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Federer trifft auf Stan: ''Ich bin begeistert''

Beim Masters-1000-Turnier in Cincinnati wird es einen Schweizer Finalisten geben. Roger Federer trifft im Halbfinal auf Stanislas Wawrinka.

Federer setzte sich gegen Mardy Fish 6:3, 7:6 (7:4) durch und stellte dabei seinen guten Formstand erneut unter Beweis. Ganz stark spielte die Weltnummer 1 im Startsatz auf, wo er Fish gleich dessen erstes Aufschlagspiel mit drei glasklaren Vorhand-Winnern abnahm und dann noch ein zweites Break zum Satzgewinn nachlegte.

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93 Prozent gewonnener Punkte nach erstem Aufschlag und sieben Punkte bei sieben Netzangriffen zeugen ebenso von der Dominanz des enorm leichtfüssigen Federer.

Federer im Tiebreak souverän

Im zweiten Satz erhöhte dann Fish seine Quote erster Bälle von 43 auf über 70 Prozent und konnte so das Geschehen deutlich ausgeglichener gestalten.

Nachdem Federer bei 5:4 einen Matchball mit einem Returnfehler nicht hatte nutzen können, ging es ins Tiebreak, dort gelangen dem Baselbieter sechs Gewinnschläge. Nach 87 Minuten war sein achter Sieg im neunten Vergleich mit Fish unter Dach und Fach.

''Das ist immer speziell''

Der Maestro zeigte sich nach der Partie natürlich zufrieden und sprach die tolle Stimmung im Stadion an. ''Es war eine grossartige Atmosphäre. Ich denke, es war ausverkauftes Haus, das ist immer aufregend. Gegen einen Amerikaner in Amerika zu spielen, ist immer speziell'', so die Weltnummer 1.

Zum Match äusserte sich der 17-fache Grand-Slam-Sieger folgendermassen. ''Es war ein ziemlich geradliniges Spiel. Der, der etwas aggressiver war, konstanter servierte und von der Grundlinie ein kleines bisschen besser agierte, würde gewinnen. Ich bin glücklich, dass ich heute derjenige war.''

Federer klar vorne

Im Halbfinal kommt es nun zum elften Duell zwischen Federer und seinem Freund Wawrinka. Die Bilanz spricht Bände und lässt über die Favoritenrolle keine Zweifel aufkommen: Federer führt im Head-to-Head 10:1.

''Ich hatte harte Duelle mit ihm'', meinte Federer zurückblickend, das wird ein schwieriges Match.'' Der Maestro freut sich für seinen Kumpel, dass es ihm in Cincinnati so gut läuft. ''Es scheint, als ob er wirklich gut spiele. Ich bin begeistert, dass zwei Schweizer hier im Halbfinale stehen. Es ist grossartig.'' (Si/ade)

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'' Wir hören's zwar nicht gerne, aber seine Aussage ist durchaus realistisch. ''
Kommentar von luftibus zum Artikel
Toni Nadal: ''Federer nicht unter Favoriten''
'' @ Marc Du solltest die Berichte besser lesen. Guckst Du hier: Auszug vom Bericht: Er gehe stets mit dem Gedanken ins Spiel, dass sein jeweiliger Gegner ''es draufhat, mich zu schlagen''. Denn für den 26-Jährigen von der Ferieninsel Mallorca ist ''Sorglosigkeit der Anfang vom Ende.'' Alles klar??? ''
Kommentar von Nexus zum Artikel
Nadal: ''...das ist der Anfang vom Ende''
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