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20.11.2017
Bencic: ''Ich will meine Planung cleverer gestalten''
ATP ATP Finals The O2 London
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R. Federer
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ger
A. Zverev
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The O2 London |
Ende
R. Federer
Ranking:
2
Geburtsd.:
08.08.1981
Grösse:
1.85 m
Gewicht:
85 kg
Bilanz:
55-6
Preisgeld:
US$ 109.853.682
A. Zverev
Ranking:
3
Geburtsd.:
20.04.1997
Grösse:
1.98 m
Gewicht:
86 kg
Bilanz:
57-22
Preisgeld:
US$ 5.859.628
 
Letzte Aktualisierung: 13:55:21
Federer
Zverev
Abschied
 
Das war's nun aber für heute aus London! Wir hoffen, Sie hatten ähnlich viel Spass wie wir und würden uns freuen, Sie schon bald wieder bei uns begrüssen zu dürfen - vielleicht ja schon morgen, wenn der 2. Spieltag der Gruppe ''Pete Sampras'' ansteht. Bis dahin oder zum nächsten Mal sagt Oliver Stein nun aber Tschüss und wünscht allen Lesern eine gute Nacht!
Ausblick
 
Genau sagen lässt sich hingegen, dass Federer mit 2:0 Siegen und 4:1 Sätzen die Führung in der Gruppe ''Boris Becker'' verteidigt und sein Ticket für die Vorschlussrunde damit bereits gebucht hat - während Alexander Zverev (1:1) am letzten Spieltag der Gruppenphase gegen Jack Sock (1:1) ein waschechtes Endspiel um den Halbfinaleinzug bevor steht.
Statistik
 
Zahlen und Statistiken sind bei so einem ausgeglichenen Match natürlich eher zweitrangig. Wobei Zverev sich schon ankreiden lassen muss, im dritten Satz viel zu viele Doppelfehler serviert zu haben - ob das nun am Kräfteverschleiss oder den Nerven lag, lässt sich natürlich nicht genau sagen.
Fazit
 
Nach 2:13 Stunden hat dieses Nervenspiel ein Ende - mit einem Sieger, den man vor einer halben Stunde noch nicht hätte vorhersagen können. Denn bis zum Beginn des dritten Satzes war Alexander Zverev mindestens gleichwertig - den dritten Durchgang wird der Hamburger aber natürlich schnellstens vergessen wollen.
7:6, 5:7, 6:1
Und das ist dann irgendwie sinnbildlich: Mit seinem achten Doppelfehler gibt Alexander Zverev auch den letzten Punkt in diesem Match ab und beschert Federer ein souveränes 6:1 in diesem Entscheidungssatz!
7:6, 5:7, 5:1
 
Und weil Zuverev gleich noch eine Rückhand ins Netz spielt, hat Federer plötzlich Matchball!
7:6, 5:7, 5:1
 
Für einen Spielball reicht es dann aber doch, weil der erste Aufschlag perfekt passt. Nutzen kann der Deutsche den aber nicht, die Rückhand ins Netz beschert Federer den Einstand.
7:6, 5:7, 5:1
 
... aber das kontert der Schweizer dann doch wieder mit dem Punktgewinn zum 30:30. Die Luft wird für Zverev immer dünner!
7:6, 5:7, 5:1
 
Federers Punkt im Volleyduell kann Zverev mit einem Aufschlagwinner zum 15:15 wieder ausgleichen. Ein weiterer guter Erster bringt Zverev das 30:15 ...
7:6, 5:7, 5:1
 
Unter dem Strich war es dann zwar ein Kraftakt, aber nach drei mal Einstand kann Federer seinen dritten Spielball doch noch nutzen und zum 5:1 vorlegen. Und damit rückt der Feierabend für den Schweizer in greifbare Nähe.
7:6, 5:7, 4:1
 
Dass der Deutsche das besser kann, wissen wir - sein nächster Lob landet nämlich perfekt auf der Grundlinie und sorgt für den nächsten Einstand.
7:6, 5:7, 4:1
 
Klar, Zverev fightet, erläuft zwei Smashs von Federer - und muss sich am Ende doch vom Schweizer ausspielen lassen. Vorteil und Spielball für den Maestro!
7:6, 5:7, 4:1
 
Kein Problem für FedEx, der einfach mal einen Netzangriff wagt und Zverevs Lobversuch ins Aus segeln lässt - Einstand!
7:6, 5:7, 4:1
 
Aber manchmal hilft Frust ja: Mit dem Mut der Verzweiflung (und einer schönen Rückhand) stellt Zverev auf 30:40 und Breakball!
7:6, 5:7, 4:1
 
Nein, wohl nicht, denn Federer sichert sich die nächsten beiden Punkte über den ersten Aufschlag und gleicht zum 30:30 aus. Und Zverev ist der Frust deutlich anzusehen ...
7:6, 5:7, 4:1
 
Uiuiui! Mit der exzellenten Vorhand longline stellt Zverev dann auch noch auf 0:30. Da wird doch wohl nicht etwa ...
7:6, 5:7, 4:1
 
Nun gut, man soll ja nichts zu früh beschreien. Denkt sich auch Zverev und stellt über Federers Rückhand auf 0:15 ...
7:6, 5:7, 4:1
 
Das muss man jetzt wohl als Vorentscheidung titulieren: Mit einem weiteren Vorhandfehler aus dem Halbfeld gibt Zverev seinen Aufschlag doch noch ab (nach 40:0!) und schenkt Federer sozusagen das 4:1. Womit relativ unwahrscheinlich ist, dass der Schweizer das hier nochmal anbrennen lässt.
7:6, 5:7, 3:1
 
Und weil Zverev dann auch noch eine Rückhand longline in den Korridor legt, hat Federer dank seines vierten Punktgewinns in Serie eine weitere Breakchance. Vorteil FedEx!
7:6, 5:7, 3:1
 
Ohje! Zverev kann sich die Ecke aussuchen. spielt seinen Vorhandschuss aus dem Halbfeld aber ins Netz - Einstand!
7:6, 5:7, 3:1
 
Den ersten Spielball kann Federer dann aber abwehren. Und den zweiten vergibt Zverev mit einem leichten Vorhandfehler ... 40:30.
7:6, 5:7, 3:1
 
Mit einem sicheren Aufschlagspiel vielleicht? Das bringt natürlich noch kein Break, aber so ein 40:0 macht einem natürlich wieder ein bisschen Mut ...
7:6, 5:7, 3:1
 
Zu Null bestätigt Federer das eben gewonnen Break und legt zum 3:1 vor. Mal sehen, ob sich Zverev aus dieser Zwickmühle noch mal befreien kann!
7:6, 5:7, 2:1
 
Man muss ja mal fragen dürfen: Wo genau war dieser Roger Federer dann im zweiten Satz? Plötzlich gelingt dem Schweizer nämlich fast alles, drei schnelle Punkte sorgen für das 40:0.
7:6, 5:7, 2:1
 
Und gleich den ersten Breakball nutzt Federer dann auch über Zverevs Rückhand - 2:1 und Break vor für den Schweizer!
7:6, 5:7, 1:1
 
Der Deutsche kann zwar verkürzen, Federer mit einer plötzlichen Tempoverschärfung mit der Vorhand cross aber auch wieder punkten - 15:40, zwei Breakbälle für die Nummer zwei der Welt!
7:6, 5:7, 1:1
 
Und schon führt Zverev mal wieder alles ad absurdum, was ich hier von mir gebe. Ein leichter Vorhandfehler, dazu ein Doppelfehler - und schon sieht es bei 0.30 wieder nicht ganz so rosig aus.
7:6, 5:7, 1:1
 
Den zweiten Spielball nutzt Federer dann auch souverän per Aufschlagwinner - 1:1, alles in der Reihe in Satz drei.
7:6, 5:7, 0:1
 
Seinen ersten Spielball vergibt der Maestro dann allerdings mit einem doch etwas zu optimistisch angesetzten Stopp, der im Netz landet. Bleiben noch deren zwei ...
7:6, 5:7, 0:1
 
Da hat offenbar jemand frischen Schwung getankt: Fehlerlos und mit Serve-and-Volley geht es für Federer zum 40:0 und drei Spielbällen.
7:6, 5:7, 0:1
 
... was unter dem Strich aber auch nur einen kurzen Umweg auf dem Weg zum 1:0 bedeutet.
7:6, 5:7, 0:0
 
Relativ mühelos punktet sich Zverev zum 40:15. Dann mischt sich aber doch mal wieder ein Doppelfehler ins Spiel des Deutschen ...
Zwischenfazit
 
Spielerisch ist diese Partie nach wie vor nicht das erhoffte Juwel, aber Zverev hat Federer nun besser im Griff - auch, weil der Schweizer hier Fehler in Wagenladungen produziert.
7:6, 5:7
Aber den dritten Satzball nutzt Zverev über die Vorhand des Schweizers - Satzausgleich, wir gehen in einen entscheidenden dritten Durchgang!
7:6, 5:6
 
Satzball Nummer eins wehrt Federer mit einem guten ersten Aufschlag ab. Satzball Nummer zwei dann, weil Zverev seinen Vorhandreturn ins Netz spielt ...30:40!
7:6, 5:6
 
Korrektur: Ein Punkt. denn Federer erwischt die durchgezogene Rückhand mit dem Rahmen - Federers 30. Unforced Error bringt Zverev bei 0:40 drei Satzbälle!
7:6, 5:6
 
Und weil der Schweizer dann auch noch mit seiner Vorhand patzt, fehlen Zverev bei 0:30 plötzlich nur noch zwei Punkte zum Satzausgleich!
7:6, 5:6
 
Ei, ei, ei. Zverev hat mal wieder das Glück des Netzrollers, der diesmal hoch abspringt und Federers Volley unmöglich macht - 0:15!
7:6, 5:6
 
Zu 15 macht der Deutsche dann aber doch einen Deckel auf das Aufschlagspiel und stellt auf 6:5. Und Sie kennen das Spielchen mittlerweile ja schon: Federer muss sein Service halten, sonst ist der zweite Satz futsch.
7:6, 5:5
 
Das baut Zverev dann mit einem Punkt über Federers Vorhand und einem über seine Rückhand zum 40:0 aus ... verdaddelt seinen ersten von drei Spielbällen aber völlig unnötig. 40:15!
7:6, 5:5
 
Glück für Zverev, dass Federer seinen Lob mit dem Rückhandsmash spielen will und diesen ins Netz setzt - der Ball des Deutschen wäre deutlich im Aus gelandet. 15:0 statt 0:15!
7:6, 5:5
 
Mit einem weiteren Volleystopp macht Federer dann auch einen Strich unter dieses Aufschlagspiel und stellt auf 5:5 - auch Satz zwei geht in die Overtime.
7:6, 4:5
 
Kein Problem für Federer, der mit guten Aufschlägen und Serve-and-Volley zum schnellen 40:0 kommt.
7:6, 4:5
 
Über Federers Rückhand kommt der Deutsche dann auch zum 5:4 - und jetzt steht Federer natürlich stark unter Druck, seinen Aufschlag halten zu müssen.
7:6, 4:4
 
Mit einer feinen Rückhand cross punktet Zverev dann auch gleich noch zum 30:15, bevor er per Servicewinner durch die Mitte auch noch auf 40:15 stellen kann. Da hilft Federer auch das Hawkeye nicht ...
7:6, 4:4
 
Durch einen Zwischenruf gestört versemmelt Zverev eine Vorhand cross, die im Netz landet. Aber der folgende Servicewinner zum 15:15 begradigt die Situation gleich wieder.
7:6, 4:4
 
Ein technisch perfekter Rückhandvolley, den Zverev nicht mehr erlaufen kann, bringt FedEx dann den Spielgewinn zum 4:3. Zverev ist dran - er müsste seine Chancen nur einfach mal nutzen.
7:6, 3:4
 
Die wehrt Federer dann aber ganz trocken mit einem Servicewinner nach aussen ab. Um in der Folge über seinen zweiten Aufschlag auf Vorteil und Spielball zu stellen.
7:6, 3:4
 
Der nächste böse Aussetzer von Federer sorgt dann für das 30:30. Und daraus kann Zverev dann dank eines viel zu kurzen Lobversuchs des Schweizers das 30:40 und eine weitere Breakchance machen!
7:6, 3:4
 
Der Deutsche kann das zwar ausgleichen, aber momentan werfen beide Spieler mit unnötigen Fehlern nur so um sich - 30:15 FedEx.
7:6, 3:4
 
Aber komplett verloren hat Federer seinen Spielwitz noch nicht. Statt Zverev abzuschiessen, entscheidet er sich für den butterweichen und ansatzlosen Stopp - 15:0.
7:6, 3:4
 
... und unter dem Strich stehen dann noch zwei leichte Fehler von Federer und das 4:3 für Alexander Zverev.
7:6, 3:3
 
Zverev vermasselt ein 15:0 mit einem weiteren Doppelfehler (Nummer fünf allein in diesem Satz!). Aber der folgende gute Erste sorgt dann doch wieder für ein 30:15 ...
7:6, 3:3
 
Federer serviert mal wieder ein Kapitel aus dem Buch ''Zack, Bumm, Aufschläge deluxe'' - zu 15 geht es zum 3:3.
7:6, 2:3
 
Gleich den ersten Spielball kann Zverev dann auch nutzen, sich das dritte Spiel in Serie sichern und zum ersten Mal in Satz zwei in Führung gehen. 3:2!
7:6, 2:2
 
Darauf folgen dann ein Servicewinner und Zverevs siebtes Ass - 40:15 für den Deutschen.
7:6, 2:2
 
Was ist denn hier bloss mit den Aufschlägen los? Auch Zverev startet in sein Aufschlagspiel mit einem weiteren Doppelfehler - kann dann aber mit fabelhaftem Volleyspiel auf 15:15 stellen.
7:6, 2:2
 
'Ahhhhh'' - so begleitet Federer seine Rahmenrückhand verbal, die Zverev den nächsten Breakball bringt. Und diesen sechsten Breakball nutzt Zverev dann auch, weil er einen Stopp erlaufen und den aufgerückten Federer passieren kann- 2:2, alles wieder in der Reihe in Satz zwei!
7:6, 2:1
 
Zverev kann zwar nochmal auf Vorteil stellen, aber auch die nun schon fünfte Breakchance des Deutschen wehrt Federer ab - mit seinem sechsten Ass.
7:6, 2:1
 
Aber das ist dann wieder ein original FedEx: Erst lockt er Zverev mit dem Stopp ans Netz, dann passiert er ihn mit der Rückhand cross. Breakball abgewehrt, Einstand!
7:6, 2:1
 
Und dann patzt Federer auch noch mit einem normalerweise ganz einfachen Vorhandschuss aus dem Halbfeld - 30:40 und Breakball Zverev!
7:6, 2:1
 
Soviel dazu: Der Schweizer serviert gleich noch einen zweiten Doppelfehler hinterher. 30:30!
7:6, 2:1
 
Das mit dem Re-Break ist natürlich so eine Sache. denn Federer lässt bei eigenem Aufschlag kaum noch etwas liegen - mal abgesehen vom Doppelfehler zum 30:15.
7:6, 2:1
 
Federer hilft dann auch noch ein bisschen nach, feuert einen Vorhandschuss ins Netz und beschert Zverev so zumindest das 1:2. Dann kann sich der Deutsche jetzt ja an das benötigte Re-Break machen ...
7:6, 2:0
 
Diesmal behält Zverev aber die Ruhe, serviert sicher und gut und kommt dank zweier leichter Punkte zum 40:15 und zwei Spielbällen.
7:6, 2:0
 
Zverev hingegen hat gleich wieder leichte Schwierigkeiten. Bei 15:0 packt Federer einen tollen Rückhandwinner cross gespielt aus - 15;15.
7:6, 2:0
 
Und wie verarbeitet der Schweizer das? Mit einem höchst souveränen Aufschlagspiel - zu Null und dank zweier Asse geht es für FedEx zum 2:0.
7:6, 1:0
 
Aber die zweite Breakchance nutzt Federer dann mit immer grösser werdendem Druck auf Zverevs Vorhand - erstes Break des Tages und 1:0 für den Schweizer!
7:6, 0:0
 
Breakball Nummer eins verspielt der Schweizer dann aber, weil er Zverev ans Netz einlädt und ihm eine ganz einfache Schusschance serviert. 15:40!
7:6, 0:0
 
Und der Deutsche serviert vor allem gleich noch einen Doppelfehler hinterher: 0:40 und drei Breakchancen für Roger Federer!
7:6, 0:0
 
Nicht wirklich gemein war damit Zverevs Doppelfehler zur Satzeröffnung. Zumal Federer anschliessend mit der Rückhand cross auch noch zum 0:30 punkten kann ...
Zwischenfazit
 
Klar, da muss sich Alexander Zverev natürlich erstmal neu sammeln. Denn viel ausgeglichener hätte diese Partie nicht ablaufen können - während beide Akteure sich gleich viele unnötige Fehler geleistet haben (15:15), hat Federer zwar mehr Winner geschlagen (17:10), dafür traut sich Zverev aber mehr und sucht öfter den Vorwärtsgang als sein Schweizer Gegenüber. Hoffen wir einfach, dass die Partie genau so weitergeht!
7:6
Und das ist es dann tatsächlich: Nach 55 Minuten entscheidet eine schlecht getroffene Vorhand von Zverev, die im Netz landet, diesen ersten Durchgang zu Gunsten von Roger Federer!
6:6
 
Die Chance für Zverev war da, sein Vorhandschuss landet aber cross im Korridor - 7:6 und Satzball Federer!
6:6
 
Aber diesen Satzball kann Federer dann locker abwehren und zum 6:6 ausgleichen. Legt der Schweizer jetzt auch noch vor und holt sich seinen dritten Satzball des Abends?
6:6
 
Zverev muss nach einer vermasselten Challenge über den zweiten kommen, kann Federer aber zum Vorhandfehler verleiten - 6:5 und Satzball Zverev!
6:6
 
Aber Zverev lässt nicht locker und punktet mit seinem zweiten Aufschlag durch die Mitte zum 5:5. Frage jetzt: Wer holt sich den nächsten Satzball?
6:6
 
Über die momentan doch etwas wackelige Vorhand von Zverev geht es für Federer dann auch zum 5:4 - das waren jetzt fünf Punktgewinne in Serie für den Maestro.
6:6
 
Ausgleichende Gerechtigkeit: Diesmal ist es Federer, der einen Netzroller so ''perfekt'' spielt, dass der Ball für Zverev unerreichbar wird. 4:4, alles wieder offen!
6:6
 
Soviel dazu: Auch das zweite Minibreak dreht Federer zum, punktet über die Vorhand von Zverev und stellt so auf 3:4. Und darf nun natürlich selber zwei Mal servieren ...
6:6
 
Soooo - Minibreak Nummer eins holt sich Federer mit einem guten Return wieder zurück und verkürzt zum 2:4. Bleibt Zverev also noch eins in petto ...
6:6
 
Zverev versucht es bei Federers Servicewinner mal mit einer Challenge, aber der Ball war satt auf der Linie - 4:1 für den nun wieder aufschlagenden Deutschen.
6:6
 
Und jetzt bricht Federer völlig ein: Zu ängstliches Spiel führt zum nächsten Vorhandfehler und dem Minibreak zum 0:4 für Zverev.
6:6
 
Eine leicht frustriert ins Netz gefeuerte Rückhand von Federer sorgt dann für das 2:0. Was Zverev mit einem Ass zum 3:0 ausbaut - Minibreak bestätigt!
6:6
 
Stark von Zverev, der sich mit einem kurz cross gespielten Vorhandreturn mit ganz viel Spin das erste Minibreak sichert. 1:0!
6:6
 
Einen Servicewinner und einen Rahmentreffer von Federer später ist das Aufschlagspiel dann Geschichte: Bei 6:6 gehen wir in den Tiebreak!
6:5
 
Und diesen Satzball wehrt Zverev dann äusserst Glücklich ab: Seine Rückhand springt von der Netzkante aus etwa zehn Zentimeter ab und landet als perfekter Stopp in Federers Halbfeld. Einstand, die Dritte!
6:5
 
Diesen Schiefstand kann Zverev dann zwar mit einem Aufschlagwinner begradigen, aber im schönsten Ballwechsel der Partie behält Federer nach zwei (!) Netzangriffen die Oberhand und punktet mit der Vorhand cross - Vorteil und Satzball Nummer zwei!
6:5
 
Und weil Zverev sich dann einen seiner ganz wenigen Unforced Errors leistet - die Rückhand landet fast einen Meter hinter der Grundlinie - hat Federer plötzlich Vorteil und Satzball!
6:5
 
Dann zeigt der Maestro aber mal, wie man es richtig macht: Mit der durchgezogenen Rückhand cross geht es zum Einstand. Zverev muss aufpassen!
6:5
 
Aber für einen Satzball reicht es dann doch nicht - Federers aus vollem lauf durchgezogene Rückhand segelt lang und weit neben den Court. 40:30 Zverev!
6:5
 
Aber FedEx ist da! Erst spielt er einen fast perfekten Stopp, dann punktet er mit dem Rückhandvolley ins freie Feld - 30:30!
6:5
 
Aber Zverev bleibt ganz ruhig, spielt die Bälle geduldig von Eck zu Eck und erzwingt den Rückhandfehler bei Federer - 30:15.
6:5
 
Oho! Ein Rückhandfehler von Federer wird von einem von Zverev gefolgt - und wir erleben ein seltenes 15:15!
6:5
 
... den ihm Zverev dann mit einem schwachen Rückhandslice ins Netz schenkt. 6:5 für den Schweizer!
5:5
 
Federer holt sich dann aber doch den Punkt zum 40:30 und besorgt sich somit einen Spielball ...
5:5
 
Der folgende Halbvolley des Schweizers bleibt dann allerdings im Netz hängen und bringt Zverev so ins Spiel. Und das nutzt der Hamburger, um mit einer Rückhandrakete die Linie entlang zum 30:30 zu punkten!
5:5
 
Federer spielt weiter Serve-and-Volley, was bei seinen starken ersten Aufschlägen auch Sinn macht - und ihm das schnelle 30:0 einbringt.
5:5
 
Aber so macht das die Weltklasse eben: Mit seinem fünften Ass macht Zverev den Sack zu und gleicht zum 5:5 aus.
5:4
 
Zverevs folgender Lob gerät dann aber zu kurz. Und plötzlich ist Federer bei 40:30 zumindest mal wieder so ein bisschen im Spiel drin ...
5:4
 
Ja, so in etwa hat man sich das vorgestellt. Drei gute Aufschläge des Deutschen radieren das 0:15 aus und sorgen für zwei Spielbälle.
5:4
 
Auch dieses Aufschlagspiel dauert keine 90 Sekunden - bei 4:5 aus seiner Sicht muss Alexander Zverev nun also gegen den Satzverlust aufschlagen. Was angesichts seiner Quote von 84 Prozent gewonnener erster Aufschläge (16/19) eigentlich kein Problem darstellen dürfte ...
4:4
 
Zumal Federer auch gleich wieder ganz cool und entspannt vorlegt: Per Servicewinner geht es zum 15:0, mit der Rückhand longline ins freie Feld zum 30:0.
4:4
 
Mit einem trockenen Netzangriff und dem Rückhandvolley auf die Grundlinie holt sich Zverev auch dieses Spiel zu Null - und bei 4:4 dürfen wir so langsam an einen eventuellen Tiebreak denken.
4:3
 
... und weil Federer anschliessend eine ganz leichte Vorhand ins Netz spielt, hat Zverev drei Spielbälle zum erneuten Ausgleich.
4:3
 
Mit seinem vierten Ass legt Zverev dann aber auch gleich wieder mühelos vor. Ein Rückhandwinner aus dem Halbfeld sorgt dann schon für das 30:0 ...
4:3
 
Einen Spielball kann Zverev zwar abwehren - weil Dumusois einen Ball falsch korrigiert und sich Federer die Challenge spart -, doch den zweiten nutzt der Schweizer dann wieder in überlegener Manier und legt zum 4:3 vor.
3:3
 
Was du kannst, kann ich schon lange: Mit nur sechs Ballberührungen stellt Federer - höchst offensiv eingestellt - auf 40:0.
3:3
 
... und auch den vierten Aufschlag in diesem Spiel bringt Federer nicht zurück, was für Zverev den Spielgewinn zum 3:3 bedeutet. Und das zum ersten Mal zu Null!
3:2
 
Kein Problem für Zverev, der gleich wieder mit einem Servicewinner in sein Aufschlagspiel startet. Zwei weitere gute Erste bringen dem Youngster dann schon das 40:0 ...
3:2
 
Den Punkt zum 3:2 macht Federer dann auch wieder leicht glücklich, weil Zverev seine Vorhand mit dem Rahmen auf die Tribüne kloppt - 3:2 für den Maestro.
2:2
 
Und schon nach vier absolvierten Spielen muss Federer zum ''Come on!'' greifen - die Erleichterung über das 40:30 muss wohl raus.
2:2
 
Nanu?! Federer macht vieles richtig und hat die Schusschance aus dem Halbfeld - doch seine Vorhand segelt fast einen Meter weit hinter die Grundlinie. Weshalb der folgende Servicewinner ''nur'' zum 30:30 führt.
2:2
 
Im Rückhandduell hat Zverev den längeren Atem und stellt so auf 0:15. Aber Federer profitiert dann mal wieder von einem guten Ersten, der ihm den Smash zum 15:15 eröffnet.
2:2
 
Aber ein uncharakteristisch leichter Rückhandfehler von Federer (mit dem Slice!) bringt dem Hamburger bei 40:15 dann doch zwei Spielbälle - von denen er gleich den ersten nutzt, weil Federer seinen Rückhandreturn leicht mit dem Rahmen erwischt.
2:1
 
Prompt mischt sich Federer aber auch wieder in die Partie ein. Zunächst mal mit einem Returnwiner, dann mit einer Challenge, über die Zverev den zweiten Aufschlag nutzen muss ...
2:1
 
Aber aus dem Rhythmus lässt sich Zverev trotz seiner Jugend auch nicht birngen. Erst punktet er mit der Rückhand longline zum 15:0, dann reicht ein Servicewinner zum 30:0.
2:1
 
Als wolle er uns jegliche Spannung ersparen und das Gegenteil beweisen, serviert sich Federer zu Null und in nur 67 Sekunden zum 2:1. Und Zverev trauert sicher den eben vergebenen Breakchancen nach ...
1:1
 
Am Ende reichen Zverev ein Servicewinner und ein eingesprungener Vorhandvolley, um sein Aufschlagspiel durchzubringen und zum 1:1 auszugleichen. Aber die Fans bekommen genau das, was sie sich erhofft haben: Ein richtig gutes Spiel.
1:0
 
Dann ist es doch wieder Federer, der zum Vorteil und der ersten Breakchance vorlegen - aber auch der Schweizer kann die Gelegenheit nicht nutzen. Einstand!
1:0
 
.... woraufhin Federer aber einen sensationellen Stopp auspackt, den Zverev nur noch ins Aus spitzeln kann. Einstand, die Zweite!
1:0
 
Zverev kann dann sogar zum Spielball vorlegen, Federer diesen aber erstmal abwehren. Doch auch den Punkt zum Vorteil sichert sich der junge Deutsche ...
1:0
 
Pech für Federer! Erst kann Zverev mit einem guten Ersten verkürzen, dann hat Federer beim Passierball mit der Vorhand von der T-Linie aber alle Ecken offen - und spielt den Ball via Netzkante hinter die Grundlinie. 30:30 statt der nächsten Breakbälle!
1:0
 
Und das hat Federer offenbar so richtig Schwung gebracht! Auch die beiden ersten Punkte bei Aufschlag Zverev sichert sich der Schweizer mit starken Returns - 0:30!
1:0
 
... und so kann Federer am Ende mit der Vorhand Inside-In zum fünften Punkt in Serie und dem damit verbundenen Spielgewinn punkten. 1:0 für den Baselbieter!
0:0
 
Den vierten Punkt in Serie macht Federer dann endlich auch mal aus einem Ballwechsel heraus, denn Zverevs patzt mit der Rückhand ...
0:0
 
Zur Abwehr des zweiten Breakballs nimmt der Schweizer dann einen Aufschlagwinner ... und genau so wehrt er dann auch die dritte Chance ab. Einstand nach 0:40!
0:0
 
Breakball Nummer eins wehrt FedEx dann allerdings mit seinem ersten Ass ab. 15:40!
0:0
 
Tja, so schnell kann es gehen: Federer spielt eine ganz einfache Vorhand von der Grundlinie aus ins Netz - 0:40!
0:0
 
Huiuiui! Zverev startet gleich mal mit dem Fuss auf dem Gaspedal und kann mit der Vorhand aus dem Halbfeld direkt punkten. Ein Passierball auf Federers Körper bringt dem Hamburger dann schon das 0:30 ...
0:0
 
Roger Federer hat den Münzwurf gewonnen und sich für den ersten Aufschlag entschieden - auf geht's!
Chair Umpire
 
Einen Schiedsrichter hat diese Partie natürlich auch - diesen Job wird gleich der Franzose Damien Dumusois übernehmen, der auf der Tour zu den erfahrensten Referees gehört.
Prozedere
 
Und da sind unsere beiden Hauptdarsteller auch schon. Zverev betritt den Court als Erster, gleich folgen das Erinnerungsfoto, der Münzwurf und das fünfminütige Einschlagen - und dann kann es auch schon losgehen!
Head 2 Head
 
Am einfachsten wäre das natürlich bei einem Sieg heute, denn mit dann 2:0 Matches wäre der Schweizer schon für das Halbfinale qualifiziert. Doch wie erwähnt ist Zverev der einzige Top10-Spieler, der Federer in diesem Jahr schlagen konnte: Dem glatten Zweisatzsieg des Deutschen im Finale von Montreal steht ein glatter Federer-Erfolg (im Endspiel von Halle auf Rasen) gegenüber - der Tiebreaker wäre also sozusagen Zverevs Dreisatzsieg beim Hopman Cup in Perth zu Jahresbeginn (kein offizielles ATP-Turnier).
Rekordsieger FedEx
 
Hier in London würde Federer aber erst mal gern seinen eigenen Rekord verbessern. Denn der Schweizer ist mit sechs Turniersiegen ja schon Rekordsieger der ATP Finals - und nach der verletzungsbedingten Aufgabe von Rafa Nadal scheint Titel Nummer sieben ebenfalls sehr greifbar zu sein.
Ein Mal noch die Nummer eins sein
 
Wobei der Schweizer sich bei der Frage nach seinem grössten Ziel deutlich positioniert hat. Denn tatsächlich scheint Federer die Aussicht auf den Altersrekord des Weltranglistenersten (aufgestellt vom damals 33-jährigen Andre Agassi) durchaus zu reizen. Vor die Wahl gestellt, ob er denn lieber nochmal die Weltrangliste anführen oder ein Grand-Slam-Turnier gewinnen würde, scheute sich der Maestro die klare Antwort nicht: Es sei schon etwas Besonderes, in seinem Alter nochmal die Nummer 1 der Welt zu sein - entsprechend würde er das bevorzugen.
Der Über-Federer
 
Über Worte wie schwierig oder Krise kann Roger Federer in dieser Saison wohl nur schmunzeln. Denn abgesehen von Position eins in der Weltrangliste hat der Schweizer alles erreicht, was er wollte. Acht Turniersiege, darunter die Australian Open und Wimbledon sowie die Masters-Turniere in Indian Wells, Miami und Shanghai, eine Bilanz von 11:1 gegen Top10-Spieler sowie eine Jahresbilanz von 49:4 Siegen (!!) hat der Schweizer in den vergangenen elf Monaten eingesammelt - über den 36-Jährigen staunt nicht nur die Tenniswelt.
Schaffenskrise
 
Allerdings steckt der 20-Jährige in diesen Wochen ein klein wenig in der Schaffenskrise. Denn seit seinem Sieg in Montreal läuft beim Hamburger nur noch herzlich wenig: In Cincinnati und bei den US Open schied er in Runde zwei aus, daran reihte er dann unnötige Niederlagen gegen Spieler wie Dzumhur (BIH/40 der Welt), Coric (CRO/61), del Potro (ARG/23) oder Haase (NED/43) - und schon spricht sogar Zverev selber von einem ''schwierigen Herbst''.
Zverev 2017
 
Was angesichts von Zverevs Saison auf jeden Fall eine ziemlich grosse Überraschung war. Denn neben den Masters-Turnieren in Montreal und Rom hat Zverev noch in Montpellier (Halle), in München (Sand) und in Washington (Hardcourt) gewonnen und dazu noch das Finale von Halle (Rasen) erreicht - Zverevs Variabilität steht also auch nicht mehr wirklich zur Diskussion.
Most Improved Player
 
Wobei Turniersiege eben auch nicht alles sind, wie Zverev ganz offen zugibt. Nach 2016 war der Hamburger nämlich schon zum zweiten Mal für den Titel des Most Improved Players, des meist-verbesserten Spielers der Saison, nominiert. ''Letztes Jahr habe ich nicht gewonnen, aber ich glaube, in diesem Jahr habe ich richtig gute Chancen. Ich bin immerhin von der Nummer 24 zur Nummer drei der Welt geworden. ich hoffe, die anderen Spieler stimmen für mich.'' Taten sie dann aber nicht - am Ende gewann der Kanadier Denis Shapovalov diesen Preis.
Zverev
 
''Ich denke, jeder, der Roger in der Gruppe schlagen kann, wird ins Halbfinale einziehen'', so Zverev gestern. ''Ich habe dies Jahr schon drei Mal gegen ihn gespielt, wen man den Hopman-Cup (inoffizielle Mixed-WM) mitzählt. Das waren alles tolle Matches. Ich hoffe, das morgen wird genau so gut.'' Damit am Ende der Woche dann möglichst der sechste Turniersieg des Jahres steht ...
Zverev, der neue Djoker
 
Denn tatsächlich könnte Zverev der jüngste Spieler seit einem gewissen Novak Djokovic (2007) sein, der das Jahr in den Top 3 der Weltrangliste beendet. Was daher rührt, dass er als jüngster (und einziger) Spieler seit dem Djoker vor zehn Jahren gleich zwei der begehrten Masters-Titel (Rom und Montreal) holen konnte - mit Finalsiegen gegen eben jenen Djokovic und sein heutiges Gegenüber, Federer (einzige Top10-Niederlage des Schweizers in 2017).
Routine gegen Jugend
 
Gestartet sind Zverev und Federer in dieses Turnier aber natürlich unter komplett unterschiedlichen Voraussetzungen. Denn wo Federer hier in London schon zum 15. Mal (!!) an den ATP Finals teilnimmt (sein Debüt feierte der Maestro 2002 in Shanghai in einem Match gegen Zverevs heutigen Trainer, Juan Carlos Ferrero), ist es für den deutschen Youngster der Debütantenball - den er sich allerdings auch redlich verdient hat.
Turnierverlauf
 
Den ersten Schritt haben unsere beiden heutigen Hauptdarsteller dabei aber schon gemacht. Denn sowohl Roger Federer (Zweisatzsieg gegen Jack Sock) als auch Alexander Zverev (Dreisatzsieg gegen Marin Cilic) haben ihre Auftaktpartien am Sonntag gewonnen - weshalb es in dieser Partie gleich schon ein bisschen um den Gruppensieg gehen wird.
ATP Finals
 
London - das bedeutet für die meisten Themse, Tower Bridge und Punkmusik. Aber seit ein paar Jahren ist die englische Hauptstadt eben auch der Schauplatz eines der wichtigsten Tennisturniere des Jahres: Den ATP Finals, dem Saisonabschluss der besten acht Spieler auf der Tour. Dabei wird zunächst mal in zwei Vorrundengruppen a vier Spieler gespielt, dann geht es für die besten zwei jeder Gruppe über Kreuz ins Halbfinale und für die beiden Gewinner dann am Sonntag ins Endspiel - doch bis dahin ist es natürlich noch ein weiter Weg.
Welcome to London!
 
Herzlich willkommen zum Gruppenspiel der ATP Finals zwischen Roger Federer und Alexander Zverev.
Turnier
Finale
G. Dimitrov (BUL/6)
7
4
6
D. Goffin (BEL/7)
5
6
3
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