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27.07.2014
Atlanta Open: Sela zieht in den Final ein
27.07.2014
Andujar gewinnt Suisse Open in Gstaad
ATP World Tour Finals London
SP
Pkt
1
2
3
4
5
srb
N. Djokovic
0
0
0
4
6
7
x
gbr
A. Murray
0
0
0
6
3
5
x
Centre Court |
Ende
N. Djokovic
Ranking:
1
Geburtsd.:
22.05.1987
Grösse:
1.88 m
Gewicht:
80 kg
Bilanz:
75-12
Preisgeld:
US$ 41.076.497
A. Murray
Ranking:
3
Geburtsd.:
15.05.1987
Grösse:
1.90 m
Gewicht:
84 kg
Bilanz:
55-17
Preisgeld:
US$ 23.881.621
 
Letzte Aktualisierung: 12:19:43
Djokovic
Murray
Ende
 
Für den Moment war es das von uns aus London, wir würden uns aber freuen, Sie später um 20.45 Uhr zum Match der Night Session zwischen Jo-Wilfried Tsonga (FRA) und Tomas Berdych (CZE) wieder bei uns begrüßen zu dürfen! Bis dahin sagen wir: Cheers für ihr Interesse!
Ende
 
Für Djokovic bedeutet dieser Sieg die fast sichere Teilnahme am Halbfinale, Murray hingegen wird am Freitag gegen Jo-Wilfried Tsonga gewinnen müssen, um hier noch in die Vorschlussrunde einziehen zu können.
Ende
 
Was für eine dramatische Partie, die hier nach mehr als zweieinhalb Stunde zu Ende geht. Nach dem ersten Satz sah alles nach einem Durchmarsch des Lokalmatadoren Murray aus, doch die Nummer eins der Welt, Novak Djokovic, kämpfte sich klasse ins Match zurück und durfte sich am Ende sicher auch wie der verdiente Sieger fühlen.
4:6, 6:3, 7:5
Und weil Murray eine Rückhand völlig verzieht, ist Novak Djokovic der Gewinner dieses Matches!
4:6, 6:3, 6:5
 
Ein weiterer Servicewinner - und Djokovic hat den ersten Matchball!
4:6, 6:3, 6:5
 
Murray kommt zu zwei Breakbällen, doch den ersten kann Djokovic mit einem starken Aufschlag und anschließendem Überkopfball abwehren. Und auch den zweiten kann er verteidigen - weil Murray den Ball beim Return mit dem Rahmen trifft.
4:6, 6:3, 6:5
 
Plötzlich verschlägt auch Djokovic die einfachen Bälle aus dem Halbfeld. Zwei solcher Faux-Pas - und Murray hat ein 15:30.
4:6, 6:3, 6:5
 
Djokovics Return ist mäßig, doch was macht Murray da? Seine Vorhand fliegt viel zu lang hinter die Grundlinie - Break vor für den Serben, der nun zum Matchgewinn aufschlägt.
4:6, 6:3, 5:5
 
Der erste wird per Ass durch die Mitte abgewehrt - das sollte doch Sicherheit bringen.
4:6, 6:3, 5:5
 
Ein serbischer Fan unterbricht Murrays Aufschlagbewegung und bringt ihn damit völlig aus dem Konzept - wie der anschließende Doppelfehler beweist. Ein weiterer Unforced Error - und Djokovic hat zwei Breakbälle!
4:6, 6:3, 5:5
 
Zunächst kontert Murray mit einem tollen Return - setzt dann aber den Schuss aus dem Halbfeld ins Seitenaus. Spielgewinn Djokovic, alles in der Reihe in Satz drei.
4:6, 6:3, 4:5
 
Mit einem guten Netzangriff - seinem 27. am heutigen Nachmittag - erspielt sich Djokovic den Spielball.
4:6, 6:3, 4:5
 
Djokovic spielt mit ganz viel Risiko einen Stopp - den Murray zwar erlaufen, aber nicht ins Feld spielen kann. Die Halle tobt, die Spieler gehen mit großen schritten der Entscheidung entgegen.
4:6, 6:3, 4:5
 
Völlig unbedrängt spielt Djokovic eine Rückhand ins Aus. Das war ein ganz schlechter Zeitpunkt für so einen Unforced Error.
4:6, 6:3, 4:5
 
Djokovic rückt mit einem guten Service ans Netz vor. Murray kann zwar den Überkopfball erlaufen, ihn aber nur ins Aus zurück spielen - dennoch, das Niveau dieser Partie ist wieder um einiges angestiegen.
4:6, 6:3, 4:5
 
Wieder die Vorhand cross von Djokovic, wieder landet diese im Aus - und plötzlich führt Murray mit 5:4 in diesem dritten Satz!
4:6, 6:3, 4:4
 
Der Ballwechsel geht mehr als 30 Schläge, beide Spieler lassen Vorsicht walten - bis sich Murray zu einem Angriff longline entschließt und Djokovic zum Fehler zwingt.
4:6, 6:3, 4:4
 
Starker Return von Djokovic, der einen zweiten Aufschlag sofort abschießt. Doch Murray bleibt dran, ein Netzangriff führt zum 30:30.
4:6, 6:3, 4:4
 
Beim zweiten geht es wieder über eine Challenge - und wieder hat Murray Recht, der Linienrichter hingegen nicht! Spiel gewonnen, Break geholt, Satz ausgeglichen - Murray ist wieder drin im Match!
4:6, 6:3, 4:3
 
Den ersten wehrt Djokovic mit einem guten Netzangriff ab.
4:6, 6:3, 4:3
 
Murray ist es egal. Der zweite Aufschlag wird angegriffen - und Murray erspielt sich zwei Breakbälle!
4:6, 6:3, 4:3
 
Murray reklamiert ein Service von Djokovic - und hat Recht. Schon gestern sahen die Linienrichter alles andere als auf der Höhe aus - da müsste man bei einem Saisonfinale eigentlich mehr erwarten können.
4:6, 6:3, 4:3
 
Applaus brandet auf bei den knapp 17000 Zuschauern in der o2 World zu London. Murray spielt wieder konsequent wie in Satz eins, und erspielt sich mit guten Grundschlägen ein 15:30.
4:6, 6:3, 4:3
 
Geduldig wartet Murray, bis bei einem von Djokovics Grundschlägen ein Meter Länge fehlt - um dann in den Angriffsmodus umzuschalten und sich den Punkt und das Spiel zu sichern.
4:6, 6:3, 4:2
 
Doch den vergibt er, weil er auf Murrays zweiten Aufschlag einen Rückhandreturn ins Netz spielt. So etwas nennt man dann wohl eine verschenkte Chance.
4:6, 6:3, 4:2
 
Ein starker Return tropft genau auf die Grundlinie, Murray verschätzt sich und verschlägt - Breakball für den Djoker!
4:6, 6:3, 4:2
 
Eigentlich hat Murray den Punkt schon im Sack, doch Djokovic läuft wie ein Duracell-Hase, rutscht dabei sogar noch weg und sichert sich trotzdem den Punkt zum 30:30.
4:6, 6:3, 4:2
 
Beide gehen jetzt volles Risiko, und das spiegelt sich auch im Niveau des Matches wieder. Jeder Ballwechsel ist jetzt hart umkämpft, eigentlich geht es nur darum, länger als der Gegner die Nerven zu behalten.
4:6, 6:3, 4:2
 
Und das nutzt Djokovic mit einem Servicewinner auch zum Spielgewinn. Murray gerät hier immer mehr unter Druck.
4:6, 6:3, 3:2
 
Murray müsste jetzt jede noch so kleine Chance bei Aufschlag Djokovic nutzen - doch stattdessen spielt er zwei völlig lustlose Returns ins Aus.
4:6, 6:3, 3:2
 
Nach fast 10 Minuten sichert sich Murray sein Aufschlagspiel - doch das war nur die halbe Miete, denn der Schotte liegt ja nach wie vor ein Break zurück.
4:6, 6:3, 3:1
 
Wir sind beim vierten Mal Einstand angekommen - wobei Murrays Aufschlag von rechts um einiges besser kommt als der von der anderen Seite. Wieder macht der Schotte vom Aufschlag weg Druck - und holt sich den dritten Spielball.
4:6, 6:3, 3:1
 
Es ist ein reines Spiel der Nerven. Djokovic erspielt sich den Breakball, setzt dann aber eine Vorhand wenige Zentimeter zu lang die Linie herunter - Einstand.
4:6, 6:3, 3:1
 
Diesmal macht es Murray aus dem Halbfeld besser und verwandelt einen Vorhandwinner cross in die Platzecke. Das bringt den Spielball - den Murray dann aber mit einem leichten Volley ins Netz vergibt.
4:6, 6:3, 3:1
 
Dank zweier Fehler von Djokovic kann Murray auf 30:30 ausgleichen. Das ist ein ganz kritisches Spiel für beide Akteure.
4:6, 6:3, 3:1
 
Murray macht alles richtig - bis ein Ball von Djokovic halbhoch ins Halbfeld tropft. Den müsste man eigentlich nur noch abschießen - doch Murray spielt das Filz ins Netz.
4:6, 6:3, 3:1
 
Murray challenged einen Ball, der direkt vor seinen Augen auf die Linie tropft - und hat dementsprechend Unrecht. Das bringt Djokovic den Spielgewinn - und Murray einigen Ärger, wie seinem Schwall an Schimpfwörtern zu entnehmen ist.
4:6, 6:3, 2:1
 
Murrays Grundschläge haben beträchtlich an Länge verloren. So kann Djokovic aus dem Halbfeld viel mehr Druck machen als noch zu Beginn des Matches.
4:6, 6:3, 2:1
 
Den ersten kann Murray mit druckvollem Grundlinientennis abwehren, doch beim zweiten unterläuft ihm der vierte Unforced Error in diesem Spiel - und Djokovic liegt ein Break vor!
4:6, 6:3, 1:1
 
Tut es tatsächlich! Djokovic muss den Ball nur im Spiel halten, die Fehler macht Murray momentan von allein. Breakbälle für den Djoker!
4:6, 6:3, 1:1
 
Zwei leichte Konzentrationsfehler von Murray bringen Djokovic das 00:30. Ob das eine Chance darstellt?
4:6, 6:3, 1:1
 
Spielgewinn für den Djoker. Doch viel interessanter ist diese Statistik der Kollegen der ATP. In Matches gegen Murray läuft Djokovic in diesem Jahr im Schnitt 3,5 Kilometer - gegen alle anderen Gegner im Schnitt nur 1,8 Kilometer.
4:6, 6:3, 0:1
 
Djokovic variiert jetzt viel besser als noch zu Beginn des Matches. Immer mal wieder streut er Netzangriffe ein, und Murrays Passierbälle lassen momentan einiges an Genauigkeit vermissen.
4:6, 6:3, 0:1
 
Wieder muss Djokovic über den zweiten Aufschlag - und wieder verliert er den Punkt. Doch ein beherzter Netzangriff gleicht das wieder aus.
4:6, 6:3, 0:1
 
Aber bei Murray erkennt man immer mehr eine zunehmende reife. Hätte er sich früher maßlos über den verlorenen Satz geärgert und um seine Konzentration bangen müssen, kommt er heutzutage hochkonzentriert auf den Platz zurück und gewinnt sein Aufschlagspiel zu Null.
4:6, 6:3
Spiel- und Satzgewinn Djokovic - jetzt ist im dritten Satz wieder alles offen!
4:6, 5:3
 
Zwei Fehler Murrays von der Grundlinie bringen ein schnelles 30:00. Und auch den dritten Punkt holt sich Djokovic dank eines guten Aufschlags - das bedeutet Satzbälle!
4:6, 5:3
 
Und den nutzt der Schotte dann auch. Doch jetzt wird es ernst, denn Djokovic serviert zum Satzgewinn.
4:6, 5:2
 
Murray kommt mit zwei soliden Aufschlägen gut ins Spiel, doch Djokovic kontert mit einem Rückhand-Passierball die Linie entlang. Ein Ass bringt Murray aber dennoch den Spielball.
4:6, 5:2
 
Doch das bringt Djokovic nur eine kurze Sekunde aus dem Konzept, dann hat er sich wieder gefangen und seinen Aufschlag mit drei Servicewinnern durchgebracht.
4:6, 4:2
 
Murray lockt Djokovic ans Netz, um ihn mit einer starken Vorhand longline zu passieren. Und genau das - dieses Warten auf Kontermöglichkeiten - ist das Spiel des Schotten.
4:6, 4:2
 
Zur Überraschung von Djokovic probiert es Murray mit Serve and Volley, doch sein Volley ist einen Tick zu lang - da hilft auch die Challenge nicht mehr. Break für den Serben, der jetzt auf der Pole Position zum Satzgewinn steht.
4:6, 3:2
 
Wackelt Andy Murray? Nach mehr als 70 Minuten erspielt sich der Serbe mit einem couragierten Netzangriff den ersten Breakball dieser Partie!
4:6, 3:2
 
Endlich mal wieder ein souveränes Aufschlagspiel von Djokovic. Zu Null gibt es das Spiel und die 3:2-Führung für den Serben.
4:6, 2:2
 
Djokovic returniert Murrays Service heute nicht gut - zum x-ten Mal fliegt ein eigentlich leichter Grundlinienschlag meterweit ins Aus.
4:6, 2:1
 
Wieder ist es eine tolle Vorhand cross, die Murray den Punkt aus der Bedrängnis bringt. Diesen Ball, mit viel Topspin kurz hinter das Netz platziert, hat der Schotte in den letzten Monaten wirklich perfektioniert.
4:6, 2:1
 
Mit viel Mühe holt sich Djokovic sein Aufschlagspiel und geht mit 2:1 in Führung. Murray hingegen wirkt leicht abgelenkt - und schimpft deshalb auch während der Pause durchgehend auf die falsche Entscheidung des Schiedsrichters eben.
4:6, 1:1
 
Doch diesmal kann Djokovic den Breakball mit einer eingesprungenen Vorhand als Topspin abwehren - und sich dank eines guten ersten Aufschlags den Spielball sichern.
4:6, 1:1
 
Eine Vorhand von Djokovic springt von der Netzkante ins Aus - als das das letzte mal passiert ist, gab es danach das Break für Murray.
4:6, 1:1
 
Hätte man doch durchgehend ein Hawkeye.......Murray spart sich eine Challenge, nachdem er vom Schiedsrichter bestätigt bekommen hat, dass ein Ball von Djokovic im Feld gelandet war - das elektronische Auge hingegen zeigt dem Fernsehzuschauer an, dass der Ball gut 20 Zentimeter im Aus gelandet war.
4:6, 1:1
 
Aber auch so etwas passiert dann manchmal. Eine Vorhand von Djokovic will Murray angreifen, doch seine Rückhand landet knapp 2 Meter neben dem Doppelfeld.
4:6, 1:1
 
Murray holt sich den Spielgewinn mit seinem fünften Ass. Seit seinem Sieg bei den Olympischen Spielen hat sich Murrays Körpersprache extrem verändert - aus einem teilweise lustlos wirkenden Jungen ist ein Man on a Mission - ein Mann auf einer Mission - geworden.
4:6, 1:0
 
Vor allem Djokovics Rückhand hat Murray als Schwachstelle ausgemacht - und spielt diese dementsprechend fast durchgehend an.
4:6, 1:0
 
Bei eigenem Aufschlag übernimmt Murray jedes Mal sofort die Initiative - das ist ganz stark, was der Schotte hier bisher spielt.
4:6, 1:0
 
Im ersten Aufschlagspiel des zweiten Satzes gibt sich Djokovic keine Blöße und holt sich das Spiel zu Null.
4:6
Murray lässt sich überhaupt nicht aus der Ruhe bringen und sichert sich mit dem zweiten Satzball Durchgang Nummer eins!
4:5
 
Und jetzt kochen die Emotionen hoch. Murray verschlägt einen Ball, weil aber zwischendrin eine Challenge angezeigt haben. Die gewinnt er auch - doch Djokovic kann es nicht fassen, schließlich darf man nur challengen, wenn man nicht weiterspielt!
4:5
 
Und dann so ein Schlag! Ansatzlos spielt Murray einen Stopp genau hinter das Netz - das nötigt sogar dem auf seinem Schläger applaudierenden Djokovic Respekt ab.
4:5
 
Mit einem schwachen Angriffsball rücklt Djokovic ans Netz vor, doch Murray steht goldrichtig und kann den Serben mit der Rückhand longline passieren.
4:5
 
Doch aller eigener Aufschlag bringt jetzt nichts mehr - denn nun muss das Break her für den Serben, ansonsten ist Satz eins weg!
4:5
 
Fast acht Minuten hat das bisher längste Spiel der Partie gedauert, doch am Ende kann sich Djokovic mit zwei ganz starken Vorhandschlägen behaupten und sich das Spiel sichern.
3:5
 
Spielball Djokovic, doch er muss wieder über den zweiten Aufschlag gehen - und vergibt mit einer Rückhand ins Netz. Beim zweiten Service gewinnt Djokovic weniger als 20 Prozent seiner Punkte - das ist eine miserable Bilanz.
3:5
 
Doch den wehrt Djokovic souverän ab, indem er Murray laufen lässt und am Ende zum Fehler von der Grundlinie zwingt.
3:5
 
Djokovic greift am Netz an, doch Murray kontert mit einem starken Lob - Satzball Murray!
3:5
 
Und weil Murray beim dritten einen klasse Return spielt, geht es über Einstand - zum ersten Mal in diesem Match!
3:5
 
Den ersten schenkt er mit einer unkonzentriert zu lang geschlagenen Vorhand ab, beim zweiten muss er über den zweiten Aufschlag gehen - und leistet sich auch hier einen dummen Fehler.
3:5
 
Eine Vorhand von Djokovic wird Aus gegeben, doch der Serbe challenged - und behält Recht. Drei Spielbälle für die Nummer eins der Welt.
3:5
 
Murray muss zwar mehr kämpfen als in den Aufschlagspielen zuvor, doch auch dieses Aufschlagspiel holt der Schotte letzten Endes souverän - weil Djokovic nach wie vor zu viele Fehler mit seinen Grundschlägen macht.
3:4
 
Sensationell, wie sich Murray aus einem 00:15 befreit. Zunächst spielt er ein Ass, dann punktet er mit einer Vorhand cross, die einen fast unmöglichen Winkel einschlägt. Bälle, von denen unsereins nur träumen kann.....
3:4
 
Den ersten vergibt Djokovic mit einer schwachen Rückhand, doch dann verliert Murray kurz die Konzentration und schlägt eine Vorhand auf die Tribüne.
2:4
 
Murrays Rückhand ist zu lang - zwei Spielbälle für den Djoker.
2:4
 
Djokovic leistet sich bereits seinen 10. unnötigen Fehler. Doch ein eingesprungener Vorhandvolley gleicht den Fehler wieder aus.
2:4
 
Ein Doppelfehler bringt Djokovic immerhin das 15:40. Doch dann landet seine Vorhand an der Netzkante und springt von dort ins Aus - Spielgewinn Murray.
2:3
 
Drei starke erste Aufschläge, allesamt Winner, und Murray sieht sich drei Spielbällen gegenüber.
2:3
 
Auch Djokovic bringt sein Service locker durch. Der Serbe scheint seine Sicherheit, vor allem bei den Grundschlägen, wiedergefunden zu haben - doch Murray liegt nach wie vor ein Break vorn.
1:3
 
Und Lendl kennt sich natürlich gerade beim Masters bestens aus - schließlich ist er mit 5 Siegen sowie 4 Finalteilnahmen der erfolgreichste World-Tour-Finals-Akteur aller Zeiten.
1:3
 
Wieder bringt Murray sein Aufschlagspiel ohne Wackler zu Null durch. Der Schotte sieht äußerst konzentriert aus - ein Feature, das man bei Murray erst wirklich bemerkt, seit er Ivan Lendl als Coach eingestellt hat.
1:2
 
Sobald die Ballwechsel länger werden, scheint bei Djokovic eine innere Unruhe auszubrechen.
1:2
 
Im Schnelldurchgang holt sich Djokovic sein zweites Aufschlagspiel. Das sollte Sicherheit geben.
0:2
 
Zu Null holt Murray sein eigenes Aufschlagspiel - weil Djokovic den nächsten leichten Fehler macht. Wie schon letzte Woche beim Turnier in Paris schleichen sich beim Weltranglistenersten viel zu viele solch leichter Fehler ein - eigentlich etwas sehr ungewohntes für den Serben.
0:1
 
Djokovic rückt eigentlich gut geplant ans Netz vor, doch Murray kann mit einem glücklichen Netzroller kontern - der Halbvolley von Djokovic ist zu kurz und Murray kann ihn passieren.
0:1
 
Doch Murray profitiert vom nächsten unnötigen Fehler von Djokovic und erspielt sich Breakball - den er dann auch nutzt! Im ersten Weltklasseballwechsel erläuft Murray einen Stopp und kann Djokovic aus dem Halbfeld cross passieren.
0:0
 
Wieder ist es die Vorhand des Serben, die zu lang gerät und Murray gleich ein 15:30 eröffnet. Doch der kann daraus nichts nutzen, sein Rückhand slice mit dem Rahmen landet im Netz.
0:0
 
Murray holt sich den ersten Punkt dank eines Vorhandfehlers von Djokovic, doch der kontert mit einem guten ersten Aufschlag.
0:0
 
Novak Djokovic hat das Aufschlagrecht gewonnen und serviert als erster.
vor Beginn
 
Schiedsrichter der Partie ist übrigens der Schwede Lars Graff, einer der erfahrensten Referees auf der Tour, der bei diesem Turnier quasi seinen Ausstand feiert - nach über 20 Jahren sicher auch wohlverdient.
vor Beginn
 
Bei diesem Turnier sind die Statistiken der beiden Superstars übrigens nicht so gut, wie man annehmen würde. Andy Murray kam erst zwei Mal bis ins Halbfinale, Novak Djokovic konnte das Turnier im Jahr 2008 immerhin einmal gewinnen, sich seitdem aber auch nur noch ein Mal für das Halbfinale qualifizieren.
vor Beginn
 
Im ersten Gruppenspiel gaben sich beide wenig Blößen. Murray gab zwar gegen den Tschechen Berdych den ersten Satz ab, konnte sich dann aber relativ ungefährdet durchsetzen, während Djokovic gegen den Franzosen Tsonga in zwei Sätzen triumphieren konnte.
vor Beginn
 
Für dieses Turnier aber sind die Karten natürlich neu gemischt, auch wenn sich beide Kontrahenten natürlich nicht zum ersten mal gegenüber stehen. In der ewigen Bilanz führt Djokovic mit 9:7 Siegen gegen sein britisches Gegenüber, für die Spiele in dieser Saison steht es ausgeglichen 3:3, wobei Djokovic sicher noch auf eine Revanche für die Niederlage im Finale der US Open brennt.
vor Beginn
 
Beide Kontrahenten hatten sich in der Vorbereitung auf diese Tour Finals eine kleine Auszeit gegönnt - denn das Turnier in Paris lief für beide mit einem frühen Aus gegen Außenseiter eher schlecht als recht. Zumal Djokovic dabei auch noch eine 6:0-Führung verloren gab.
vor Beginn
 
Es steht an: Das absolute Spitzenspiel der Vorrunden-Gruppe A. Weltranglisten-1. gegen Weltranglisten-3., Australian Open-Sieger gegen Olympiasieger - kurzum, hochklassiger wird es auf der ATP Tour kaum noch.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen bei den World Tour Finals in London zum Match zwischen Novak Djokovic und Andy Murray.
Turnier
Finale
N. Djokovic (SRB/1)
7
7
R. Federer (SUI/2)
6
5