!
Durch Nutzung dieses Dienstes und der damit zusammenhängenden Inhalte stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Weitere Informationen X
fb twitter
/a>
TENNIS
CHAMPIONS LEAGUE
ZSKA MOSKAU
0
BSC YOUNG BOYS
0
20:45
CHAMPIONS LEAGUE
FC LIVERPOOL
0
1899 HOFFENHEIM
0
20:45
CHAMPIONS LEAGUE
KONFERENZ
 
20:45
 
Jetzt per E-Mail empfehlen
21.08.2017
Nadal löst Murray als Nummer 1 ab - Halep nur noch 5 Punkte hinter Pliskova!
21.08.2017
Dimitrov triumphiert in Cincinnati
WTA Madrid Open Madrid
SP
Pkt
1
2
3
4
5
sui
T. Bacsinszky
0
0
0
2
2
x
x
ned
K. Bertens
0
0
0
6
6
x
x
Arantxa Sanchez Vicario | 2. Runde
Ende
T. Bacsinszky
Ranking:
20
Geburtsd.:
08.06.1989
Grösse:
1.70 m
Gewicht:
62 kg
Bilanz:
18-10
Preisgeld:
US$ 5.922.235
K. Bertens
Ranking:
35
Geburtsd.:
10.12.1991
Grösse:
1.82 m
Gewicht:
74 kg
Bilanz:
27-20
Preisgeld:
US$ 2.996.740
 
Letzte Aktualisierung: 00:37:34
Bacsinszky
Bertens
Ende
 
Vielen Dank für das Interesse am heutigen Abend aus Madrid. Auf Wiederlesen!
Ende
 
Zwar probierte die Lausannerin mit mehreren Racketwechseln zu Beginn des zweiten Satzes die richtige Spannung ihres Spielgerätes zu finden, aber irgendwie stand sie während des gesamten Matchs neben den Schuhen. Auch die grössten Einladungen zum Punkt vergab Bacsinszky, das Ausscheiden in diesem deutlichen Mass ist nur die logische Konsequenz ihres heutigen Auftritts.
Ende
 
Es war nicht der Tag von Timea Bacsinszky. Ihre Gegnerin gab ihr nie den benötigten Rhythmus, dazu passte von ihrer Seite kaum was zusammen. Die geliebte Rückhand longline sahen wir total drei Mal, auf der Vorhandseite leistete sich die Schweizerin viele Fehler. Die Länge fehlte, was die Powerspielerin Bertens gnadenlos ausnutzte.
2:6, 2:6
Für den Return umläuft Bertens die Rückhand und hämmert die Filzkugel rein!
 
 
Richtig feines Händchen, unglaublich der Winkel dieser Rückhand als Slice oder Stopp von Bertens - dritter Matchball!
 
 
Mit viel Leidenschaft und Laufbereitschaft bringt Bacsinszky Stoppball und Lupfer zurück und profitiert danach vom Netzfehler ihrer Gegnerin.
 
 
Achtung Zuschauer! Diese Rückhand diagonal geht doch tatsächlich seitlich auf die Tribüne!
 
 
Gefehlt hat wenig, doch Bertens beendet das Match nicht mit einem Winner. Die Rückhand longline ist um ein paar Zentimeter daneben.
 
 
Erster Matchball für Kiki Bertens!
 
 
Nach diesem Stoppball von Bertens deckt die Schweizerin am Netz überhaupt nichts ab und wird diagonal locker passiert.
 
 
Zwei Mal die mutige Vorhand, dann will sie inside out den Winner spielen und verfehlt seitlich.
 
 
Der Vorhandreturn von Bertens ist hinter der Grundlinie.
 
 
Tennis kann die Schweizerin schon spielen. Die Rückhand funktioniert, dann geht sie ans Netz und spielt den Volley cross court.
 
 
Unglaublich! Der Return auf die T-Linie ist zu kurz, doch Bacsinszky nimmt die Einladung nicht an und verschlägt das Geschenk.
2:6, 2:5
 
Die Holländerin zeigt überhaupt keine Schwäche, sehr solid der Auftritt.
 
 
Mutig hat Bacsinszky mit dem Return angegriffen und danach kurz übers Netz gelegt. Doch Bertens beweist schnelle Beine, holt ihn und verwertet danach den Smash.
 
 
Im richtigen Moment geht die Schweizerin ans Netz vor und spielt auf Schulterhöhe die Rückhand beidhändig als Winner.
 
 
Keine Länge, aber auch seitlich daneben. Völlig kein Timing in dieser Vorhand bei der Weltnummer 28.
 
 
Starker Winkel im Aufschlag nach aussen von Bertens!
2:6, 2:4
 
Die Vorhandseite von Bertens ist etwas offen, mit der Rückhand spielt Bacsinszky ihren Lieblingsball und feiert das Game mit einem kleinen Triumphschrei.
 
 
Diese Vorhand ist dann wieder das pure Gegenteil. Klar neben der Linie.
 
 
Die Rückhand longline, endlich! Bacsinszky trifft sie ideal, es wäre nicht einmal nötig gewesen.
 
 
Der Backhandreturn von Bertens landet im Netz. Solche einfache Punkte könnte die Schweizerin öfters gebrauchen.
 
 
Die Linienrichter können sich bei den Bällen von Timea Bacsinszky nicht über mangelnde Arbeit beklagen. Schon wieder ist einer daneben.
2:6, 1:4
 
Mit einem Ass serviert sich Kiki Bertens durch.
 
 
Zu leichtsinnig der Vorhandvolley, einfach mitten ins Feld rein. Danach setzt Bacsinszky, mit deutlich mehr Druck, den zweiten Volley ins Netz.
 
 
Mal wieder ein Fehler aus der Kategorie unnötig von Bacsinszky.
 
 
Nach dem Aufschlag spielt Bertens auch den zweiten Ball in die gleiche Ecke - erfolgreich.
2:6, 1:3
 
Die Variante mit dem Aufschlag nach aussen und der diagonalen Vorhand in die andere Ecke. Bacsinszky hält den Service zu Null.
 
 
Der Smash sitzt, bisher läuft es gut für die Weltnummer 28.
 
 
Mit Drall von der Spielerin weg serviert die Schweizerin durch die Mitte. Der Plan geht auf, 30:0.
 
 
Mit dem Rücken zum Netz bringt Bacsinszky eine Art Vorhandstopp. Überraschend, auch für Bertens.
2:6, 0:3
 
Die Rückhand longline spielt Bertens mit der Netzkante genau an die Grundlinie ran. Für Bacsinszky ist der Weg zu lang.
 
 
Stoppball, Lob, dann ein flacher Slice - Bacsinszky hat fast alles aus ihrem Schlagrepertoire gezaubert und den Punkt erzwungen - Deuce.
 
 
Lautstark der Ärger bei der Lausannerin nach dem Returnfehler.
 
 
Mutig mit der Vorhand die Linie gesucht, aggressiver gespielt und so sich eine erste Breakchance erkämpft.
 
 
Guter Return von Timea, Bertens verfehlt gleichzeitig das offene Feld. Erstmals geht ein Aufschlagsgame der Weltnummer 19 über Deuce.
 
 
Bertens hilft ein bisschen mit und arbeitet auch an ihrer Fehlerquote mit dem Schlag ins Netz.
 
 
Für einmal geraten die Bälle der Holländerin zu kurz. Bacsinszky greift mit der Rückhand diagonal an und schlägt mal wieder einen Winner.
 
 
Jetzt reisst noch eine Saite! Dritter Racketwechsel alleine in diesem Satz bei der Schweizerin!
 
 
Stark durch die Mitte serviert, danach kommt der Return auf die T-Linie. Bertens nutzt so den zweiten Ball zum Winner.
2:6, 0:2
 
Die Idee wäre gut, doch die Ausführung schwach. Bacsinszky setzt die Vorhand inside out neben die Linie.
 
 
Bertens hat schon Breakbälle. Mit der beidhändigen Rückhand gelingt Bacsinszky auch der Stopp, den sie so gerne spielt, nicht.
 
 
Für den Return umläuft Bertens die eigene Rückhand und knallt den Ball mit der Vorhand an die Linie ran.
 
 
Schon wieder ein schlechter Schlag, wieder trifft Bacsinszky den Ball nicht richtig.
 
 
Bringt ein neues Racket mehr Glück? Die Schweizerin geht das Spielgerät wechseln.
2:6, 0:1
 
Zusammen mit einer gehörigen Portion Frust geht bei Bacsinszky wenig bis gar nichts. Sie schlägt die Rückhand über einen Meter ins Aus.
 
 
Verärgert reklamiert Bacsinszky bei der Schiedsrichterin, dass sie den Servicefehler ihrer Gegnerin nicht gesehen hat. Sie hätte hier den Ballwechsel unterbrechen müssen, nach dem eigenen Netzfehler ist es zu spät.
 
 
Mit einem starken ersten Aufschlag durch die Mitte macht Bertens den ersten Punkt in diesem Satz.
2:6
Was war das? Eine Bogenlampe als Geschenk für Bertens, die sofort die Vorhand inside out zum Winner reinsetzt und sich diesen ersten Satz holt.
 
 
Zuerst kämpft sich die Schweizerin hervorragend aus der Defensive zurück in den Ballwechsel, doch dann trifft sie die Vorhand mit dem Rahmen. Bertens hat einen dritten Satzball.
 
 
Bacsinszky diktiert den Ballwechsel, nimmt plötzlich das Tempo raus. Bertens will kontern und den Stoppball spielen, doch die Netzkante steht im Weg.
 
 
Im richtigen Moment kommt der erste Aufschlag von Bacsinszky, dazu spielt Bertens den Return neben die Linie.
 
 
Die Variation ist normalerweise eine Stärke von Bacsinszky, doch die wird vom Stoppball von Bertens erwischt! Die Holländerin hat einen ersten Satzball!
 
 
Im Rückhandduell zeigt sich die Schweizerin ungewohnt anfällig. Dieser Diagonalball geht deutlich ins Aus.
 
 
Der Slice der Holländerin rutscht über die Grundlinie hinaus.
 
 
Bei diesem Return von Bertens ist der Racketrahmen im Spiel. Der Ball fliegt entsprechend klar ins Aus.
 
 
Mit dem Versuch sich Zeit zu verschaffen, lädt Bacsinszky Bertens nur zum Halbvolley mit der Vorhand ein.
2:5
 
Dazu misslingt Timea Bacsinszky nun auch der erste Stoppball. Bertens hält so den Aufschlag ohne Probleme.
 
 
Auch diese Rückhand der Westschweizerin landet im Netz. Sie ist irgendwie noch nicht auf Touren gekommen.
 
 
Viele Bälle durch die Mitte, alles von der Grundlinie. Bacsinszky macht den Fehler.
 
 
Das Positionsspiel ist nicht die Stärke von Bertens, die sofort Probleme hat bei der idealen Länge von Bacsinszky.
2:4
 
Der Lieblingsschlag der Lausannerin passt, die Rückhand longline ist für Bertens unerreichbar.
 
 
Hervorragendes Volleyspiel von Bacsinszky, die in die diagonale hintere Ecke spielt.
 
 
Fast der identische Punkt, nur dass der Aufschlag der Schweizerin von der anderen Seite kam.
 
 
Mit dem Return will Bertens angreifen, setzt ihn aber hinter die Grundlinie.
1:4
 
Erneut viel zu kurz der Return von Bacsinszky, noch vor der T-Linie fällt der Ball rein. Eine Einladung für Bertens, die per Backhand den Punkt macht.
 
 
Erst mit dem dritten Ball hat ''Timi'' mit der Rückhand die nötige Länge. Aber es reicht bereits, um bei Bertens den Fehler zu provozieren.
 
 
Die Bogenlampe lässt Bertens am Netz nochmals aufspringen und verwandelt per Smash zum 30:0.
 
 
Der Plan, wenn auch mit Glück, geht für Bertens auf. Bacsinszky läuft durch, die Holländerin spielt auf die gleiche Seite via die Netzkante rein.
1:3
 
Zu Null hält die Weltnummer 28 ihren Aufschlag und ist damit auf dem Scoreboard angekommen.
 
 
Im letzten Moment kippt Bacsinszky das Racket noch und zieht die Rückhand nicht inside out, sondern diagonal als Winner rein.
 
 
Zwar ist Bertens in der richtigen Ecke stehen geblieben, musste aber trotzdem etwas gegen die Laufrichtung agieren. Sie spielt die Rückhand ins Seitenaus.
 
 
Aggressiver der Start ins Game, nach dem Angriffsball rückt Bacsinszky ans Netz vor. Bertens versucht sie zu überspielen, hat aber keine Länge.
0:3
 
Mit dem vierten Punkt in Serie zieht Bertens durch. Bacsinszky kann nur ins Netz returnieren.
 
 
Nach dem Aufschlag nach aussen ist das ganze Feld offen. Bertens muss nur auf die Gegenseite reinlegen.
 
 
Starkes Winkelspiel der Holländerin mit der Rückhand. Bacsinszky streckt sich, kommt nur einhändig hinter die Filzkugel und bringt sie nicht übers Netz zurück.
 
 
Nach dem Doppelfehler steigt der Druck auf den Aufschlag der Weltnummer 19 - 0:30.
 
 
Die Vorhand inside out als zweiten Ball von Bertens passt seitlich nicht ins Feld.
0:2
 
Bertens greift mit dem Return den zweiten Aufschlag an und drückt so Bacsinszky hinter die Grundlinie. Der Fehler kommt, die Holländerin schafft das Break.
 
 
Mit dem Aufschlag kann Bacsinszky den ersten Breakpoint abwehren.
 
 
Mit der Vorhand diktiert Bertens den Ballwechsel, steht an der Grundlinie und erarbeitet sich so zwei erste Breakbälle.
 
 
Der Slice scheint über die Linie gerutscht? Nein, Bertens gibt ihn im Feld, womit der Punkt wiederholt wird.
 
 
Beim Versuch die beidhändige Rückhand diagonal zu spielen, scheitert die Schweizerin am Netz.
 
 
Die Rückhand longline ist richtig gut, danach kann Bacsinszky vorrücken. Statt durchzuziehen, legt sie den Ball frech nur übers Netz.
0:1
 
Bertens wird nach guter Länge zu einem kurzen Ball gezwungen. Diesen will Bacsinszky mit der Backhand gegen die Laufrichtung in die Ecke setzen, verfehlt aber in der Länge.
 
 
Der Return von Bacsinszky wird kurz und kommt mitten ins Feld, was Bertens mit der Vorhand inside out zum Winner nutzt.
 
 
Die ersten zwei Punkte gehen an die Schweizerin, das ist natürlich ein Start nach Mass.
0:0
 
Die Holländerin eröffnet das Match mit dem Service.
vor Beginn
 
Das letzte Herrenspiel ist vorbei, Bacsinszky und Bertens stehen bereits für das Warm-Up auf dem Court Arantxa Sanchez Vicario. Bald geht's los!
Head-to-Head
 
Bacsinszky und Bertens sind sich seit 2016 bereits drei Mal gegenüber gestanden. Sie kennen sich also bestens, total steht es im Direktvergleich 2:2. Auf Hartplatz siegte immer die Schweizerin, auf Sand beide Male die Holländerin. Entsprechend gehört dieser minimal die Favoritenrolle.
Kiki Bertens
 
Die 25-jährige Holländerin ist mit ihren 1,82 Metern gross gewachsen und verfügt über entsprechende Power beim Aufschlag und von der Grundlinie. Bertens ist in der Weltrangliste die Nummer 19 und damit sogar leicht besser klassiert als Bacsinszky. Sie hat schon etwas mehr Spiele auf Sand in den Beinen, war sie doch vor dem Fed Cup bereits in Bogotà aktiv. Das letzte Turnier in Stuttgart gelang Bertens aber nicht nach Wunsch mit einer Startniederlage gegen Kuznetsowa.
Timea Bacsinszky
 
Mit dem Sieg gegen die Spanierin Muguruza hat Timea Bacsinszky in der 1. Runde nicht nur die Lokalfavoritin ausgeschaltet, sondern gleichzeitig auch eine ehemalige Siegerin der French Open. Dieser Triumph kam leicht überraschend, war doch die Lausannerin zuletzt nicht in absoluter Bestform. Die Weltnummer 28 ist nach dem Fed Cup in Weissrussland nach Marokko gereist und hat dort ein erstes Sandturnier bestritten, ist aber bereits im Achtelfinale gescheitert und konnte ihren Vorjahressieg nicht wiederholen. Trotzdem gehört der Sand zu den bevorzugten Unterlagen der Westschweizerin.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen beim Madrid Open zur Zweitrundenpartie zwischen Timea Bacsinszky und Kiki Bertens.
Turnier
Finale
K. Mladenovic (FRA/14)
5
7
2
S. Halep (ROU/3)
7
6
6
SPORTAL HD ORIGINAL SERIEN