen Jahren bei den Herren einen weiteren Anlauf auf den Titelgewinn nimmt, meldet neben Gilles Muller (LUX, ATP 56), Michael Llodra (FRA, ATP 74) und dem französischen Davis-Cup-Captain Arnaud Clément (ATP 161) gleich noch weitere sechs Spieler aus den zweihundert Besten der Welt.

Schweizer Spieler im Zentrum

Bei Rekordmeister Grasshopper ZH und Ried Wollerau stehen hingegen die Schweizer Spieler im Zentrum, die durch ausländische Cracks verstärkt werden. Auf dem Transfermarkt tauschten die beiden Clubs Henri Laaksonen (N2.11, neu bei GC) und Sandro Ehrat (N1.10, neu bei Ried Wollerau) aus. Weiter zählt GC unter anderem auf die langjährigen Dienste von Michael Lammer (N1.5) und Alexander Sadecky (N1.9).

Lammer stand vor zehn Jahren zum ersten Mal mit GC im Einsatz und durfte in seiner Karriere bereits fünf Schweizermeistertitel mit seiner Mannschaft feiern, Sadecky, selber zweifacher Team-Meister, bestreitet in diesem Jahr seine achte Interclub NLA-Meisterschaft. Bereits auf zehn Jahre NLA-Interclub darf auch der 24-jährige Robin Roshardt (N1.6) zurückblicken. Der 5-fache Mannschafts-Schweizermeister spielt an der Seite von Rainer Schüttler (N1.5) für Ried Wollerau.

Grasshopper ZH zum 63.?

Bei den Damen stehen sieben der besten zehn Schweizer Spielerinnen im Interclub-Einsatz. Mit Stefanie Vögele (N1.2), Amra Sadikovic (N1.4), Stephanie Vogt (N1.5) und Xenia Knoll (N1.8) spielen vier davon bei Grasshopper ZH, die im letzten Jahr zusammen bereits den 62. Titel der Clubgeschichte feiern konnten. Die Zürcherinnen zählen auch in diesem Jahr wieder zu den Favoritinnen, obwohl sich auch die anderen Teams sehr konkurrenzfähig präsentieren.

Beim TC Caslano, dessen Mannschaft auf diese Saison hin von Chiasso an den Luganersee transferiert wurde, steht mit Eva Birnerova (CZE, WTA 110) die bestklassierte Spielerin der diesjährigen NLA-Meisterschaft im Einsatz. Eine ausgeglichene Mannschaft stellt Mail Neuchâtel, die mit Conny Perrin (N1.6) eine Heimkehrerin und mit Tess Sugnaux die Vize-Schweizermeisterin der 18&U in ihren Reihen hat.

Bencic jüngste Spielerin

Ried Wollerau präsentiert die jüngsten Spielerinnen in ihrem Kader. Die 15-jährige Belinda Bencic (N1.9) gehört bereits zum Kern der Mannschaft, für die amtierende 14&U-Wintermeisterin Alessia Welti (N4.46) ist es die erste Saison im Oberhaus.

Aufsteiger Nyon darf auf die Dienste von Fed-Cup-Spielerin Timea Bacsinszky (N1.3) zählen. Die Lausannerin, die in der Vergangenheit neben ihrem Stammclub Stade-Lausanne auch für Mail NE im Einsatz stand, konnte sich bis anhin noch nie als Team-Meisterin feiern lassen. (zvg)

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'' Mir fehlt Stamkos, einfach weil ich seinen Spielstiel mag. Sonst fehlen, Ambühl, Walker, Niederreiter, Suri, und und und ;) ''
Kommentar von Marc zum Artikel
6 Spieler, 2 Schweizer: Das All-Star-Team
'' Jawohl, absolut verdienter Sieg von GC! Der Schiri hat wohl auf Basel gewettet; er hätte Dragowitsch (oder wie der heisst) vom Platz stellen sollen und auch einen Penalty für Ben Kaliffa pfeifen müssen! ''
Kommentar von Oberschiri zum Artikel
Nach Penalties: GC besiegt den FCB
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