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Ein Rückblick auf unsere Swiss-Ski-Athleten im Winter 17/18
Holdener und Feuz überstrahlen alles - doch es gibt auch Sorgenkinder
19.03.2018, 16:10
Von Damian Möschinger
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Damian Möschinger

Die alpine Skisaison ist seit Sonntag, eigentlich schon seit Samstag Geschichte. Die letzten beiden Rennen mussten aus wettertechnischen Gründen abgesagt werden, doch dieser Fakt soll den aus Schweizer Sicht mit vielen Höhepunkten gespickten Winter nicht schmälern. Wer von den Swiss-Ski-Athleten hat überzeugt und wo gab es Enttäuschungen? Wir zeigen es euch im grossen Rückblick. 

Schweizer Highlights

Wendy Holdener:

Die Schwyzerin sorgte nicht nur für Schweizer Highlights, sie war auch international gesehen eine prägende Figur von diesem Winter. 15 Podestplätze (inklusive Olympia und Parallel-Events) schaffte Holdener in diesem Winter und vor allem bei Olympia begeisterte sie uns mit einem ganzen Medaillensatz, den sie gewonnen hat. Im Gesamtweltcup belegte sie am Schluss mit 1168 Punkten den hervorragenden zweiten Platz und auch in der Slalom-Wertung lag sie hinter der überragenden Mikaela Shiffrin auf Position 2. In der Super Kombination konnte sie sich schliesslich sogar noch eine kleine Kristallkugel sichern. Alles Fakten, die auf eine überragend gute Saison hindeuten und genau dies hat die Schwyzerin auch geschafft. Einziger Wermutstropfen; sie konnte in einem Einzelrennen bloss einen einzigen Sieg feiern (bei der Kombination in Lenzerheide). Die Schweizer Sportlerin des Jahres hat ihre beste Saison hinter sich und sie wird mit Sicherheit auch im nächsten Winter wieder für ganz viele Schweizer Glanzmomente sorgen. 

Beat Feuz:  

Unser Schweizer Kugelblitz hat, ähnlich wie Holdener, seine beste Ski-Saison hinter sich. Absolutes Highlight aus seiner und auch aus Schweizer Sicht war dabei natürlich der Gewinn der Abfahrts-Kugel, die er sich mit sieben Podestplätzen im Weltcup in dieser Disziplin mehr als verdient hat. Ausserdem konnte er drei Rennen gewinnen, wobei aus Schweizer Sicht natürlich vor allem der überragende Wengen-Sieg in Erinnerung bleiben wird. Auch bei Olympia wusste Feuz zu überzeugen, trug er doch mit zwei Medaillen (Bronze in der Abfahrt und Silber im Super-G) massgeblich zum guten Abschneiden des Swiss-Olympic-Teams bei. Sogar im Gesamtweltcup klassierte sich Feuz auf dem starken fünften Platz, vor allem wenn man bedenkt, dass er nur in den Speed-Disziplinen am Start war und im Super-G erst zum Ende der Saison hin den Tritt fand. Der amtierende Weltmeister wird auch nächste Saison wieder für Schweizer Jubelstürme sorgen, hoffentlich dann auch bei den Weltmeisterschaften in Are. 

Das Slalom-Team:

Jahrelang war der Slalom die absolute Schweizer Sorgendisziplin, doch spätestens seit diesem Winter ist dem nicht mehr so. Bei den Frauen sorgte Wendy Holdener bereits letzte Saison regelmässig für Podestplätze, doch in diesem Winter fuhren Mélanie Meillard, Michelle Gisin und Denise Feierabend ebenfalls regelmässig in die Top 15.

Die Männer hingegen rissen wohl jeden Schweizer aus dem Sitz. Nachdem man zuvor mehrere Jahre lang keinen einzigen Podestplatz bejubeln konnte, durfte man in diesem Weltcup-Winter gleich viermal jubeln. Verantwortlich dafür zeichneten sich mit Luca Aerni, Daniel Yule und Ramon Zenhäusern gleich drei Schweizer. Die Krönung war dann der zweite Platz von Zenhäusern bei den Olympischen Spielen in PyeongChang. Als Bestätigung für diese hervorragende Slalom-Saison dient der Blick auf die Disziplinen-Wertung, in welcher gleich drei Schweizer in den Top Sieben auftauchen. Die Schweiz ist wieder eine Slalom-Nation, was auch den WM-Silber-Gewinner im Slalom (2003 in St. Moritz) Silvan Zurbriggen begeistert:

Michelle Gisin:

Die Schwester von Abfahrts-Olympia-Siegerin Dominique darf sich seit diesem Jahr ebenfalls Olympia-Siegerin nennen. In PyeongChang schlug für sie in der Kombination der grosse Moment. Eine Wahnsinnsleistung, denn auch im Weltcup wusste die Engelbergerin zu überzeugen. Sie schaffte es nämlich dreimal in drei verschiedenen Disziplinen aufs Podest. Auf diese Saison hin hat sie nämlich den Schritt vom Slalom hin zu den Speed-Disziplinen vollzogen und dabei sehr überzeugende Resultate erzielt. In der Abfahrts- und Super-G-Wertung schaffte sie beispielsweise den Sprung in die Top Sieben. Eine unglaubliche Leistung, vor allem wenn man bedenkt, dass sie praktisch alle Abfahrten zum ersten Mal in ihrem Leben befahren hat. Sie wird im nächsten Winter hoffentlich gleich nochmals einen Schritt vorwärts machen.

  

Die Meillard-Geschwister:

Beide wurden schon im Vorfeld als Supertalente gepriesen und in diesem Winter haben sie ihr Potenzial bereits mehrfach angedeutet. Mélanie Meillard schaffte es im City-Event von Oslo sogar zum ersten Mal in ihrer Karriere aufs Podest. Auch ansonsten wusste sie zu überzeugen und schaffte es im Slalom sogar zeitweise unter die Top Sieben der Startliste. Leider verletzte sich Mélanie ausgerechnet beim Saisonhöhepunkt in PyeongChang schwer am Knie, weswegen sie sowohl Olympia wie auch den Saisonendspurt verpasste. Für sie gilt es, so schnell wie möglich wieder gesund zu werden, um dann hoffentlich wieder dort anzuknüpfen, wo sie diese Saison aufgehört hat.

 

Ihr älterer Bruder Loïc hat es in dieser Saison zwar nie aufs Podest geschafft, trotzdem hat er sein Potenzial mehr als nur einmal angedeutet. Mit zahlreichen Top-10-Resultaten wusste er zu überzeugen und wird nächsten Winter mit Sicherheit nochmals einen Schritt nach vorne machen. Als Zeichen dafür, dass das Geschwister-Paar bereits Spuren hinterlassen hat, wurden sie von der FIS mit dem Titel "Rising Stars" geehrt. 

 

Marco Odermatt:

Wenn schon die Rede von "Rising Stars" ist, dann darf man diesen jungen Mann auf keinen Fall vergessen. Beim Weltcup-Finale in Åre durfte Marco Odermatt an drei Disziplinen an den Start gehen und in allen drei Disziplinen fuhr er auch direkt unter die Top-15 und damit in die Punkte. An der Nachwuchs-WM in Davos sammelte Odermatt gleich fünf Goldmedaillen, was vorher noch keinem einzigen Fahrer jemals gelungen war. Vermutlich wird er nächstes Jahr komplett ins Weltcup-Team integriert. Wir sind gespannt auf seine Auftritte.

 

Licht und Schatten

Lara Gut:

Die Schweizer Ausnahme-Skifahrerin hat in dieser Saison, wenn man ihre schwere Knieverletzung bedenkt, die für sie eine normale Vorbereitung verunmöglichte, richtig starke Resultate erzielt; vor allem in ihrer Paradedisziplin Super-G, wo sie bis zuletzt um die kleine Kristallkugel mitkämpfen konnte. Doch leider war ihr bei Olympia das Glück nicht hold und sie verpasste eine Medaille um eine schmerzhafte Hundertstelsekunde. In den Disziplinen Abfahrt und Riesenslalom merkte man der Tessinerin jedoch an, dass sie noch nicht wieder die Alte ist, doch mit einer guten Sommervorbereitung wird sie sich sicherlich auch in diesen Disziplinen wieder steigern. Auf sie darf man im nächsten Winter sehr gespannt sein.

 

Jasmine Flury:

Das grosse Saisonhighlight von Jasmine Flury war definitiv ihr erster Weltcup-Sieg im Super-G von St. Moritz. Der ganz grosse Schritt nach vorne bleibt aber trotzdem aus, denn über den gesamten Winter gesehen, fehlte es ihr einfach ein wenig an der Konstanz. Auf gute Resultate folgten meistens weniger gute und auch beim Höhepunkt, den Olympischen Spielen, konnte sie ihr Potenzial nicht einmal annähernd andeuten. Wenn sie die Konstanz hinkriegt, wird sie im kommenden Winter eine regelmässige Top-8-Fahrerin.

Mauro Caviezel:

Der Bündner hat sein grosses Potenzial in den Speed-Disziplinen in dieser Saison angedeutet; aber eben nur angedeutet. Leider fehlt der Podestplatz in der Saisonbilanz und in seiner besten Disziplin, dem Super-G, kam er erst Ende Saison so richtig auf Touren. Er muss sich im nächsten Winter resultatmässig unbedingt weiter entwickeln, Beat Feuz könnte etwas Unterstützung auf dem Speed-Podest gebrauchen.

Gilles Roulin:

In seiner ersten Weltcup-Saison hat Roulin bereits fantastische Ergebnisse abgeliefert. Das grosse Highlight war dabei natürlich der vierte Platz in Gröden, dank welchem er sich auch in die Top-30 der Abfahrts-Startliste katapultierte. Roulin punktete in diesem Winter stetig und hat sich sogar für die Olympischen Winterspiele qualifiziert, wo er dann jedoch etwas Lehrgeld zahlen musste. Der Ausblick auf die kommende Saison macht Mut, den Speed-Fahrer werden mit zunehmender Erfahrung sicher nicht langsamer.

Justin Murisier:

Beim 26-Jährigen weiss man schon seit Langem, dass er über grosses Potenzial verfügt. Leider haben ihn in der Vergangenheit des Öfteren Verletzungen gestoppt. In dieser Saison konnte er nun endlich einmal verletzungsfrei bleiben und insbesondere im Riesenslalom hat er es in die erweiterte Weltspitze geschafft. In der Disziplinen-Wertung liegt er nämlich am Ende auf dem guten siebten Rang. Er war teilweise schon sehr nahe am Podest dran, ganz geschafft hat es Murisier jedoch noch nicht und vor allem bei Olympia hat er doch sehr enttäuscht. Es wäre jedoch wenig verwunderlich, wenn er nächsten Winter dann endlich über seinen ersten Podestplatz jubeln könnte; vielleicht dann sogar bei den Weltmeisterschaften in Åre.

Enttäuschungen

Patrick Küng:

Die Leistungen des ehemaligen Abfahrts-Weltmeisters waren in dieser Saison mehr als dürftig. Nur ein einziges Mal durfte er sich über einen Top-10-Platz freuen, ansonsten schaffte er es des Öfteren nicht einmal mehr in die Punkte. Der Fakt, dass er sich nicht einmal für das Weltcup-Finale in Åre qualifizieren konnte, sagt eigentlich schon alles über seine Saison aus. Auch bei Olympia, wo er immerhin die Ausscheidungs-Rennen fahren durfte, ergatterte er sich schliesslich keinen Startplatz. Eine Saison zum Vergessen für Küng und mit seinen 34 Jahren ist er halt auch schon in einem fortgeschrittenen Ski-Alter. Schafft er nochmals den Turnaround und kann er nächste Saison nochmals in die Weltspitze hineinfahren? Fraglich, aber nicht unmöglich.

Die Verletzung von Carlo Janka:

Der Obersaxer hatte kurz vor Saisonbeginn ein Riesenpech, als er sich im Training das Kreuzband riss. Ausgerechnet in der Olympia-Saison, wollte er doch in PyeongChang nochmals über Edelmetall jubeln. Janka gab jedoch nicht auf und kämpfte dafür, bei Olympia starten zu dürfen. Sein Kämpferherz und sein grosser Wille dürfen durchaus bewundert werden, denn er durfte tatsächlich mit nach PyeongChang fliegen, um dort die Ausscheidungen zu fahren. Leider konnte er mit seiner Verletzung einfach nicht mit den Schnellsten mithalten. Für ihn persönlich sicherlich eine enttäuschende Saison, doch er wird im WM-Winter nochmals voll angreifen, um dann hoffentlich in Åre über Edelmetall zu jubeln.

 

Corinne Suter:

Als sie in der Saison 2015/16 zum ersten Mal eine komplette Weltcup-Saison bestritt, wurde sie bereits als Supertalent geadelt. Tatsächlich hat sie damals auch schon sehr beachtliche Resultate erzielt. Das Problem ist jedoch, dass sie sich seither nicht mehr wirklich weiterentwickeln konnte. In dieser Saison hat sie im Weltcup nur zweimal die Top-10 geknackt und gemessen an ihrem Potenzial ist das eindeutig zu wenig. Von ihr hätte man sich eines Tages eigentlich Podestplätze oder sogar Siege erhofft, doch davon scheint sie zurzeit noch meilenweit entfernt zu sein. Als Hoffnungsschimmer dient immerhin die Abfahrt in PyeongChang, bei welcher sie mit dem sechsten Platz das beste Saisonresultat erzielte. Im nächsten Winter müssen regelmässige Top-10-Plätze das Minimalziel sein.

Die Disziplin Riesenslalom:

Die einzige Disziplin, in welcher die Schweiz, weder bei den Männern, noch bei den Frauen, einen Podestplatz holen konnte, ist der Riesenslalom. Während der Zeit von Cuche, Berthod, Defago und Albrecht war diese Disziplin noch unser Trumpf und auch Carlo Janka darf sich dank dieser Disziplin Olympiasieger nennen. Heuer sieht das Ganze leider etwas anders aus, doch es gibt Hoffnung, dass sich das im nächsten Winter ändern wird. Justin Murisier und Loïc Meillard haben bei den Männern gezeigt, dass sie das Potenzial für Podestplätze hätten und bei den Frauen darf man gespannt auf Wendy Holdener blicken, die bereits in dieser Saison nahe dran war. Ausserdem wird Lara Gut, sofern sie in der Vorbereitung ihren schnellen Schwung wiederfindet und das Driften ablegen kann, wieder zur Weltspitze gehören. Auch Mélanie Meillard hat "Riesen"-Potenzial. Von Simone Wild muss im nächsten Winter viel mehr kommen, denn in dieser Saison enttäuschte sie doch mehrheitlich stark. Bei den Männern gilt dasselbe für Gino Caviezel. Die Schweiz hat "Riesen"-Potenzial, sie muss es nächste Saison jedoch auch beweisen.

 

Der Rücktritt von Hans Flatscher:

Es war eine Schocknachricht, die uns während dem Weltcup-Finale in Åre überraschte. Frauen-Cheftrainer Hans Flatscher gab seinen Rücktritt bekannt! Er wolle mehr Zeit mit der Familie verbringen, was natürlich absolut legitim und verständlich ist. Trotzdem tut der Abgang weh, feierte man doch in seiner sechsjährigen Regie zahlreiche Erfolge und dieses Jahr wäre beinahe die Krönung erfolgt, holten die Schweizer Frauen in der Nationenwertung doch nur minim weniger Punkte als die Österreicherinnen. Einen geeigneten Nachfolger zu finden wird nun eine Herkulesaufgabe für Swiss-Ski. Die Ära Flatscher wird auf jeden Fall in sehr guter Erinnerung bleiben und die Vorfreude auf den neuen Frauen-Cheftrainer ist mindestens so gross wie die Vorfreude auf die nächste Saison. Und angeblich ist man bei Swiss-Ski auch schon fündig geworden. 

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